Plan: Sponsort das Marketing wieder die Startplätze, Stand vor Ort und T-Shirts?: ja! (danke Thomas!). Die Anmeldung startet sehr früh im November, wir (161 Anmeldungen) sind unter den Ersten dabei (Startnummern ab 2321 bei 30.000 Teilnehmern), der Stand mit idealem Standort genau zwischen Start und Ziel wird gebucht. Am Ende ist alles geplant, viele Teilnehmer bringen sich aktiv ein, sorgen bei Ausfällen für Ersatzleute, einige Ambitionierte trainieren fleißig, andere Coole gehen mit dem Prinzip „dabei sein ist alles” an den Lauf heran.
Build: Funktions-T-Shirts in Elegant Purple, Startnummern mit RFID und riesigen Flachantennen, wie komme ich an meine Startnummer, die Shirts fallen aber klein aus, ich bin nur am Sommerfest zum Abholen da, bin leider verhindert, kann meine Kollegin noch mitlaufen? Mit tatkräftiger Unterstützung der teilnehmenden Cirquent-Mitarbeiter und des Marketings (herzlichen Dank Andrea!) erreichen alle Startunterlagen ihren Adressaten.
Run: Komme ich auch ohne Startnummer ins Stadion, gibt’s noch freie Startnummern als Eintrittskarte für motivierte Fans (Cheerleader etc.), am Stand Getränke gekühlt und temperiert, Müsliriegel, Brezen, Bananen und sorgfältig zurechtgeschnittene Melonenenschnitte (herzlichen Dank an Marianne und das Team von Hofele&Ludwig!), lauter Leute mit purple Shirts,
Gruppenfoto, Zeit zur Startaufstellung: es regnet, wir gehen trotzdem in die unbedachte Startreihe, Hagelwarnung, der Regen wird stärker: wir flüchten unters Stadiondach, Entwarnung, zurück zum Start, Startverschiebung, wieder Regen, endlich Start, anstehen, endlich laufen – nicht viel Platz, laufen – der Regen erfrischt, laufen – wo sind denn die Kilometermarkierungen, laufen – die Kollegen erkennt man sofort am purple Shirt, laufen – durchs Marathontor ins Olympiastadion, laufen – Endspurt ins Ziel, Uhr stoppen und ausschnaufen.
Wir treffen uns wieder am Cirquent Stand, sind alle nass und erschöpft, aber glücklich, bekommen eine schöne Finisher-Medaille, können die Energiereserven wieder mit Brezen, Obatzem etc. aufladen, unsere Erfahrungen austauschen, trockene Kleidung anziehen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Ein schönes gemeinsames Erlebnis in Elegant Purple, das uns allen in Erinnerung bleiben wird. Wir trennen uns mit dem festen Entschluss: nächstes Jahr wieder!
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28. Juli 2009 at 17:28
Ich war das erstemal dabei und bin garantiert nächstes Jahr wieder dabei! Diesmal <30 Minuten
Eine super Idee mit dem Stand an dieser prominenten Stelle an der alle vorbei müssen und zusätzlich die schicke auffallende Farbe.
Verpflegung war top und sonst auch 1A organisiert!
Echt super!!!!
27. Juli 2009 at 10:30
Ich möchte ein großes Kompliment an die B2Run-Organisation richten! Unser (überdachter!) Stand wird von Jahr zu Jahr prominenter. Er ist inzwischen ein unübersehbarer Blickfang geworden. Noch vor drei Jahren hatte ich die Softlab-”Handkarre” verzweifelt suchen müssen…
Apropos langes Warten im Startblock: Ich finde, das Warten hat sich auch gelohnt. Bei ca. 37°C durften wir uns eng umschlungen am Himmel an atemberaubenden Wetterleuchten erfreuen. See you next year…
27. Juli 2009 at 07:55
Bei schönem Wetter kann’s doch jeder! Ich fand’s wieder rundum gut.
24. Juli 2009 at 17:11
Wir haben die Strecke bei Clickroute nachgemessen 6,85 Km. Vielen Dank an Theo und das restliche Orga-Team.
45 Minuten Warterei für 25 Minuten Rennerei – Ich weiss nicht, ob das sein muss. Auch bei der Menge an Läufern kenn ich das auch anders. Ich glaube, auch da haben die B2Run-Organisatoren noch einiges zu lernen. Schaumermal fürs nächste Jahr.
24. Juli 2009 at 16:34
Super wars:) vielen lieben Dank für die perfekte Orga!!!
24. Juli 2009 at 16:28
Den Obazdn (oder auch Obazda)… – Theo, die kleine Lektion muss sein
– nach dem Lauf habe ich richtig genossen. Das Weißbier gab’s ja schon vorher. Der Nässe von außen konnten – neben mir – ein paar Cirquent Runner bis zur Hälfte des Rennens trotzen, da wir auch im Startblock unter dem Dach standen …
War wieder ein tolles Erlebnis. Danke an alle, die mitgeholfen haben.
24. Juli 2009 at 16:11
Für die Zeit zwischen “endlich Start” und “laufen – Endspurt ins Ziel” ist ja jeder selbst verantwortlich
Aber ich bin mir auch ganz sicher, dass die Strecke dieses Jahr länger war!
24. Juli 2009 at 16:06
Ja, Warten ist auch nicht meine Stärke. Und im Regen stehen ist schlimmer als im Regen laufen. Aber alles in allem hat es wieder einen riesen Spaß gemacht!
24. Juli 2009 at 16:06
Hallo Theo – komisch, irgendwie kam mir das in Deinem vorletzten Absatz zwischen “endlich Start” und “laufen – Endspurt ins Ziel” deutlich länger vor
Im Ernst: war wieder eine super Sache und eine ganz klasse Organisation – Besten Dank dafür !!!! Und demjenigen, der die Entscheidung getroffen hat, das wir einen der Standplätze unter dem Dach des Olympiastations buchen: “Chapeau!”
24. Juli 2009 at 14:43
Hi theo, das trifft es ganz gut! Mir ist nur die warterei I’m startblock ziemlich auf den zeiger gegangen…