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	<title>Cirquent Blog &#187; Katja Friedrich</title>
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		<title>#MDays 2012: Cirquent Nachlese Tag 1</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 1 der M-Days in Frankfurt – in neuer Halle und erstmalig mit englischer Simultanübersetzung für alle Panel. Dieser Schritt in die Internationalisierung ist wichtig, noch ist die Veranstaltung deutsch geprägt. Alle Besucher kamen mit verfrorenen Gesichtern bei dieser Eiseskälte an, umso wichtiger, dass es interessante Themen auf der Veranstaltung gibt, die das Wetter vergessen machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10492" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.cirquent-blog.de/2012/02/02/mdays-2012-cirquent-nachlese-zu-tag-1/foto-hanno1-2/" rel="attachment wp-att-10492"><img class="size-thumbnail wp-image-10492" title="Hanno Schellenberg spricht über i-Mobility im Automotive Panel" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto-Hanno11-150x150.jpg" alt="Hanno Schellenberg spricht über i-Mobility im Automotive Panel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Hanno Schellenberg spricht über i-Mobility im Automotive Panel</p></div>
<p>Tag 1 der M-Days in Frankfurt – in neuer Halle und erstmalig mit englischer Simultanübersetzung für alle Panel. Dieser Schritt in die Internationalisierung ist wichtig, noch ist die Veranstaltung deutsch geprägt. Alle Besucher kamen mit verfrorenen Gesichtern bei dieser Eiseskälte an, umso wichtiger, dass es interessante Themen auf der Veranstaltung gibt, die das Wetter vergessen machen.</p>
<p>Wir waren auf einigen Paneldiskussionen unterwegs, unser Fazit nach dem ersten Tag? Mobile Themen sind heiß und kalt zugleich, es gibt attraktive und erfolglose mobile Anwendungen und solche, die unsere Zukunft verändern – dazu später beim Stichwort Automotive mehr.</p>
<p>Im Key Panel „Digitale Alleskönner und das Konsumentenverhalten 2015“ war diesmal Christian Hasselbrink vom stern.de ganz forsch mit der Behauptung, dass es die M-Days in 3 Jahren wahrscheinlich so gar nicht mehr gibt. Sie heißen dann Omni-Channel Days! Wir wetten nicht dagegen &#8211; beobachten wir doch einiger Zeit, dass unsere Kunden alle vorhandenen Kanäle zum Endkunden bestmöglich miteinander abstimmen möchten, als dass ein Kanal besonders perfekt herausgeputzt wird. Und so rückt der mobile Kanal in eine Reihe mit dem Call Center, der E-Mail, der Facebook-Seite – was auch bedeutet, dass das Thema <a href="http://www.cirquent-blog.de/2011/01/20/sind-apps-ein-hype/">Geschäftsprozess- und IT-Integration</a> in den Vordergrund tritt.</p>
<p>Herr Mücke von Mücke &amp; Sturm sprach über die elektronische Geldbörse – mobiles Bezahlen ist der Dauerbrenner im Guten wie im Schlechten. Jahrelang herbei gewünscht, immer wieder angekündigt, geduldig propagiert – und doch nicht existent in Deutschland. Herr Mücke sieht das mobile Bezahlen mit dem Handy frühestens 2016 am Markt: Erst müsse sich ein Standard für die Geräte durchsetzen, dann müssen die Händler ihre Filialnetze damit ausstatten und dann, erst dann werden die Kunden damit beginnen zu zahlen. Bis jetzt sei der Mehrwert einfach nicht erkennbar, und das verlangsamt die Bemühungen vor allem der Händler. In einem späteren Panel zu Mobile Payments ging es hoch her, ein Teilnehmer sagte: &#8220;Jetzt ist das Panel schon um eine halbe Stunde überzogen und trotzdem reicht die Zeit nicht aus.&#8221; Das zeigt, welche hohen Stellenwert Mobile Payments auf den M-Days haben und auch wir werden uns dem Thema nochmals widmen.</p>
<p>Von Ferrero dagegen gibt es zu berichten, dass mobile Technologien nur in geringem Maße zum Einsatz kommen. Mobile Werbung – keine Relevanz. Apps – zu wenig Wirkung. Das bestätigte einen Trend, den wir bisher auf den M-Days oft beobachtet haben: Es wurde viel darüber geredet, warum Dinge nicht gehen. Auch im Panel zu Mobile Couponing trafen wir auf eine ähnlich gelagerte Diskussion. Auf dem Panel diskutierten ausschließlich<br />
Anbieter von Mobile Couponing Lösungen – kein Händler, kein Konsumgüterhersteller, kein Markenunternehmen. Noch sind wenige Anwendungsfälle bekannt, am meisten dient noch Edeka als Erfolgsstory. Wir finden Mobile Couponing sehr interessant, die einzige Gefahr für das Konzept sind zuviele Insellösungen. In diesem Bereich glauben wir, dass nur übergreifende Ansätze von den Kunden akzeptiert werden.</p>
<p>Nun wollen wir noch von mobilen Entwicklungen berichten, die gehen! Unaufhaltsam und mit viel Verve von verschiedenen Marktteilnehmern gemeinsam voran getrieben wird das Thema „Vernetztes Fahrzeug“.  Intelligente Mobilität ist das Ziel. Mein Kollege Hanno Schellenberg sagt: Autobauer müssen sich vom Produkthersteller zum Mobilitäts- und Dienstleistungsanbieter entwickeln. Megacities, Open Source, Roaming – Schlagworte, die in dieser Runde zwischen Deutsche Telekom, BMW, Cirquent und M-Way Solutions selbstverständlich diskutiert werden. Die EU übt zudem Druck aus und verlangt den europaweiten Emergency Call in den nächsten zwei Jahren zur Marktreife zu bringen – mit dem E-Call steht das vernetzte Fahrzeug und andere Dienste werden schnell folgen. Standards? &#8220;Wir werden sehen&#8221;, hielten sich alle etwas bedeckt – aber der Runde war klar, dass Kunden bald keine geschlossenen Systeme mehr akzeptieren werden. Wie Herr Würtenberger von BMW formulierte: „Ein Auto, das nicht vernetzt ist, taugt nicht für die Zukunft.“</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_10493" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.cirquent-blog.de/2012/02/02/mdays-2012-cirquent-nachlese-zu-tag-1/fotostand/" rel="attachment wp-att-10493"><img class="size-thumbnail wp-image-10493" title="Die Mobile Experten von Cirquent am Stand" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotostand-150x150.jpg" alt="Die Mobile Experten von Cirquent am Stand" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mobile Experten von Cirquent am Stand</p></div>
</div>
<p>In diesem Sinne starten wir in den zweiten Tag: Wir berichten aus den Key Panels und über unser Cirquent-Panel zum mobilen Kundenlebenszyklus. Außerdem befragen wir wieder einige Experten an unserem Stand per Video zu ihrer Einschätzung, unter anderem zu Mobile Payments.</p>
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		<title>M-Days 2012: Cirquent moderiert Panel &#8220;Der mobile Kundenlebenszyklus&#8221;</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2012/01/13/m-days-2012-cirquent-moderiert-panel-der-mobile-kundenlebenszyklus/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder freuen wir uns auf die M-Days. Im vergangenen Jahr zog die Veranstaltung von München nach Frankfurt, und auch 2012 hat sich wieder etwas verändert: Die Messe Frankfurt hat die Konferenz unter ihre Fittiche genommen. Die M-Days sind inzwischen DER Startschuss in Deutschland in das mobile Themenjahr und die Messe Frankfurt wird sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10423" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-10423" title="Takashi_Yamanaka" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Takashi_Yamanaka.jpg" alt="Takashi Yamanaka" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Takashi Yamanaka</p></div>
<p>Alle Jahre wieder freuen wir uns auf die <a href="http://m-days.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" target="_blank">M-Days</a>. Im vergangenen Jahr zog die Veranstaltung von München nach Frankfurt, und auch 2012 hat sich wieder etwas verändert: Die Messe Frankfurt hat die Konferenz unter ihre Fittiche genommen. Die M-Days sind inzwischen DER Startschuss in Deutschland in das mobile Themenjahr und die Messe Frankfurt wird sicher für noch mehr Wachstum und auch internationales Format sorgen.</p>
<p>Bei dieser Entwicklung gehen wir voll mit! Wir freuen uns sehr, dass wir erstmalig einen Vertreter aus unserem Tokioter NTT Data-Zentrale bei uns begrüßen können. Takashi Yamanaka (Foto) spricht darüber, wie die mobile Kultur im Mobil-Mutterland Japan ist – auch im Vergleich zu Europa.</p>
<div id="attachment_10422" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-10422" title="Oliver_Koeth" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Oliver_Koeth-150x150.jpg" alt="Oliver Köth" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Oliver Köth</p></div>
<p>Außerdem moderieren wir wieder ein Panel: &#8220;Der mobile Kundenlebenszyklus – neue Potentiale am Point of Sale&#8221;. Mein Kollege Oliver Köth (Foto) diskutiert mit Vertretern von QVC, Metro Future Store, Fidor Bank, SAP und Sevenval darüber, wie die meisten von uns künftig als sogenannte Smart Shopper die Händler und Dienstleister zum Grübeln bringen über besten Kunden-Service.  Weitere Schwerpunkte an unserem Stand D18 sind: Mobile CRM, Mobile Strategie, Mobile Apps und Mobile Payments.<br />
2011 waren wir fleißig über Twitter dabei und ich weiß noch, dass das eine spannende Sache für uns war. Zwölf Monate später ist Twitter Routine  in meinem Marketing-Alltag. Noch überlegen wir, wie auch wir wieder etwas Neues für die M-Days 2012 ausprobieren können…</p>
<p>Auf jeden Fall werden wir wieder etliche Expertenstimmen auf Video bannen und unter anderem hier auf dem Blog zur Verfügung stellen.</p>
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		<title>Business Intelligence im Einsatz bei Energieversorgern</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/06/business-intelligence-im-einsatz-bei-energieversorgern/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der immer toll organisierten Partnerkonferenz Interactions unseres BI-Partners QlikTech haben wir in der vergangenen Woche viele interessante Projekte kennen gelernt. Wussten Sie zum Beispiel, dass der berühmte Dallmayr Feinkostladen 15 Millionen Bonzeilen im BI-System verarbeitet? Auch unser Kunde Primagas hat auf der Konferenz über seine BI-Einführung von QlikView gesprochen. Primagas ist ein Händler von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9655" class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><a rel="attachment wp-att-9655" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/10/06/business-intelligence-im-einsatz-bei-energieversorgern/bildinteractionsbeginn-2/"><img class="size-full wp-image-9655" title="Die Partnerkonferenz Interactions beginnt" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/BildInteractionsBeginn1.jpg" alt="Die Partnerkonferenz Interactions beginnt" width="197" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Die Partnerkonferenz Interactions beginnt</p></div>
<p>Auf der immer toll organisierten Partnerkonferenz <a href="http://www.qlikview.com/de/landing/dach-interactions-2011">Interactions</a> unseres BI-Partners <a href="http://www.qlikview.com/de/company">QlikTech</a> haben wir in der vergangenen Woche viele interessante Projekte kennen gelernt. Wussten Sie zum Beispiel, dass der berühmte Dallmayr Feinkostladen 15 Millionen Bonzeilen im BI-System verarbeitet?</p>
<p>Auch unser Kunde <a href="http://www.primagas.de/">Primagas</a> hat auf der Konferenz über seine BI-Einführung von QlikView gesprochen. Primagas ist ein Händler von Flüssiggas und Anbieter von Flüssiggasanlagen aus Krefeld. 232 Mitarbeiter arbeiten für ca. 90.000 bundesweite Kunden. Damit ist das Unternehmen führend in Deutschland, wenn es um Flüssiggas geht.</p>
<div id="attachment_9658" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><a rel="attachment wp-att-9658" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/10/06/business-intelligence-im-einsatz-bei-energieversorgern/primagashrstichmann-4/"><img class="size-full wp-image-9658  " title="Christian Stichmann von Primagas während seines Vortrages" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/primagasHrStichmann3.jpg" alt="Christian Stichmann von Primagas während seines Vortrages" width="228" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Stichmann von Primagas während seines Vortrages</p></div>
<p>Bis Ende 2000 hieß Business Intelligence bei Primagas: Papierberichte. Excel und dessen Pivot-Tabellen waren ein nächster Schritt. Ab 2005 wurde ein ERP-System eingeführt und damit auch ein Data Warehouse sowie das Produkt Cognos. Seit 2009 wird nun Cognos durch QlikView abgelöst.</p>
<p>Das Ziel dieser Maßnahme? Alle Daten aus einer Hand bereitzustellen. „Wir haben anfangs unterschätzt, wie komplex Business Intelligence sein kann. So viele unterschiedliche Berichte hatten wir im Unternehmen – inzwischen haben wir 400 bekannte Cognos-Berichte nach QlikView übertragen. Aber auch viele „inoffizielle SQL-Berichte und Eigenkreationen aus Excel wurden abgelöst“, sagte Christian Stichmann während seines Vortrages. Er hat die Entwicklung von Business Intelligence bei Primagas von Beginn an im Bereich Information Technology verantwortet.</p>
<p>Später am Stand sprachen wir noch über das Projekt &#8211; das Besondere an der Lösung bei Primagas ist nämlich: Compliance-Richtlinien sind integriert, insbesondere die der Informationssicherheit. Das bedeutet, dass sämtliche Kennzahlen, die bei Primagas konzipiert und nachgehalten werden, den Regeln der Informationssicherheit entsprechen. Wenn eine Kennzahl im BI-System aufgenommen und später geführt wird, ist die Qualität der dazugehörigen Informationen vom Konzept bis zur Auswertung transparent und sichergestellt.</p>
<p>Das heißt zum Beispiel konkret, dass für jede Kennzahl das Fachkonzept für die Nutzer im System hinterlegt ist. Somit ist immer dokumentiert, wie die Kennzahl definiert ist. Das System überprüft auch, ob eine Information aus einem Vorsystem valide ist.</p>
<p>Cirquent hat das Projekt von Beginn an begleitet, vom der Fachkonzeption bis zur Modellierung des fachlichen Datenmodells und zum Aufbau eines Dashboards für die Vertriebskennzahlen. Matthias Scherg, Senior Consultant bei Cirquent: „Die Einführung von QlikView bei Primagas war für uns sehr interessant – das Thema Compliance halten wir nämlich für absolut relevant. Und es macht einfach Spaß, so ein Projekt von Beginn an zu begleiten.“</p>
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		<title>Gibt es überhaupt noch neue Geschäftsmodelle?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/29/gibt-es-uberhaupt-noch-neue-geschaftsmodelle/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser „konferenzlustiger“ Herbst ist da: Viele Veranstaltungen, auf denen wir sprechen dürfen und unsere Ideen und Erfahrungen teilen. Heute geht es um das Bitkom-Marktforum im Rahmen der IT &#38; Business in Stuttgart. &#8220;Zukunft Intelligente Mobilität – Chancen für neue Kooperations- und Geschäftsmodelle&#8221; &#8211; das war der dortige Vortragstitel unseres Kollegen Michael Spreng. Ein Thema, dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser „konferenzlustiger“ Herbst ist da: Viele Veranstaltungen, auf denen wir sprechen dürfen und unsere Ideen und Erfahrungen teilen. Heute geht es um das Bitkom-Marktforum im Rahmen der <a href="http://www.messe-stuttgart.de/cms/business11_besucher_messe00.0.html?&amp;L=0">IT &amp; Business</a> in Stuttgart. &#8220;Zukunft Intelligente Mobilität – Chancen für neue Kooperations- und Geschäftsmodelle&#8221; &#8211; das war der dortige Vortragstitel unseres Kollegen Michael Spreng. Ein Thema, dessen verschiedenen Facetten wir auf diesem Blog schon mehrfach beleuchtet haben.</p>
<div id="attachment_9592" class="wp-caption alignright" style="width: 390px"><a rel="attachment wp-att-9592" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/09/29/gibt-es-uberhaupt-noch-neue-geschaftsmodelle/imobilitymarkt-2/"><img class="size-full wp-image-9592" title="Wer macht mit bei intelligenter Mobilität?" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/imobilitymarkt1.jpg" alt="Wer macht mit bei intelligenter Mobilität?" width="380" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Wer macht mit bei intelligenter Mobilität?</p></div>
<p>„Das Einzige, was sich an der Mobilität der Zukunft nicht verändern wird, ist das Zu-Fuß-Gehen“, hat der Journalist Christian Spanik mal gesagt. Und im Rahmen einer <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Statement_ITK_im_Auto_07_09_2011.pdf">Pressekonferenz</a> des Bitkom auf der IAA betonte Deutschlands IBM-Chefin Martina Koederitz kürzlich, dass Elektromobilität nicht einfach bedeute, „den Otto- durch den Elektromotor und den Tank durch die Batterie zu ersetzen.“ Sie bezog sich dabei auf eine <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Praesentation_IAA_07_09_2011.pdf">Umfrage</a> des BITKOM zum Thema ITK im Auto.</p>
<p>Okay! Welche neuen Geschäftsmodelle sind also im Rahmen solcher Entwicklungen möglich? Wie wäre es zum Beispiel mit einer Karriere als Mobilitätsdienstleister oder Ladestellen-Netzbetreiber für Elektrofahrzeuge?</p>
<p>Zwar hat jedes dieser Geschäftsmodelle seinen eigenen Schwerpunkt: Der Mobilitätsdienstleister kümmert sich darum, dass wir uns mit allen möglichen Verkehrsmitteln effizient und preiswert fortbewegen. Der Ladestellen-Netzbetreiber wiederum stellt eine Infrastruktur für die künftigen Ladesäulen der E-Fahrzeuge bereit.</p>
<p>Das zwingende Element, also die Evolution von E-Mobilität zu intelligenter Mobilität, ist die Kooperation der verschiedenen Anbieter. Keines der Geschäftsmodelle wird als singuläres Prinzip über Abgrenzung funktionieren. Energieversorger, Autohersteller, Banken, IT-Firmen, Telekommunikationsanbieter – alle müssten Teil von künftigen Geschäftsmodellen sein.</p>
<p>Mehr Informationen dazu auch unter <a href="http://www.i-mobility.net/">www.i-mobility.net</a></p>
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		<title>Die Cloud oder: Mein Jekyll &amp; Hyde Syndrom</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/14/die-cloud-oder-mein-jekyll-hyde-syndrom/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war ich zu Gast bei Hitachi Data Systems und der Villa Kennedy in Frankfurt. Es wurde ein Roundtable zum Thema Cloud veranstaltet, moderiert von Miki Sandorfi, Chief Strategist von Hitachi und aus den USA zu Gast. Zuerst wollte ich in diesem Blog ausführlich über das Leistungsangebot von Hitachi und von uns schreiben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9491" class="wp-caption alignright" style="width: 311px"><a rel="attachment wp-att-9491" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/09/14/die-cloud-oder-mein-jekyll-hyde-syndrom/cloud-skizze/"><img class="size-large wp-image-9491    " title="Typisches Bild, mit dem jede Cloud-Diskussion beginnt (Source Miki Sandorfi, Hitachi)" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Cloud-Skizze-1024x764.jpg" alt="Typisches Bild, mit dem jede Cloud-Diskussion beginnt (Source Miki Sandorfi, Hitachi)" width="301" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Typisches Bild, mit dem jede Cloud-Diskussion beginnt (Source Miki Sandorfi, Hitachi)</p></div>
<p>Vergangene Woche war ich zu Gast bei Hitachi Data Systems und der Villa Kennedy in Frankfurt. Es wurde ein Roundtable zum Thema Cloud veranstaltet, moderiert von Miki Sandorfi, Chief Strategist von Hitachi und aus den USA zu Gast.</p>
<p>Zuerst wollte ich in diesem Blog ausführlich über das Leistungsangebot von Hitachi und von uns schreiben und welche Technologien wie am besten funktionieren. Aber die Diskussion in der Runde hat doch in mir gearbeitet, und so schreibe ich heute über das Marketing-Problem von Cloud, jedenfalls bin ich inzwischen der Meinung, dass Cloud ein solches hat.</p>
<p>In der Diskussion waren einige Vertreter aus der IT von Banken vertreten – per Definition und zu Recht sehr skeptisch diesem Thema gegenüber. Während des munteren Austausches wurde mir klar, dass Cloud-Skepsis nicht wegen der eigentlichen Leistungen vorhanden ist. Cloud hat ein Marketingproblem:</p>
<p>Nein – Cloud ist kein nebulöses Verschwinden von unternehmenskritischen Daten in eine externe Umgebung. Da ist schon der Begriff Cloud = Wolke problematisch. Vielleicht erleben wir hier den interessanten Fall, dass eine Marketingbegriff sich tatsächlich im richtigen Leben im Weg steht.</p>
<p>Ja &#8211; Cloud ist vielmehr der Ausdruck eines ultimativen Problems der IT-Organisation: Wie gestalte ich die IT so effizient, dass ich den fordernden Business-Abteilungen 1. schnell gewünschte IT-Leistungen bereit stelle und 2. zu einem sinnvollen Preis. Denn Business-Abteilungen wollen, dass sie alle IT-Leistungen sofort bekommen – aber es soll nicht die eigene Kostenstelle belasten. So – und wenn es jetzt eine Entwicklung gibt, die es dem CIO ermöglicht, große Mengen an Daten nachzuhalten, dynamisch Kapazitäten auf- oder abzubauen und auch nur die wirklich genutzte Kapazität zu bezahlen, dann ist das hilfreich.</p>
<p>Nur – wer wählt nach welchen Kriterien aus, welche Daten in diese Infrastruktur gehen und welche nicht? Das ist die große Frage. Die Antwort von Miki Sandorfi war, dass die Geschäftsregeln und Filter das Unternehmen erstellen muss: „We give you the tools and technology – you need to know your business.“ Damit hat er natürlich recht, dennoch ist das eine anspruchsvolle Aufforderung. Hier sehen wir Cirquent als Schnittstelle.</p>
<p>Ich als Marketingexpertin in einer IT-Beratung habe zwei Herzen in meiner Brust. Man kann es auch das Jekyll &amp; Hyde Syndrom nennen. In IT-Diskussionen verstehe ich die Krux der IT-Organisation (Auftritt: Ich als Frau Jekyll). Immer mehr, immer schneller, immer billiger – aber in bester Qualität – das ist ein enormer Druck. Andererseits erlebe ich IT-Vertreter oft auch in einer gewissen Starre. Mein Lieblingsbeispiel für den aktuellen Brandbeschleuniger dieses Konfliktes: Social Media. Und auch beim Mittagessen führte ich diese Diskussion, diesmal als Vertreterin meiner Marketingzunft (Auftritt: Ich als Frau Hyde). Wenn dann IT-Vertreter gegenüber dem Business beim Thema Social Media (= neue Kommunikationskanäle zum Kunden) so ablehnend stehen („Das Twitter sitzen wir auch noch aus“) – nun, dann laufen die Business-Abteilungen eben allein los mit ihren Ideen und Wünschen, fordern immer ungnädiger.</p>
<p>Und schon sind wir wieder bei dem ultimativen Druck. Gegen den das Konzept „Cloud“ ein Hilfsmittel sein kann!</p>
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		<title>M-Days 2012 &#8211; zünftiges Kickoff in Erding</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/07/m-days-2012-zunftiges-kickoff-in-erding/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende August 2011 waren Joseph Kronfli und ich wieder zum Thema Mobile World unterwegs: Das Kickoff für die M-Days 2012 fand in Erding statt – und aus allen Landesteilen reisten die Teilnehmer an. Woran konnten wir die Angereisten von den Münchnern unterscheiden? Genau: an der Tracht. Es fand nämlich gerade das Erdinger Herbstfest statt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9422" class="wp-caption alignright" style="width: 179px"><a rel="attachment wp-att-9422" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/09/07/m-days-2012-zunftiges-kickoff-in-erding/img_0752/"><img class="size-medium wp-image-9422  " title="M-Days 2012 Kick off " src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0752-403x540.jpg" alt="M-Days 2012 Kick off in Erding" width="169" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">M-Days 2012 Kick off in Erding </p></div>
<p>Ende August 2011 waren Joseph Kronfli und ich wieder zum Thema Mobile World unterwegs: Das Kickoff für die <a href="http://www.m-days.com/">M-Days 2012</a> fand in Erding statt – und aus allen Landesteilen reisten die Teilnehmer an.</p>
<p>Woran konnten wir die Angereisten von den Münchnern unterscheiden? Genau: an der Tracht. Es fand nämlich gerade das Erdinger Herbstfest statt &#8211; das mit dem berühmten Bier. Und ja – wir zwei zählten zu den „Externen“, waren also nicht in bayerischer, sondern in geschäftlicher Tracht angereist.</p>
<p>Der Tag stand im Zeichen der kommenden M-Days. Es versammelten sich langjährige Partner der M-Days, sei es von E-Plus, Telefonica, Microsoft, GS1 und eben wir. Joseph Kronfli vertritt Cirquent 2012 im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gUOtNKE1bNg">Ausstellerrat</a> und wird einige Impulse aus Sicht einer IT-Beratung setzen.</p>
<p>Es wurden die Themen für die kommende Konferenz diskutiert. Das erste Thema, das die Runde bewegte: Mobile Payments. Nach wie vor ein Thema mit so vielen Fragezeichen, dass es in allen Facetten von Interesse ist.</p>
<p>Als Verbraucherin ist mein Eindruck, dass sich auch in diesem Jahr nichts Wesentliches getan hat auf diesem Gebiet. Ich erinnere mich an die Podiumsdiskussion der <a href="http://www.cirquent-blog.de/2011/02/02/mobile-payments-experten-schauen-in-die-glaskugel/">M-Days 2011 zu Mobile Payments</a>. Dort herrschte Einigkeit, dass der Handel der entscheidende Spieler ist und auf der Seite hat sich nach meinem Empfinden nach nichts getan. Ich bin gespannt, wie die Diskussion im kommenden Februar geführt wird.</p>
<p>Vorgestellt wurde auch der App-Award <a href="http://www.appfahren.de/">appfahren.de</a> &#8211; ein Award der Deutschen Telekom mit verschiedenen Partnern.  Es geht um Ideen für das vernetzte Fahrzeug: Die besten Ideen werden auf der IAA im September prämiert. Während der M-Days 2012 wird dann eine Kooperation geben, wie aus den Ideen echte Apps werden – der Telekom-App Award in Fortsetzung. Darauf freuen wir uns schon.</p>
<p>Beim Thema Social Media gab es ein längeres Schweigen im Raum. Gibt es dazu noch soviel zu sagen? Hier haben wir unseren Vorschlag in die Diskussion eingebracht: Die Integration mobiler Dienste in die Unternehmensprozesse und -IT. Die Marketing-Abteilungen wieder zurückholen in die Unternehmens-IT und diese so aufzustellen, dass der CIO wieder bevorzugter Ansprechparter für solche Entwicklungen und neue Kanäle wird. Und da ist Social Media als ein neuer Kommunikationskanal einfach ein Beschleuniger dieses Spannungsfeldes von IT und Fachabteilung.</p>
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		<title>So entstehen Projektideen bei Cirquent – mit freundlicher Unterstützung vom wahren Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines Tages besuchte Kollege Oliver Köth – leitender Lösungsarchitekt für alle Themen rund um Vertriebs-Exzellenz – die Filiale eines führenden Fast-Food-Unternehmens in Kirchheim bei München: das „Restaurant der Zukunft“. Dort werden neue Bestellverfahren und Produktvarianten ausprobiert. &#160; Das dortige Kiosk-System beeindruckte ihn, aber dennoch: Die Schlange war lang, sehr lang. Weil Oliver so lange in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages besuchte Kollege Oliver Köth – leitender Lösungsarchitekt für alle Themen rund um Vertriebs-Exzellenz – die Filiale eines führenden Fast-Food-Unternehmens in Kirchheim bei München: das „<a href="http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/meldung_13393.html">Restaurant der Zukunft</a>“. Dort werden neue Bestellverfahren und Produktvarianten ausprobiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9385" class="wp-caption alignleft" style="width: 123px"><img class="size-full wp-image-9385" title="Oliver Köth 2" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RS2530_Oliver_Koeth_CT010267-00035-scr.jpg" alt="" width="113" height="124" /><p class="wp-caption-text">Oliver Köth</p></div>
<p>Das dortige Kiosk-System beeindruckte ihn, aber dennoch: Die Schlange war lang, sehr lang.</p>
<p>Weil Oliver so lange in der Schlange stand, hatte er eine Menge Zeit, nachzudenken. Am nächsten Tag redete er mit verschiedenen Kollegen und kam zu folgender Frage: Warum gibt es keine App, mit der ich mein Essen bestellen und bezahlen kann und dann nur noch abhole – ohne Anstehen? Oliver ging zu Wendelin Frei, unserem Leiter des Beratungsbereiches Customer Management.</p>
<p>Wendelin hörte sich Olivers Frage an und fühlte sich ebenfalls angesprochen. Er hatte am Wochenende versucht, einen bestimmten Artikel einer europäischen Möbelhaus-Kette zu kaufen.</p>
<div id="attachment_9386" class="wp-caption alignright" style="width: 123px"><img class="size-full wp-image-9386" title="Wendelin Frei 3" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RS2607_WendelinFrei03-scr.jpg" alt="" width="113" height="151" /><p class="wp-caption-text">Wendelin Frei</p></div>
<p>Wie sich herausstellte, war der gewünschte Artikel an diesem Tag in der Filiale an dem einen Ende der Stadt nicht verfügbar. Er war umsonst dahin gefahren. Noch später fand er heraus, dass der Artikel aber in der Filiale am anderen Ende der Stadt vorrätig war. „Eine App, die mir vorab die Verfügbarkeit des Artikels sichert, das wäre wirklich gut gewesen.“, befand Wendelin im Gespräch mit Oliver: Der Management-Sponsor für die Projektidee war gewonnen.</p>
<p>Gesagt, getan. Einige Cirquent Experten mit Idealismus fanden sich zusammen und recherchierten im Unternehmen und innerhalb der NTT Data Gruppe nach vorhandenen Lösungen für ein „Mobile Shopping Framework“. Es sollte nicht nur eine Marketingaktion für die Endkunden sein, sondern auch in die Back-Office- und CRM-Systeme des Unternehmens integriert sein. Über unsere eigenen Bausteine hinaus fanden wir weiterhin passende bei unseren Schwesterunternehmen <a href="http://www.itelligence.de/">itelligence</a> und <a href="http://www.nttdatabj.com.cn/english/">NTT Data Beijing</a>.</p>
<p>Mobile Shopping Framework – eines unserer Forschungsprojekte aus dem Portfolio „Mobile World“.</p>
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		<title>Cloud: Was zählt sind Vertrauen und Mehrwert</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/30/cloud-was-zahlt-sind-vertrauen-und-mehrwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr haben wir an der Indo-German ICT-Konferenz teilgenommen – eine Veranstaltung des Bitkom und seines indischen Partnerverbandes Nasscom aus Neu Delhi, in deren Rahmen die deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen diskutiert und gefördert werden sollen. Joseph Kronfli, Manager bei Cirquent und verantwortlich für die Branchen Telecommunication, Media und Utilities diskutierte mit Vertretern von Lufthansa, Infotech, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr haben wir an der <a title="Bitkom" href="http://www.bitkom.org/de/themen/54770_61832.aspx" target="_blank">Indo-German ICT-Konferenz </a>teilgenommen – eine Veranstaltung des Bitkom und seines indischen Partnerverbandes Nasscom aus Neu Delhi, in deren Rahmen die deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen diskutiert und gefördert werden sollen.</p>
<p>Joseph Kronfli, Manager bei Cirquent und verantwortlich für die Branchen Telecommunication, Media und Utilities diskutierte mit Vertretern von Lufthansa, Infotech, OECD, Capgemini, IBM und PAC im Cloud-Panel.</p>
<p>Hier einige Botschaften von Joseph während des Panels:</p>
<ol>
<li>Cloud dreht sich nicht mehr nur um Infrastruktur und Software, sondern vielmehr um Mehrwerte, die über ein Cloud-Angebot geschaffen werden müssen. Laut <a title="Gartner" href="http://www.gartner.com/DisplayDocument?id=1508715" target="_blank">Gartner </a>wird sich der Nutzen eines Cloud-Angebotes von „Capacity on demand“ zu „Capability on demand“ verschieben. Wir schließen uns dieser Einschätzung an. Im Umkehrschluss bedeutet das für Unternehmen, dass sie einem Cloud-Partner großes Vertrauen entgegen bringen müssen.Vertrauen ist im Moment aber noch ein Hindernis für klassische Offshoring-Cloudanbieter in Deutschland. In Synergie jedoch können deutsche und indische Cloud-Anbieter und IT-Dienstleister die Vertrauensfrage lösen. Ein Unternehmen wie Cirquent hat die geographische Nähe zu den Kunden, kennt die Geschäftsprozesse der jeweiligen Branche und ist ein Mittler von Vertrauen.Wenn eine solche Zusammenarbeit funktioniert, dann kennt Cloud keine Grenzen und es entsteht ein Mehrwert in den Prozessen (neben erwünschten Kostensenkungen in der Infrastruktur).</li>
<li>Security, Safety, Privacy – diese Schlagworte sind nach wie vor große Herausforderungen beim Thema Cloud. Diese Überlegungen sind bei weitem nicht mehr theoretischer Natur, wenn man auf die <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,759161,00.html" target="_blank">Hackerattacken</a> der letzten Wochen und Monate schaut, zum Beispiel auf Citibank und Sony. Es gibt Unklarheiten allerorten – am Beispiel von Facebook erkennt man leicht, wie undurchsichtig Datenansammlungen gehandhabt werden können. Auch hier gilt für Unternehmen: Vertrauen wird der Schlüssel sein müssen. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber vertrauenswürdige Partner.</li>
<li>Und immer noch gilt: Single-Sign-On und Backend-Integration sind Hausaufgaben für alle, die Cloud-Dienste anbieten. Cloud allein wird erhoffte Kostensenkungen kaum realisieren können, wenn sich das Angebot nicht nahtlos in das Gesamtgefüge der Unternehmens-IT einfügt. Hierzu hat Joseph Anfang des Jahres auf der HighTech Conference schon einmal ausführlicher <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/03/02/cloud-integration-und-vereinfachung-sind-gefragt/" target="_blank">Stellung genommen</a>.<a href="../../../../../2011/03/02/cloud-integration-und-vereinfachung-sind-gefragt/"></a></li>
</ol>
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		</item>
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		<title>E-Mobility &#8211; quo vadis?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/03/30/e-mobility-quo-vadis/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich war ich beim Projekttag E-Mobility des „Network of Automotive Excellence“ (NoAE), wo Cirquent mit seinem Ladestellenmanagement-System Just Plug vertreten war. Ich habe dort sehr viele und sehr interessante Gespräche geführt. Das Interesse an Lösungen verschiedenster Art war sehr hoch, auch das an unserem IT-System Just Plug. Während des Tages hielt ich die Augen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich war ich beim <a title="Cirquent" href="http://www.cirquent.de/de/press/Pressemitteilungen/_pressemitteilungen/20110311_PM_NoAE-Auftaktveranstaltung/index.html" target="_blank">Projekttag E-Mobility</a> des „Network of Automotive Excellence“ (NoAE), wo Cirquent mit seinem <a title="Cirquent" href="http://www.cirquent.de/de/press/Pressemitteilungen/_pressemitteilungen/20110126_PM_E-World/index.html" target="_blank">Ladestellenmanagement-System Just Plug</a> vertreten war. Ich habe dort sehr viele und sehr interessante Gespräche geführt. Das Interesse an Lösungen verschiedenster Art war sehr hoch, auch das an unserem IT-System Just Plug. Während des Tages hielt ich die Augen und Ohren aber vor allem zu diesen zwei Fragen offen:</p>
<p>1.       Wirkt sich die derzeitige Atomenergie-Debatte auf E-Mobility aus?</p>
<p>2.       Wie ist der Stand von E-Mobility derzeit?</p>
<p>Meine Eindrücke zu der ersten Frage:</p>
<p>Zur Atomdebatte hatte ich offen gestanden Skepsis bis Frustration erwartet angesichts der aktuellen Atomstrom-Debatte und ihrer möglichen Auswirkungen auf E-Mobility. Die aktuellen Entwicklungen spielten aber gar keine Rolle in den Gesprächen, mir begegnete eher Gelassenheit. Eine typische Antwort auf meine Frage:</p>
<p>Die kommenden E-Auto Käufer sind sogenannte Early Adopter. Sie sind Vorreiter im Sinne von Ökobewusstsein und nur wenige seien „Technik-Freaks“. Sie würden daher von vornherein sowieso nur Ökostrom für ihre Vehikel beziehen. Ob das so stimmt, wissen wir nicht wegen mangelnder Erfahrungswerte. Aber diese Argumentation erscheint möglich. Dann gäbe es mehrere Alternativen, bis E-Autos den Massenmarkt erreichen. Eine davon ist, dass sowieso alle E-Autos von den Nutzern mit Öko-Strom betankt werden. Eine andere gegensätzliche wäre, dass das kollektive Bewusstsein zu sauberem Strom bis dahin wieder ein komplett anderes ist. In beiden Fällen wirkte sich die Entwicklung der Atomkraft tatsächlich nicht direkt aus.</p>
<p>Vieles hängt dabei davon ab, wie sich der Staat positioniert. In Luxemburg gibt es beispielsweise bald eine E-Auto Förderung, bei der die Käufer nachweisen müssen, dass sie seit mindestens sechs Monaten einen Öko-Stromvertrag haben. Dann erst fließt der staatliche Zuschuss von mehreren tausend Euro. Bei den Zuschüssen in Frankreich dagegen spielen diese Aspekte überhaupt keine Rolle. Wie sich die deutsche Regierung dazu stellt, ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Wir werden diese Entwicklung also weiter beobachten und wenden uns der zweiten Frage zu:</p>
<p>Viel prominenter scheint mir die Problematik der Insellösungen zu sein, wenn es um den aktuellen Status zu E-Mobility geht. Ein Unbehagen und eine gewisse Ratlosigkeit gibt es bei dem Thema. Die Branche weiß, dass E-Mobility nicht funktionieren kann ohne offene Standards und Infrastrukturen. Aber immer noch arbeitet jede Initiative irgendwie für sich. Bei E-Mobility wird wohl aber der Verbraucher von Beginn an keine Insellösungen akzeptieren. Das wäre ja auch tatsächlich ein Rückschritt im Vergleich zu den etablierten Tankstellennetzen in Europa. Wer mit einem konventionellen Auto an jede Tankstelle in Europa fahren kann und Bargeld, EC oder Kreditkarte zückt, erwartet das bei der Strombetankung genau ebenso.</p>
<p>Meine These: Die Insellösungen sind derzeit der größte Hemmschuh. Teure Autos, geringe Reichweiten und lange Ladezeiten ergänzen die Gemengelage, die dazu führt, dass E-Mobility für die Verbraucher gefühlt vor sich hin dümpelt &#8211; auch wenn es viele privatwirtschaftliche Initiativen und staatliche Programme gibt. Es gibt bei E-Mobility keinen einfachen Ansatz mehr, so scheint es. Laut <a title="Bitkom" href="http://www.bitkom.org/67160_67150.aspx" target="_blank">BITKOM</a> wollen viele Bürger eine Kaufprämie, aber der Verband vertritt dazu eine andere Meinung. Von ganzheitlichem Ansatz und intelligenten Verkehrssystemen ist die Rede. Dem ist zuzustimmen! Dennoch bleibt die Frage, wie man die vielen guten Einzelinitiativen so bündelt, dass ein solch ganzheitlicher Ansatz sich durchsetzen kann. Mich dem Ruch der Eigenwerbung aussetzend, finde ich das IT-System <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/01/24/m-days-mobile-talks-business-part-1-e-mobility/" target="_blank">Just Plug </a>die richtige Antwort: Ein offenes System, von vornherein übergreifend konzipiert, in Österreich und Japan getestet und herstellerunabhängig. Nur so kann es funktionieren.</p>
<div id="attachment_7858" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-medium wp-image-7858" title="NoAE Project Day 2011" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/NoAE_2011_303-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Gar nicht übel, so ein E-Auto</p></div>
<div id="attachment_7857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-medium wp-image-7857" title="NoAE Project Day 2011" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/NoAE_2011_280-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Car2Car Experte Rudy Mietzner am Cirquent Stand</p></div>
<div id="attachment_7856" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-medium wp-image-7856" title="NoAE Project Day 2011" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/NoAE_2011_042-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Michael Spreng, für Cirquent unermüdlich unterwegs in Sachen E-Mobility</p></div>
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		<title>Cloud: Integration und Vereinfachung sind gefragt</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/03/02/cloud-integration-und-vereinfachung-sind-gefragt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem war ich in Bonn auf der High-Tech Partnering Conference 2011 zu Gast, wo Manager Joseph Kronfli von Cirquent als Juror im Cloud-Panel auftrat. Diese Konferenz des Venture Capital Fonds High Tech bringt Gründer und Investoren zusammen und war für uns interessant, weil es immer wieder Spaß macht, die innovativen Ideen der Startups kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem war ich in Bonn auf der High-Tech <a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/uber-den-fonds/die-partnering-conference/partnering-conference-2011/">Partnering Conference 2011</a> zu Gast, wo<a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2010/07/05/telco-branche-deutsch-indische-potenziale/" target="_blank"> Manager Joseph Kronfli </a>von Cirquent als Juror im Cloud-Panel auftrat. Diese Konferenz des <a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">Venture Capital Fonds High Tech</a> bringt Gründer und Investoren zusammen und war für uns interessant, weil es immer wieder Spaß macht, die innovativen Ideen der Startups kennen zu lernen und mit den Unternehmern zu diskutieren.</p>
<div id="attachment_7273" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-7273" title="hightechpartneringconferencekeynotes-plenum_016" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/hightechpartneringconferencekeynotes-plenum_016.jpg" alt="" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Die High-Tech Partnering Conference 2011</p></div>
<p>Ich möchte einige der Diskussionspunkte an dieser Stelle darstellen, um kritische Fragen im allgemeinen „Cloud-Fieber“ zu beleuchten. Vielen Dank an die weiteren Panelteilnehmer von SAP AG, Strato AG, Salesforce.com, Oracle Deutschland, Siemens IT Solutions &amp; Services und visionapp, deren Gedanken und Diskussionspunkte ich hier mit einfließen lasse.</p>
<p>Worum ging es also in der Diskussion? Es entwickeln sich jede Menge sehr cleverer Lösungen für die Cloud. Langsam gilt es jedoch, darüber hinaus zu schauen und das große Ganze einer Unternehmens-IT im Blick zu behalten. Integration ist zukünftig wohl die große Preisfrage für den Erfolg von Cloud-Lösungen. Das schälte sich in der Diskussion schnell heraus. Anbieter von Cloud-Lösungen und Produkten werden sich daher zunehmend mit diese Fragen auseinander setzen müssen:</p>
<p><strong>1.</strong> <strong>Integration:</strong> Die Integration einer Cloud-Anwendung in Unternehmenssysteme (Backend) wird leicht unterschätzt. Ein Cloud-Anbieter sollte immer eine Antwort darauf haben, welche Aufwände ein Unternehmen betreiben muss, die Cloud-Lösung in die eigenen Back-End Systeme zu integrieren. Dazu zählen unter anderem folgende Unterpunkte:</p>
<p><strong>Nutzenargumentation:</strong> Ein Stand-Alone-Produkt für die Cloud muss immer aufzeigen, wie es sich im großen Gefüge der Unternehmens-IT einfügt und darin seinen Nutzen erbringt. Wenn die Integration zu kompliziert wird, geht der Nutzen im großen Gefüge der IT verloren, egal, wie groß der „Stand-alone“-Nutzen ist.</p>
<p><strong>Standardisierte Schnittstellen:</strong> Cloud ist im Grunde eine „Wiederentdeckung des Proprietären“ &#8211; die Ansammlung einzelner Anwendungen. Standardisierte API’s sind notwendig, diese Anwendungen miteinander zu verknüpfen.</p>
<p><strong>Single-Sign-On:</strong> Single-Sign-On im Cloud Computing &#8211; ein Thema, was enorm wichtig werden wird bei der Vielzahl an Lösungen und Anwendungen. Keine Chance, dass die Endanwender zukünftig eine Vielzahl von notwendigen Anmeldungen akzeptieren.</p>
<p><strong>2. Vereinfachung der Unternehmens-IT:</strong> Cloud ist nicht nur ein Thema für MEHR Anwendungen, sondern auch ein Argument für Vereinfachung – IT Simplification als Stichwort und Potential für Cloud-Lösungen. Interessanterweise konzentrieren sich die meisten Cloud-Anbieter im Moment noch auf das Argument der Bereicherung der Unternehmens-IT und arbeiten zu wenig die Chancen heraus, die Cloud bietet, die Unternehmens-IT konsequent zu vereinfachen.</p>
<p>Man nehme zum Beispiel alle Lotus-Anwendungen eines Unternehmens (in Konzernen ist die Zahl gut und gern vierstellig), verlege sie in die Cloud und messe die tatsächliche Nutzung. Diese Ergebnisse verhelfen dann zu einer sinnvollen Vereinfachung dieser Anwendungen. Solche Szenarien aufzuzeigen, steigert die Attraktivität von Cloud-Lösungen für Unternehmen enorm.</p>
<p>Die Startups, die im Panel präsentierten:</p>
<p><a href="http://www.conweaver.de">Conweaver<br />
Protected Networks</a><br />
<a href="http://www.ssp-europe.eu/">SSP Europe</a><br />
<a href="http://www.grandcentrix.net/">Grand Centrix</a><br />
<a href="http://www.zimory.com/">Zimory</a></p>
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