Am 23. Juni 2010 war es endlich soweit: der Cirquent Baden-Cup, ein Kleinfeldfußballturnier für unsere (sym)badischen Kunden, wurde aus der Taufe gehoben! Mit dabei waren alle großen Teams von Rang und Namen (sozusagen die Besten, die auch ohne zermürbende Qualifikationsrunden an diesem Turnier teilnehmen können): FIDUCIA IT AG, EnBW, Kabel BW, Billiger.de, Silverstroke, und „last but not least“ (wir wurden wirklich nicht letzter) die Cirquent Baden Allstars.
Vorweg: Wir waren nach dem Turnier überrascht, wie gut unser Event bei den Teilnehmern angekommen ist (das Feedback war wirklich fantastisch!). Wir kommen wohl schon heute kaum noch an einer Folgeveranstaltung in 2011 vorbei!
Gespielt wurde dann von links nach rechts (manchmal auch umgekehrt) und in kurzen Hosen bei bestem Fußballwetter – Spieler, Spielerfrauen, Fans & Organisatoren wurden von 16:30 bis spätabends von der badischen Sonne regelrecht verwöhnt und vom Sportverein ASV Ettlingen köstlich versorgt (Vielen Dank, liebe Helferinnen & Helfer)!
Endete das Eröffnungsspiel zwischen Fiducia und Silverstroke auf „högschdem“ Niveau noch 0:0, konnte das schon im Vorfeld als Titelaspirant gehandelte EnBW-Team die aufopferungsvoll kämpfende Truppe von billiger.de mit 1:0 besiegen. Und auch Kabel BW startete erfolgreich in den Turnierverlauf mit einem 2:0 gegen unsere Ettlinger Tochter Silverstroke (getreu nach dem Motto: bloß keine Kunden ärgern!
). Das dem tatsächlich nicht so war, wurde schnell klar, als die Cirquentianer mit 2:0 gegen die EnBW in Führung lagen, den Vorsprung aber dennoch nicht nach Hause retten konnten – 2:2 hieß es am Ende dieser Begegnung.
Danach reichte der Fiducia ein 1:1 gegen Kabel BW um ins Halbfinale einzuziehen. Billiger.de konnte noch einmal zulegen und rang dann in einem spannenden Spiel Cirquent mit 3:2 nieder – aus der Traum für uns vom Pokal und auch vom 1. Stern – Glückwunsch billiger.de! Das aller-kleinste Finale war ein internes: Cirquent gegen Silverstroke. Cirquent konnte es mit 1:0 für sich entscheiden - mit „högschder“ Konzentration und Disziplin, sowie der personifizierten Doppelsechs Pascal!
Im Halbfinale ging es dann richtig zur Sache! Kabel BW ließ billiger.de wenig Chancen und zog als erstes Team verdient in das Finale um den Cirquent Baden-Cup ein (2:0). Die EnBW benötigte dafür das so oft gefürchtete Neunmeterschießen und macht es richtig spannend. Dank sicheren Schützen und einer klasse Torwartleistung folgte man Kabel BW dann doch noch mit 3:1 ins Finale.
Das kleine Finale ging dann mit 4:0 klar an die Fiducia und billiger.de blieb leider nur der undankbare vierte Platz.
Und dann kam der Moment, von dem alle badischen Fussballer ein Leben lang träumen: Einmal im Finale des Cirquent Baden-Cups stehen, nur einmal den ehrwürdigen Rasen betreten, angefeuert von frenetischen Fans im ausverkauften Rund: Kabel BW vs. EnBW. Das Spiel war lange offen und es gab viele gute Chancen auf beiden Seiten. Doch nur die EnBW fand am Ende den Schlüssel und hatte den „Sturmtank“ in seinen eigenen Reihen um ein am Ende verdientes 1:0 zu feiern!
Der Höhepunkt um 20:30 Uhr war dann das letzte Vorrundenspiel unserer Nachwuchskicker gegen Ghana auf Großleinwand. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Mesut, der mit seinem Tor für Deutschland für zwei Dinge gesorgt hat: 1. Das Spiel ging aus wie das Finale beim Cirquent Baden Cup und 2. Dadurch, dass Deutschland danach immer noch im Turnier war (und mittlerweile sogar England und Argentinien nach Hause geschickt hat!) , werden unsere Kunden unseren Cirquent Baden Cup in positiver Erinnerung behalten.
Das war er, der Weg zum 1. Badischen Sternle. An diesem Tag wurde leidenschaftlicher und dabei fairer Fußball gespielt und auch geschaut. Das Ganze ging bis auf eine Platzwunde ohne schlimme Verletzungen von statten. (Die Verletzung wurde vom Arzt fachmännisch genäht und der Verletzte konnte anschließend mit den anderen das WM Spiel schauen). Wir hoffen daher, unsere Kunden im nächsten Jahr beim 2. Cirquent Baden Cup wieder zu sehen. Uns hat’s Spaß gemacht, und wir haben noch Potenzial nach oben. In diesem Sinne schließen wir mit einem Zitat von Rolf Rüssmann: „Wenn wir hier schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.“







Mi, Jul 7, 2010
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