Die meisten Mitarbeiter von Cirquent kennen das Printmedium, und sicher auch die Kunden, welche es per Post erhalten. Denn Cirquent arbeitet auch als Herausgeber des Cirquent Magazins. Ich behaupte mal, dass wir auch dies ganz professionell durchführen, genauso wie die vielen ArchITect-Aufgaben.
Wir hatten dieser Tage den lang geplanten Termin mit einem Kunden für einen Artikel im Kundenmagazin.
Mit Kollegin Ute Singer verfolgen wir schon länger den Gedanken an eine Story über Ressourcenmanagement, denn dies war das herausfordernde Thema bei diesem Kunden. Zusätzlich ist RPM von SAP eine unserer speziellen Expertisen in Österreich. Zum Schluss ging alles schnell und der Termin war vereinbart und alles organisiert, inklusive Einfliegen des Reporters nach Österreich und eines Teams mit Kamera-Equipment, ergo Profifotograf.
Zuerst stand die Besichtigung der möglichen Fotolocations an, dazu gab es viel Smalltalk damit wir alle warm/locker werden. Zwei Leute vom Kunden und zwei Projektbeteiligte von uns, Fotografen und Reporter wurden durch die Kunden-Marketing-Verantwortliche herumgeführt. Dafür bedurfte schon einiger Geduld, denn Fotografen können sehr neugierig sein. Dafür sind wir dem Kunden sehr dankbar.
Zeitdruck gibt es auch im Publishing-Business. Also splitteten wir uns auf, der Kunden-Bereichsmanager und die Projektleiter gingen zum Interview und die Fotografen konnten weiter vorbereiten. Das Interview lief in überraschend lockerer Atmosphäre ab. Für mich überraschend, denn es wurde dabei auch für einen Podcast aufgezeichnet. Hier waren wir alle (Projektteilnehmer) in unserem Element, denn es gab nach über einem Jahr (Organisations- und IT-) Projekt viel zu erzählen. Natürlich auch für mich interessant, dass der Kunde die Projektinhalte und Guidlines, z.B. “Prozess vor Tool”, auch nach dem Go-Live noch als Erfolgsfaktor sieht und auf seine Zufriedenheit mit dem Cirquent Projektteam hinwies.
Am aufregendsten war aber das Fotoshooting. Wir hätten die ausgesprochene Ehre, in den neuesten Gebäuden – teilweise erst der Eröffnung harrend – abgelichtet zu werden. Von der ersten Einsicht in die Bilder war ich positiv überrascht; auf den Urlaubsfotos sieht man sich so nie!
Man erkennt, auch ohne IT ergibt sich ein interessanter Nachmittag. Ich werde hier sicher zum gegebenen Zeitpunkt die Links ablegen und empfehle jedem das übernächste Cirquent Magazin zu lesen. Man wird sicher erraten welchen Artikel ich meinte.
Diesmal als Quintessenz, es bewahrheitet sich der Spruch: “Wenn du etwas machst, dann mach’s g’scheit!”







12. November 2009 at 17:02
Hallo Wolfgang, ich verrate schon mal was! http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/stahlwelt-voestalpine-baut-ein-eigenes-markenmuseum;2479837
LG, Meike