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	<title>Cirquent Blog &#187; Cirquent Inside</title>
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		<title>M-Days 2012: Cirquent moderiert Panel &#8220;Der mobile Kundenlebenszyklus&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder freuen wir uns auf die M-Days. Im vergangenen Jahr zog die Veranstaltung von München nach Frankfurt, und auch 2012 hat sich wieder etwas verändert: Die Messe Frankfurt hat die Konferenz unter ihre Fittiche genommen. Die M-Days sind inzwischen DER Startschuss in Deutschland in das mobile Themenjahr und die Messe Frankfurt wird sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10423" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-10423" title="Takashi_Yamanaka" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Takashi_Yamanaka.jpg" alt="Takashi Yamanaka" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Takashi Yamanaka</p></div>
<p>Alle Jahre wieder freuen wir uns auf die <a href="http://m-days.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" target="_blank">M-Days</a>. Im vergangenen Jahr zog die Veranstaltung von München nach Frankfurt, und auch 2012 hat sich wieder etwas verändert: Die Messe Frankfurt hat die Konferenz unter ihre Fittiche genommen. Die M-Days sind inzwischen DER Startschuss in Deutschland in das mobile Themenjahr und die Messe Frankfurt wird sicher für noch mehr Wachstum und auch internationales Format sorgen.</p>
<p>Bei dieser Entwicklung gehen wir voll mit! Wir freuen uns sehr, dass wir erstmalig einen Vertreter aus unserem Tokioter NTT Data-Zentrale bei uns begrüßen können. Takashi Yamanaka (Foto) spricht darüber, wie die mobile Kultur im Mobil-Mutterland Japan ist – auch im Vergleich zu Europa.</p>
<div id="attachment_10422" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-10422" title="Oliver_Koeth" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Oliver_Koeth-150x150.jpg" alt="Oliver Köth" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Oliver Köth</p></div>
<p>Außerdem moderieren wir wieder ein Panel: &#8220;Der mobile Kundenlebenszyklus – neue Potentiale am Point of Sale&#8221;. Mein Kollege Oliver Köth (Foto) diskutiert mit Vertretern von QVC, Metro Future Store, Fidor Bank, SAP und Sevenval darüber, wie die meisten von uns künftig als sogenannte Smart Shopper die Händler und Dienstleister zum Grübeln bringen über besten Kunden-Service.  Weitere Schwerpunkte an unserem Stand D18 sind: Mobile CRM, Mobile Strategie, Mobile Apps und Mobile Payments.<br />
2011 waren wir fleißig über Twitter dabei und ich weiß noch, dass das eine spannende Sache für uns war. Zwölf Monate später ist Twitter Routine  in meinem Marketing-Alltag. Noch überlegen wir, wie auch wir wieder etwas Neues für die M-Days 2012 ausprobieren können…</p>
<p>Auf jeden Fall werden wir wieder etliche Expertenstimmen auf Video bannen und unter anderem hier auf dem Blog zur Verfügung stellen.</p>
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		<title>Cirquent Blog: 2012 kommt NTT Data</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/12/22/cirquent-blog-2012-kommt-ntt-data/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Communication]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt in Deutschland so etwas wie ein Comeback des Corporate Blogs. Das sagte kürzlich Daniel Rehn in einem sehr lesenswerten Blogbeitrag, in dem er einige neue Blogs vorstellt. Ich hoffe, wir können hier wirklich von einem Trend sprechen und möchte alle Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein solches Projekt zu starten, dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in Deutschland so etwas wie ein Comeback des Corporate Blogs. Das sagte kürzlich Daniel Rehn in einem sehr lesenswerten <a title="Daniel Rehn Blog" href="http://danielrehn.wordpress.com/2011/12/16/return-of-the-corporate-blog/" target="_blank">Blogbeitrag</a>, in dem er einige neue Blogs vorstellt. Ich hoffe, wir können hier wirklich von einem Trend sprechen und möchte alle Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein solches Projekt zu starten, dazu ermutigen! Warum sich das (Corporate) Bloggen lohnt, erkläre ich unter anderem <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/08/08/kick-the-blog-blues/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Dankenswerterweise hat Robert Basic eine <a title="Basic" href="http://www.robertbasic.de/2011/12/blogparade-bloggen-gestern-und-heute/" target="_blank">Blogparade</a> gestartet, die dazu einlädt, zurückzublicken auf das Blogger Jahr 2011 und auch einen Ausblick auf 2012 zu wagen.</p>
<p>2011 hat Cirquent seinen <a title="Cirquent wird 40" href="http://www.cirquent40.de/" target="_blank">40. </a>und das Cirquent Blog immerhin seinen <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/03/17/drei-jahre-cirquent-blog/" target="_blank">dreijährigen Geburtstag</a> gefeiert. Mit so einem Blog ist es wie mit einem Kind, da hat Thomas Siegner ganz recht gehabt im <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/03/17/drei-jahre-cirquent-blog/" target="_blank">vergangenen März</a>: Mit der Zeit ist es &#8220;aus dem Gröbsten raus&#8221;, wie es so schön heißt. Irgendwann kann es sich die Schuhe selbst zumachen und auch beim Zähneputzen müssen die Eltern nicht mehr dauernd hinten dran sein. Will heißen: Unseren Benchmark von mindestens drei Posts pro Woche können wir inzwischen gut halten &#8211; weil die Autoren, mittlerweile sind es über 70 Cirquent Kollegen, den Nutz- und Mehrwert des Bloggens längst erkannt und die Plattform als ihre eigene Themen-Spielwiese entdeckt haben.</p>
<p>Die &#8220;Eltern&#8221; können sich also mit der Zeit etwas entspannen, auch wenn sie natürlich immer ein Auge auf den Nachwuchs haben müssen: Die Unterstützung der Redaktion wird zwar immer wieder gerne in Anspruch genommen, aber die Ideen für Posts und auch der Impuls, diese dann wirklich zu schreiben und zu veröffentlichen, liegen heute weitgehend bei den Autoren. Spannende und auch kontroverse Beiträge gab es auf dem Cirquent Blog natürlich wie immer viele in diesem Jahr. Zu meinen persönlichen Highlights zählte u.a. die Interview-Reihe zur <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/?s=Frauenquote&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Frauenquote</a>. Mein Dank geht an alle Kolleginnen, die sich trotz ihres vollen Terminkalenders die Zeit dafür genommen haben!</p>
<p>Ganz oben auf meiner Todo-Liste für das kommende Jahr steht eine stärkere Vernetzung mit anderen (Unternehmens)blogs, Stichwort Blogger Relations. Hier müssen und wollen wir auf jeden Fall mehr tun. Wenn ihr Tipps und Ideen dazu habt: Immer gerne her damit. Was wird uns 2012 noch beschäftigen? Ganz wichtig: Im kommenden Jahr wird Cirquent <a title="Computerwoche" href="http://www.computerwoche.de/management/it-services/2500737/" target="_blank">NTT Data</a>. Der damit verbundene Integrationsprozess ist nicht zuletzt eine Frage der interkulturellen Annäherung und Kommunikation. Auf dem Blog &#8220;leben&#8221; wir das jetzt schon. Wie fühlt sich beispielsweise ein Japaner in Deutschland? Das erzählt unser Kollege Hiro in seinen klasse <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/author/hiroaki-kajigaya/" target="_blank">Blogbeiträgen.</a> Wenn ihn das Heimweh packt, geht er einfach essen bei seinen <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/10/16/momotaro-in-cologne-far-beyond-sushi-bad11/" target="_blank">Lieblings-Japaner</a> in Köln. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Selbstverständlich wird das Cirquent Blog die Entwicklung hin zur Marke NTT Data im kommenden Jahr aktiv begleiten und in diesem Rahmen selbst einen &#8220;Umzug&#8221; mitmachen. Mehr verraten wir jetzt aber noch nicht. Stay tuned, es bleibt spannend bei uns! <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Geschenkeregen: Die Wunschbäume sind schon bestückt!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Rutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für den Cirquent Geschenke-Regen sind schon in vollem Gange! In den Niederlassungen Ettlingen, Frankfurt und München sind die Wunschbäume bereits aufgestellt und viele verschiedene Wünsche warten auf ihre Erfüllung. In Ettlingen gehen die Geschenke wie im vergangenen Jahr an das Kinder- und Jugendhilfezentrum „Sybel-Heim“ in Karlsruhe. Die Cirquent Niederlassung Frankfurt unterstützt wieder das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für den Cirquent Geschenke-Regen sind schon in vollem Gange! In den Niederlassungen Ettlingen, Frankfurt und München sind die Wunschbäume bereits aufgestellt und viele verschiedene Wünsche warten auf ihre Erfüllung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10231" title="2011Geschenkeregen" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/2011Geschenkeregen-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<ul>
<li>In Ettlingen gehen die Geschenke wie im vergangenen Jahr an das <a href="http://www.foerderkreis-fuer-kinder.de/">Kinder- und Jugendhilfezentrum „Sybel-Heim“</a> in Karlsruhe.</li>
<li>Die Cirquent Niederlassung Frankfurt unterstützt wieder das <a href="http://www.st-johannes-ap.de/gruppen/caritas/projekt-hubingen" target="_blank">Caritas-Projekt Hübingen</a> und sponserte Urlaubstage für bedürftige Familien.</li>
<li>Die Kölner Cirquentianer packen in diesem Jahr süße Tüten für das Kinderheim Köln-Sülz, unterstützt durch den gemeinnützigen Verein <a href="http://www.paenz-vun-koelle.de/">Pänz vun Kölle</a>.</li>
<li>Die Münchner Cirquent Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschenken wieder die Kinder des Caritas-Projekts <a href="http://www.freudentanz.net/">Freudentanz</a>.</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns schon auf die Übergabe der Päckchen an die Kinder und die strahlenden Kinderaugen!</p>
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		<title>Werkstudentin bei Cirquent: „Ich fühle mich als Teil des Teams“</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/11/02/werkstudentin-bei-cirquent-%e2%80%9eich-fuhle-mich-als-teil-des-teams%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Suche nach den besten Talenten beginnt früh. Cirquent stellt sich dieser Herausforderung und hat ein attraktives Praktikanten- und Werkstudentenprogramm entwickelt. Darin können Studenten wie Nina Kühne neben dem Studium Berufserfahrung sammeln und erste Kontakte knüpfen. Über ihre Erfahrungen berichtet sie hier auf dem Cirquent Blog. Cirquent Blog: Frau Kühne, nach einem Praktikum in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach den besten Talenten beginnt früh. Cirquent stellt sich dieser Herausforderung und hat ein attraktives Praktikanten- und Werkstudentenprogramm entwickelt. Darin können Studenten wie Nina Kühne neben dem Studium Berufserfahrung sammeln und erste Kontakte knüpfen. Über ihre Erfahrungen berichtet sie hier auf dem Cirquent Blog.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Frau Kühne, nach einem Praktikum in den Semesterferien arbeiten Sie jetzt als Werksstudentin bei Cirquent. Wie sind Sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Cirquent ist mir schon länger ein Begriff – schon als es noch zu BMW gehörte. Und obwohl ich Betriebswirtschaftlehre und nicht Informatik studiere, hat mich das Thema IT interessiert. Eine Anstellung bei einer reinen Managementberatung stelle ich mir nicht so abwechslungsreich vor.</p>
<p><strong>Cirquent Blog:  </strong>Wie kam denn der Kontakt mit Cirquent zustande?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Ich bin im TOP-BWL Programm der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Darin werden zwei Mal im Semester Kontaktveranstaltungen abgehalten. Dort stellen sich Unternehmen vor, beantworten Fragen der rund 80 Studenten des TOP-BWL Programms und versorgen uns mit Infos. Bei dem anschließendem Get together im Senatssaal der Uni habe ich mich mit dem Cirquent Vertreter etwas ausführlicher unterhalten und das hat mich überzeugt. Sehr sympathische und kompetente Leute, das war mein erster und prägender Eindruck. Danach habe ich mich dann um ein Praktikum bei Cirquent beworben.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Dieses <a title="BWL Alumni Uni München" href="http://www.bwl.alumni.uni-muenchen.de/service_fuerstudis/top_bwl/index.html">TOP BWL Programm der LMU</a>. Was ist das genau?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Es richtet sich an die zehn Prozent der Besten im Vorsemester. Das ist eine tolle Einrichtung. Man wird eingeladen, die nächsten zwei Semester an dem Programm teilzunehmen. Das Ziel ist die Intensivierung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis und die Förderung betriebswirtschaftlicher Forschung und Lehre.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Welche Partnerunternehmen nehmen denn an diesem Programm teil?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Das sind unter anderem die Allianz, die Deutsche Bank, PwC, Roland Berger Consultants und auch Cirquent.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Und wie ging es dann weiter?</p>
<div id="attachment_9893" class="wp-caption alignleft" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-9893" title="Nina Kühne" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Nina_Kuehne3.jpg" alt="" width="486" height="177" /><p class="wp-caption-text">Nina Kühne, Werkstudentin bei Cirquent</p></div>
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<p><strong>Nina Kühne:</strong> Nach meiner Bewerbung ging es ganz schnell. Es gab ein Vorstellungsgespräch und einen Tag später hatte ich bereits die Zusage in der Tasche. Angefangen habe ich dann am 1. März 2011 in einem größeren Cirquent Projekt im Bereich Insurance.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Was genau war dort Ihre Aufgabe?</p>
<p>Nina Kühne: Ich habe eine Researcharbeit zu Solvency II angefertigt. Das ist ein Projekt der EU-Kommission zu einer grundlegenden Reform des Versicherungsaufsichtsrechts in Europa. Meine Aufgabe war der Aufbau einer Wissensdatenbank mit allen wichtigen Details zu Solvency II. Diese Datenbank dient heute Cirquent Beratern als Basis für die Solvency II-Reform, die wahrscheinlich im 1. Quartal 2013 in Kraft tritt. Grundlage dieser Datenbank waren etwa 150 Studien.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Das klingt nach einer Menge Arbeit. Wie lautet ihr Fazit?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Anfangs haben mir die anderen Teammitglieder immer schnell und völlig unproblematisch geholfen, wenn ich Fragen hatte. Das hat mich begeistert. Am Ende war es toll, selbstständig an meinem Thema arbeiten zu können.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Selbstständiges Arbeiten – heißt das, Sie haben hin und wieder auch von Zuhause gearbeitet?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Ja, während meines Praktikums hat das öfter Sinn gemacht, weil ich mir die langen Fahrzeiten sparen konnte. Jetzt als Werkstudentin ist es einfacher, im Projektbüro anwesend zu sein, weil ich viel mit der Koordination im Projekt beschäftigt bin. Aber das klappt ganz gut – ich habe mir die Seminare und Vorlesungen in der Uni so gelegt, dass ich zwei halbe und einen ganzen Tag frei habe.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Sie haben es gerade schon gesagt. Aktuell arbeiten Sie für Cirquent als Werksstudentin. Praktikum und Werkstudent – wo liegen die Unterschiede?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Ein Praktikum ist immer ein Fulltimejob, bei mir über zwei Monate in den Semesterferien. Ein Werkstudentenvertrag kann sich an das Praktikum anschließen, umfasst etwa 20 Stunden pro Woche innerhalb des Semesters. Ich arbeite zurzeit bis zum Ende des Jahres im Cirquent Projektmanagementbüro einer großen Versicherung. Dort unterstütze ich die Projektmanagerin bei der Kommunikation und bei allen administrativen und organisatorischen Aufgaben für das Team sowie der Vor- und Nachbereitung von Meetings und Workshops.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Wenn Sie zurückblicken. Was haben Sie bisher bei Cirquent gelernt?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Vor allem habe ich einen Einblick in die Beratungsbranche bekommen. Ich habe viele interessante Leute kennengelernt, das ist gut für ein eigenes Netzwerk. In Projektbesprechungen habe ich gelernt, wie ein Angebot entwickelt wird, wie ein gutes Meeting funktioniert, wie die Teilnehmer miteinander umgehen, wie sie kommunizieren. Und ich habe mich als Teil dieses Teams gefühlt.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>In einem halben Jahr steht bei Ihnen die Studien-Abschlussarbeit an. Können Sie sich vorstellen, auch hier mit Cirquent zusammenzuarbeiten?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich belege gerade Seminare zum Thema Risiko und Versicherung, das gefällt mir sehr gut. Ich spiele mit dem Gedanken in diesem Bereich meine Abschlussarbeit zu schreiben und da bietet sich eine Zusammenarbeit mit Cirquent in der Sparte Insurance an.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Sie pendeln, dazu Seminare in der Uni und der Job im Projektmanagementbüro. Bleibt da überhaupt noch Freizeit?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Kaum, das kommt im Moment ein wenig zu kurz. Ich wohne noch bei meinen Eltern im Münchner Westen, das sind täglich drei Stunden Fahrzeit. Jetzt mit meinem Werkstudentenvertrag bin ich von morgens um sieben Uhr bis abends 20 Uhr unterwegs – und lernen für die Uni muss ich dann am Wochenende.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: </strong>Lohnt sich der Einsatz denn finanziell?</p>
<p><strong>Nina Kühne:</strong> Cirquent bezahlt meine Arbeit, das ist mir wichtig. Aber eher geht es mir darum, Erfahrungen zu sammeln, die ich bisher im eher theoretischen Unialltag noch nicht machen konnte. Und dafür kann ich allen nur empfehlen, selbst mal Kontakt mit Cirquent aufzunehmen. Vor allem in Studiengängen, in denen kein Praxissemester vorgesehen ist. In einem Praktikum, verschafft man sich einen schnellen Einblick in die jeweilige Branche. Ich zum Beispiel hatte vorher schon eins in einer Eventagentur gemacht – jetzt weiß ich, dass mir ein Job in der Beratung auf jeden Fall sehr viel mehr Spaß macht.</p>
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		<title>Letzte Seemeilen bei der Österreichischen BMW Hochseemeisterschaft</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/17/letzte-seemeilen-bei-der-internationalen-osterreichischen-bmw-hochseemeisterschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Straeten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Siegerehrung ist am letzten Donnerstag die 3. Auflage der Internationalen Österreichischen BMW Hochseemeisterschaft zuende gegangen. Nach einer Woche mit eher schwachem Wind wurde wegen des erwarteten Wetterumschwungs das Programm auf Mittwoch und Donnerstag konzentriert. In diesem Jahr ist dem Cirquent Sailing Team der Sprung auf&#8217;s Treppchen nicht gelungen. In einem hochkarätigem Feld mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Siegerehrung ist am letzten Donnerstag die 3. Auflage der Internationalen Österreichischen BMW Hochseemeisterschaft zuende gegangen. Nach einer Woche mit eher schwachem Wind wurde wegen des erwarteten Wetterumschwungs das Programm auf Mittwoch und Donnerstag konzentriert.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-9819" title="Hochseemeisterschaft" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Hochseemeisterschaft-540x351.jpg" alt="" width="540" height="351" />In diesem Jahr ist dem Cirquent Sailing Team der Sprung auf&#8217;s Treppchen nicht gelungen. In einem hochkarätigem Feld mit Wettbewerber-Teams mit zum Teil mehr als zwanzig Jahren Regattaerfahrung hatten wir kaum Chancen, uns zu behaupten.</p>
<p>Auf den Langstreckenrennen über 24 Seemeilen bis in die Nacht hinein hat sich das Feld mal zusammengezogen, mal wieder aufgefächert, je nachdem, wer welche Böe erwischt oder eben nicht erwischt hat. Technische Probleme, Trimmfehler oder taktische Fehlentscheidungen werden gnadenlos bestraft. Dennoch sind wir spannende Rennen gefahren, da zwischen erstem und letzten eine Zeitdifferenz von ca 5% lag, also je nach Rennen circa 5-8 Minuten.</p>
<p>Im Laufe der Woche ist das Team zu einer gut funktionierenden Regatta-Crew zusammengewachsen. Und da es noch &#8220;room for improvement&#8221; gibt, ist die nächste Regatta schon im Blick: Im Mai 2012 startet der BMW Businesscup, eine österreichische Regatta für Firmencrews. Vielleicht mit einer Premiere für das Cirquent Sailing Team.</p>
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		</item>
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		<title>„Zeig doch mal die Bilder!&#8221; Digital Asset Management mit Open Source</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/10/%e2%80%9ezeig-doch-mal-die-bilder-digital-asset-management-mit-open-source/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Ihde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich bei einem Kunden eine Software präsentiert, die die Verwaltung von Bildern und Videos unterstützt, auf Neudeutsch ging es also um „Digital Asset Management“ (DAM). Kam auch richtig gut an. Aber wie kommen wir überhaupt zu so einem Thema? Das ist ganz einfach: Wir haben genau diese Software vor einem guten Jahr intern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich bei einem Kunden eine Software präsentiert, die die Verwaltung von Bildern und Videos unterstützt, auf Neudeutsch ging es also um „Digital Asset Management“ (DAM). Kam auch richtig gut an. Aber wie kommen wir überhaupt zu so einem Thema?</p>
<p>Das ist ganz einfach: Wir haben genau diese Software vor einem guten Jahr intern bei Cirquent eingeführt, als eine neue Bilder- und Videodatenbank benötigt wurde. Dabei wurden mehrere Lösungen evaluiert und am Ende war der Gewinner eine Open-Source Software namens „<a href="http://www.resourcespace.org/">Resourcespace</a>“.</p>
<p>Warum wir uns gerade für dieses System entschieden hatten? Die Web-Oberfläche der Anwendung war intuitiv zu bedienen, der Funktionsumfang ausreichend und da es sich um eine Open-Source Lösung auf Basis von PHP/MySQL handelte, auch leicht für uns anzupassen. Schnell zeichnete sich im Projekt ab, daß dieses die passende Lösung sein würde, und im Sommer 2010 wurde sie nach drei Wochen Anpassungs- und Testphase dann bei Cirquent produktiv gestellt.</p>
<p>Die Lösung bietet zahlreiche Funktionen für die Anwendern und Betreiber:</p>
<ul>
<li>automatisches Umrechnen der Bilder 	in definierbare Auflösungen</li>
<li>Videopreviews</li>
<li>Tagging und verschiedene 	Suchmöglichkeiten</li>
<li>Extraktion von Metadaten aus 	Bildern</li>
<li>Hinterlegung von Wasserzeichen</li>
<li>Ressourcenfreigaben auf Anfrage</li>
<li>LDAP Anbindung für die 	Benutzerverwaltung</li>
</ul>
<p>Ein Highlight ist die Möglichkeit eine Kollektion von Bildern zu definieren und diese in eine PDF-Datei zu exportieren, wobei die im Dokument dargestellten Bilder dann via Hyperlink auf die Bilddatenbank verweisen.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt, den man bei dem Thema nicht vergessen darf, ist dass man eine Vorstellung davon haben muss, wie man seine Digitalen Assets mit einem Tool wie ResourceSpace strukturieren möchte. Ohne das helfen nämlich auch die besten Tools nichts.</p>
<p>Die intern bei Cirquent eingeführte Lösung versieht jedenfalls seit über einem Jahr zuverlässig ihren Dienst und ist insbesondere für die Kolleginnen und Kollegen im Marketing zu einer echten Arbeitshilfe geworden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement: Hierarchie oder Team?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/07/projektmanagement-hierarchie-oder-team/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Keferböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Cirquent Österreich hatten wir unlängst einen kleinen Workshop mit Projektleitern. Dabei ging es auch um interne Prozesse und deren Notwendigkeit. Interessant war, dass die Prozesse weniger in Frage gestellt wurden als ab und an handelnde Personen. Diese Art der Kritik hilft uns in der laufenden Verbesserung und ist willkommen. Ich persönlich dachte dann an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Cirquent Österreich hatten wir unlängst einen kleinen Workshop mit Projektleitern. Dabei ging es auch um interne Prozesse und deren Notwendigkeit. Interessant war, dass die Prozesse weniger in Frage gestellt wurden als ab und an handelnde Personen. Diese Art der Kritik hilft uns in der laufenden Verbesserung und ist willkommen.</p>
<p>Ich persönlich dachte dann an die dritte Projektphase (©PMI) „Executing“, in der man auch immer im Konflikt mit Führung (Linie)  und Teams (Projektorganisation) steht.</p>
<p>Das Arbeiten in einer Linienorganisation, streng der Hierarchie folgend, erfordert ein anderes Management als es im Team stattfinden wird. Als Projektmanager der alten Schule sehe ich schon immer beide Notwendigkeiten. Einerseits muss man auch als PM im Team mitarbeiten, um das gemeinsame Ziel voranzutreiben. Andererseits hat der PM viele Aufgaben, bei denen er sich in der „Hierarchie“ (meist die Projektumwelt) gekonnt bewegen muss.</p>
<p>Betrachtet man aber die Führung von Personen in Projekten aus Sicht des Vorgehensmodells, so ergibt sich bei einer von oben verordneten Aufgabenteilung eine andere Anforderung an den Projektleiter (bzgl. Motivation des Ausführenden) als bei gemeinsamer Bestimmung des (Zwischen-)Ziels.</p>
<p>Ob es dazu unbedingt agiler Methoden bedarf, sei dahingestellt. Man betrachte dazu zum Beispiel folgende Erkenntnisse von  S. Hagen (am 2.7.11 gepostet: <a title="PM Blog" href="http://pm-blog.com/2011/07/02/das-flow-prinzip-im-projektmanagement/" target="_blank">Das Flow-Prinzip im Projektmanagement</a>).</p>
<p><em>Gute Führung schafft Rahmenbedingungen, damit Menschen und Teams ihre wahren Potenziale entfalten können. Dabei geht es vor allem um gutes “Spannungsmanagement”: </em></p>
<ul>
<li><em>Disziplin vs. Freiheit</em></li>
<li><em>Planung vs. Improvisation</em></li>
<li><em>Rationalität vs. Emotionalität</em></li>
<li><em>Individualität vs. Konformität </em></li>
</ul>
<p>[Anmerkung: Letzteres Paar würde im Sinne der Darstellung "standard" vs. "agil" umgekehrt aufzuführen sein.]</p>
<p>Betrachtet man etwa die Methode SCRUM und Vorgehen nach PMI so würde sich naheliegender Weise ergeben, dass die ersten Führungs-Eigenschaften für PMI-Projekte und zweitere für SCRUM zum Vorteil gereichen. Um in Projekten jeglicher Art erfolgreich zu sein, wird es wohl immer einer Balance beider bedürfen. Deshalb werden sich auch Mischformen entwickeln, die beides vereinigen. So wie man heute schon von erfolgreichen Projektteams hört, die trotz oder gerade wegen der (unterstützenden) Linienorganisation, funktionieren.</p>
<p>Demnach ist es gleichgültig, welche neuen Methoden hochpoppen. Führung bleibt eine sehr individuelle Disziplin, in der man nie auslernt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internationale Regatta in Kroatien: Cirquent setzt die Segel</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Straeten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sechs Stunden intensivem Manövertraining vor der kroatischen Küste bei Biograd ist das Cirquent Sailingteam am vergangenen Wochenende im Regattahafen angekommen, um an der internationalen österreichischen BMW Hochsee Staatsmeisterschaft teilzunehmen. Unter der kroatischen Sonne ist aus acht Teilnehmern aus Hamburg, Frankfurt, München und Wien ein Team geworden. Die Regattayacht wurde am Wochenende zugelost und gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sechs Stunden intensivem Manövertraining vor der kroatischen Küste bei Biograd ist das Cirquent Sailingteam am vergangenen Wochenende im Regattahafen angekommen, um an der internationalen österreichischen BMW Hochsee Staatsmeisterschaft teilzunehmen. Unter der kroatischen Sonne ist aus acht Teilnehmern aus Hamburg, Frankfurt, München und Wien ein Team geworden. Die Regattayacht wurde am Wochenende zugelost und gleich frisch &#8220;gebrandet&#8221; einem ersten Test unterzogen (siehe Foto). Gestern startete der erste Regattalauf. Der Rennverlauf kann <a title="Rennverlauf" href="http://www.bmw-hochseemeisterschaft.at/2011/tracking.php" target="_blank">hier </a>verfolgt werden (derzeit wird allerdings beim Tracking ein technischer Fehler behoben).</p>
<p><div id="attachment_9633" class="wp-caption alignleft" style="width: 477px"><img class="size-medium wp-image-9633  " title="Cirquent setzt die Segel" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-540x396.jpg" alt="" width="467" height="342" /><p class="wp-caption-text">Frisch &quot;gebranded&quot;</p></div><br />
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		<title>How to eat sushi and last preparations for the Cologne Marathon</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/30/how-to-eat-sushi-and-last-preparations-for-the-cologne-marathon/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[NTT Data]]></category>

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		<description><![CDATA[About half a year has passed since I came to Germany. My German language is still &#8220;ein bisschen&#8221;, but I am fit for life in Germany. While being fit for this, I sometimes miss Japanese food. When I feel like it, I go to my favorite Japanese restaurant in Cologne. I am always advertising the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>About half a year has passed since I came to Germany. My German language is still &#8220;ein bisschen&#8221;, but I am fit for life in Germany.</p>
<p>While being fit for this, I sometimes miss Japanese food. When I feel like it, I go to my favorite Japanese restaurant in Cologne. I am always advertising the restaurant to people surrounding me, but I decided not to write the name in this entry, because if I put it down here, they suspect that I get margin from the restaurant. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Anyway, it&#8217;s one of the good points to live in a big city that I can eat authentic dishes from my mother country. And I noticed that building relationships with European people is obviously a special experience and I am really enjoying it. But I also feel that the relationship with the people who have the same nationality is special. If I had not come to stay in a foreign country, I couldn&#8217;t feel it. I suppose this is very important especially for people who were born in island-countries like Japan.</p>
<p>Instead of writing the restaurant&#8217;s name, I introduce a small tip for when you eat Sushi: you had better prevented the rice from soaking up too much soy sauce. Of course everyone has his/her own taste and you can eat in your own way, but if you dip Sushi in this Japanese way, you can enjoy the taste of fish.</p>
<p>By the way, my frequency of going to Japanese restaurants was very high this September. It&#8217;s because I intended to lose weight by eating low calory foods. It is for the <a title="Köln Marathon" href="http://www.koeln-marathon.de/home/home.html" target="_blank">Cologne marathon </a>held tomorrow. This is my first time to run full marathon, so I am very excited and a bit nervous.</p>
<p>Since about five years running has become very popular in Japan. Especially jogging around the Imperial Palace in Tokyo is so popular that there is a runner every three meters on the course which is just five kilometres in circumference. And to run Tokyo marathon, you have to win a lot which has a great deal of competition. Less than ten percent of the people who want to run can actually take part. Actual example of 2011: the number of marathon participants was 32,000. The number of applications was about 300,000.</p>
<p>Though it is may not be well-known, the Japanese (especially women) have had good results in marathons. They won gold medals of marathon in two consecutive Olympic games. <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naoko_Takahashi" target="_blank">Naoko Takahashi </a>set a world record (at the time) at Berlin marathon.</p>
<p>I have stopped drinking alcohol during these several weeks. With this characteristic, I hope to breast the goal tape as soon as possible, and to drink beer with Sashimi and sausages!</p>
<p>&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Tasse geht auf Reisen</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/30/eine-tasse-geht-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei all meinen bisherigen Projekten stießen unsere Cirquent Tassen auf reges Interesse und waren stets ein willkommenes Geschenk. Nach wenigen Wochen werden in Meetings vermehrt Cirquent Blöcke aufgeschlagen und eben der notwendige Kaffee in der liebgewonnen Tasse mitgebracht. So wurde schon so mancher Kunde ohne es zu merken &#8220;gebrandet&#8221;. Zuletzt hatte ich in Peking, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all meinen bisherigen Projekten stießen unsere Cirquent Tassen auf reges Interesse und waren stets ein willkommenes Geschenk. Nach wenigen Wochen werden in Meetings vermehrt Cirquent Blöcke aufgeschlagen und eben der notwendige Kaffee in der liebgewonnen Tasse mitgebracht. So wurde schon so mancher Kunde ohne es zu merken &#8220;gebrandet&#8221;. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuletzt hatte ich in Peking, als ich mich in die verbotene Stadt wagte, in meiner Tasche eine zu verschenkende Tasse gefunden und bei dieser Gelegenheit ein Bild von ihr gemacht. Einigen Kollegen gefiel die Idee und so erhielt ich mittlerweile Bilder aus Barcelona, vom Mont Blanc und vom Weg der Tasse durch das schöne Wallis.</p>
<p>Sollten euch <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">die Bilder </a>und die Idee gefallen, so bitte ich euch, einfach auch ein Bild von der Tasse zu machen. Ich habe nicht das Ziel, Meeresströmungen zu erforschen, wie es die beliebten <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friendly_Floatees" target="_blank">Bade-Enten</a> vorgemacht haben. Dennoch ist es eine nette Idee, und wir haben die Möglichkeit auf eine amüsante Art zu zeigen, wo und wie sehr wir national und international vertreten sind.</p>
<p>Sollte nun jemand auf  die Idee kommen, 10.000  Cirquent Bade-Enten in Purple Elegant in Auftrag zu geben, um sie dann unglücklicherweise im Atlantik zu verlieren, kann ich das natürlich nur unterstützen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis dahin freue ich mich auf eure Bilder, die ihr an mich oder Meike Leopold schicken könnt. Die Bilder werden auf dem Blog und, sofern ihr es erlaubt, auch auf Facebook gepostet.</p>
<p>Apropos: Das schönste Bild wird später auf <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">Facebook </a>ermittelt. Als Gewinn winkt eine Cirquent Tasse (evtl. sogar ein ganzes Set). <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Die in der verbotenen Stadt ausgestellte Tasse gefiel auch den anwesenden 8.000 Chinesen und hat auf diese Weise einen neuen Platz in einer chinesischen Küche gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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