Der Juli 2010 ist fast schon wieder rum. Höchste Zeit also, mal wieder meine Linksammlung durchzustöbern nach interessanten Themen und Diskussionen im Social Web. Zunächst: Welche Erfahrungen machen eigentlich andere Unternehmen im Dickicht von Blogs, Twitter und Co.? Und wie gehen sie mit Kritik um? Zum Beispiel die Deutsche Post, die Cirquent bei ihren Online-Projekten schon seit einer Weile begleitet. Ihr neuestes Produkt, der E-Postbrief, wird im Internet durchaus kontrovers diskutiert, wie dieser vielbeachtete Blogbeitrag des Journalisten Richard Gutjahr zeigt. Post-Pressesprecher Bensien warf sich mutig mit ins Kommentar-Getümmel. Dann war da noch der Blogbeitrag “Granini vs. Walter’s” (unter der martialischen Überschrift Krieg der Marken), auf den die von mir sehr geschätzte “Safttante” von Walther’s meines Erachtens sehr charmant und ausgewogen reagiert hat. Zum Thema “Netzneutralität” verbrannte sich jüngst die Deutsche Telekom im Web die Finger. Auch hier schaltete sich der zuständige Pressesprecher aktiv mit ein. Man darf gespannt sein, wie sich diese zentrale Diskussion weiterentwickeln wird. Was die Kolleginnen und Kollegen aus der Verlagswelt im Social Web so treiben, erfahren wir dankenswerterweise hier. Last but not least möchte ich dem neuen Azubiblog von Otto ganz viel Erfolg und vor allem einen langen Atem wünschen.
Unternehmen nutzen Social Media viel zu wenig für ihren Vertrieb, sagt diese Quelle. Dem stimme ich absolut zu. Nur ist das Ganze keine Frage falsch eingesetzter Budgets, sondern eine Frage der Unternehmenskultur. Ist jedenfalls meine Erfahrung. Social Media verändern die Unternehmenskultur, konstatiert dieser Artikel im Employer Branding Journal. Die Autoren raten den Personalern dazu, sich auf die veränderten Erwartungen jüngerer Bewerber in Sachen Kommunikation einzustellen. Die Wirtschaftswoche greift das Thema auf unter dem Stichwort Enterprise 2.0. Ich finde: Mit unserem Cirquent Social Network, eine Art internes Facebook, sind wir da schon auf einem sehr guten Weg. Der Netzökonom berichtet, dass 80 Prozent der Führungskräfte soziale Medien nutzen. Zitiert wird auch eine Studie der Uni Darmstadt, an der Cirquent teilgenommen hat. Übrigens: Über Sinn oder Unsinn des Einsatzes von Social Media im B2B-Geschäft läuft derzeit eine rege Diskussion auf dem Sprechblase Blog.
Zu guter Letzt möchte ich euch die Antwort auf diese interessante Frage nicht vorenthalten: Was wäre, wenn Programmiersprachen wirklich sprechen könnten?



28. Juli 2010 at 21:14
Hallo,
wir haben festgestellt, dass zu einigen Punkten in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zum E-POSTBRIEF zusätzlicher Informationsbedarf besteht. Die identifizierten Punkte haben wir in einer eigenen FAQ erläutert, diese finden Sie hier: http://go.post.de/w4hao
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Schwertner vom Serviceteam E-POSTBRIEF