Immer wieder eine Erfahrung wert: man kommt von der Wolke auf die Erde wieder und immer wieder. Mal sind es Wolkenberater, die auf einer Wolke schweben – aber nicht am Demoplatz. Mal sind es Stände, die im Verzeichnis stehen – aber nicht in der Realität (virtual Stands?) oder “Apps” die viel versprechend klingen – aber dann nicht wirklich funktionieren (immer wieder der gute alte Vorführeffekt?).
Was jedoch immer stimmt ist, dass die Cebit einen ganz auf Innovation konzentrierten Raum bietet. Innovationen werden erlebbar inszeniert. Die guten alten Anwendungen von gestern erstrahlen unter neuen Oberflächen, die Amazon WebApps der Gegenwart zeigen den deutlichen Nutzen und auch das Klassenzimmer der Zukunft lässt ahnen, was alles möglich ist.
Darüberhinaus gibt es aber auch mehr als nur Effektivität und Effizienz. IT wird auch eingesetzt, um sich zu differenzieren. So wird ein neues Produktangebot in 3D besonders realistisch präsentiert mit Effekten, die das Kommunikationsziel deutlich verstärken. Neue Oberflächen wie “Surface” treffen nun auch bestehende Unternehmensprozesse und bieten eine Technik an, die sowohl Berater als auch Kunden begeistern, so zum Beispiel bei der Sparkassenorganisation.
Viele Menschen kommen auf der Messe zusammen, und dort wo es “menschelt” wächst vor allem der Raum für neue Ideen und für mehr Geschäft.



8. März 2010 at 12:01
Also ich würde mich sehr freuen, wenn man Cloud-Computing auch auf den Privatanwender erweitern könnte. So hätte man mit schwachen Heim-PCs Zugriff auf mehr Rechenleistung, ohne aufwändig aufrüsten zu müssen.