Heute startet die Cebit in Hannover. Sie ist nach wie vor die größte IT-Messe der Welt. Trotz des kontinuierlichen Aussteller- und Besucherschwunds in den vergangenen Jahren. Wird sich dieses Jahr das Blatt wenden und die Zahlen gehen wieder hoch? Unwahrscheinlich. Manche Aussteller sind vom Markt verschwunden, andere sind von der Cebit verschwunden und die, die der Cebit die Treue halten, tun dies auf verringerter Fläche. Die Wirtschaftskrise lässt grüßen.
Aber die Cebit hat nicht nur mit der Krise der Wirtschaft zu kämpfen. Sie kämpft auch mit der Krise der Groß-Messen. Es ist schon eine gehörige Ironie, dass die Cebit gegen die Auswirkungen genau jener Trends zu kämpfen hat, die sie auf der Messe zu zeigen versucht. „Das Internet der Dinge und das Internet der Dienste“ ist die Antwort des Zukunftsforschers Karger auf die Frage nach den Megatrends für die nächsten zehn Jahre. Gefunden auf dem Internet-Portal der Cebit.
Wird der Spagat gelingen, diese Groß-Messe zu halten, sowohl gegen den schier unaufhaltbaren Spardrang als auch gegen den Megatrend der Virtualisierung? Wir sind nicht nur mit Thomas Balgheim in den Clobal Conferences vertreten, wir sind auch wie in jedem Jahr wieder als teilnehmende Beobachter die ganze Zeit dabei. Unsere Eindrücke von der Cebit 2010 finden sich auf dem Cirquent Blog.



5. März 2010 at 14:01
hm ich wünsche mir n auto
3. März 2010 at 11:03
Passend zu diesem Beitrag habe ich einen Beitrag im CeBIT Blog der Telekom geschrieben. Ich bin nämlich der Meinung, dass wir die CeBIT dringender denn je brauchen, aber vielleicht sollten wir sie nicht mehr als Messen begreifen.
http://bit.ly/c00aLC