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	<title>Cirquent Blog &#187; Communication</title>
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		<title>#SMS10: Im Tal der Enttäuschung angekommen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ich in dieser Woche teilgenommen habe am Social Media Kongress (oder Summit oder beides?) in Wiesbaden, ist bei mir das Fass übergelaufen: Ich bin total genervt  von dem Social Media Gedöns! Ich bin im berühmten Gartner-Tal der  Enttäuschung angelangt. Nun bin ich ja bei weitem nicht die erste, die  ihr Unbehagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich in dieser Woche teilgenommen habe am <a title="Social Media in Unternehmen" href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/1-jahreskongress-social-media-in-unternehmen-151.html" target="_blank">Social Media Kongress (oder Summit oder beides?)</a> in Wiesbaden, ist bei mir das Fass übergelaufen: Ich bin total genervt  von dem Social Media Gedöns! Ich bin im berühmten Gartner-Tal der  Enttäuschung angelangt. Nun bin ich ja bei weitem nicht die erste, die  ihr Unbehagen in dieser Sache bekennt. <a title="Written in Basic" href="http://www.robertbasic.de/2010/08/warum-mir-dieses-social-media-gelaber-auf-den-sack-geht/" target="_blank">Andere </a>haben das Thema schon längst auf dem Kieker, wenn auch aus den <a title="Mediadonis" href="http://www.mediadonis.net/" target="_blank">verschiedensten Gründen</a> und Blickwinkeln. Bei uns auf dem Cirquent Blog haben wir auch schon in sozial verträglicher Form <a title="Noch ein Social Media Berater" href="http://www.cirquent-blog.de/2010/08/23/und-nochn-social-media-experte/" target="_blank">Dampf abgelassen</a> dazu.</p>
<p style="text-align: left;">Ganz  ehrlich: Weder hab ich noch Zeit und Nerven für diejenigen, die Twitter  nicht mal buchstabieren können oder für eine gefährliche Krankheit  halten, noch für die mehr oder weniger selbsternannten und  selbstgefälligen Gurus und &#8220;Avantgardisten&#8221;, die den Social Media Olymp  bevölkern und auf die armen Unwissenden hinieden herabschauen. Die  sowieso immer alles besser wissen und in der Twittertimeline der SMS10 mal  wieder ein fröhliches Stelldichein feierten. In die Mangel genommen  haben die Herrschaften dabei vor allem die Unternehmensvertreter, die  ihre Cases vorstellten: Wo bleibt denn da der <a title="Brass Tack" href="http://www.brasstackthinking.com/2010/08/going-beyond-social-media-reach/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+TheBrandBox+%28Brass+Tack+Thinking%29" target="_blank">ROI</a>,  was ist das für ein Quatsch, warum machen die denn so viel  Eigenwerbung? (Hallo?!) etc. etc. Immerhin gab es zwischendurch auch  lichte Momente wertvoller Selbsterkenntnis, wie dieser Tweet zeigte: <img class="size-full wp-image-5938 aligncenter" title="SMS10" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/SMS10.jpg" alt="" width="463" height="77" /></p>
<p>Hand aufs Herz: Insgesamt herrscht doch auf diesem  Parkett vorwiegend geschäftige Ratlosigkeit, und es wird ungeheuer viel  heiße Luft verblasen. Also, ich halte es mit Herrn Lumma von Scholz  &amp; Friends: Social Media ist vorbei! lautete der Titel seines  insgesamt reichlich blasiert gehaltenen Vortrages. Richtig: Social Media ist  vorbei. Und Social Media ist vor allem kein Selbstzweck.</p>
<p>Ich sage den  Ratlosen in der beratenden Zunft: Ihr seid auf dem  Holzweg, wenn ihr meint, dass sich Social Media als  Beratungsmodul für xtausende von Euro im Jahr verkaufen lässt! Ich sage den Verzweifelten unter den Unternehmenskommunikatoren:  Macht euch locker und lasst euch bloß nicht ins Bockshorn jagen! Wir  sollten uns alle miteinander wieder mehr besinnen auf die gute alte Botschaft  bzw. Story und wie wir sie (im digitalen Zeitalter) am besten  rüberbringen können.</p>
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		<title>Interview: &#8220;Umgang mit Social Media erfordert Öffnung&#8221;</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2010/08/30/interview-umgang-mit-social-media-erfordert-offnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Twitter sind wir mit Beate Wiedner schon eine Weile &#8220;verdrahtet&#8221;. Beate Wiedner hat während ihres Studium der Kommunikationswissenschaft in Münster bereits zahlreiche praktische Erfahrungen bei Agenturen und Medien gesammelt und darüber hinaus einige Zeit in New York verbracht, unter anderem beim Goethe Institut. Für ihre kürzlich fertig gestellte empirische Magisterarbeit zum Thema Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter sind wir mit Beate Wiedner schon eine Weile &#8220;verdrahtet&#8221;. Beate Wiedner hat während ihres Studium der Kommunikationswissenschaft in Münster bereits zahlreiche praktische Erfahrungen bei Agenturen und Medien gesammelt und darüber hinaus einige Zeit in New York verbracht, unter anderem beim Goethe Institut. Für ihre kürzlich fertig gestellte empirische Magisterarbeit zum Thema Social Media hat sie im Frühjahr 2010 auch Cirquent befragt.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: Ihre druckfrische Magisterarbeit trägt den Titel: „Marken im Gespräch. Chancen und Risiken des Einsatzes von Social Media in der Markenkommunikation.“ Was hat Sie an diesem Thema gereizt?</strong></p>
<p><strong>Beate Wiedner: </strong>Auf das Thema bin ich während meines Praktikums in einer Werbeagentur in Frankfurt gestoßen. Dort habe ich gemerkt, dass der Bereich Social Media Marken eine neue Form der Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen bietet, über die wir noch zu wenig wissen. Und da ich eine Arbeit schreiben wollte, die auch für die Praxis eine Relevanz besitzt, schien mir das Thema sehr passend. Im Zuge meiner Beschäftigung mit Social Media habe ich dann schnell eine Leidenschaft entwickelt, die mich in meiner Themenwahl immer wieder bestätigt hat. Die Möglichkeiten für Marken, über diese Plattformen mit Menschen zu kommunizieren sind neu, vielfältig und spannend!</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5906" class="wp-caption alignleft" style="width: 301px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-5906 " title="Beate Wiedner" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Beate-Wiedner1-436x540.jpg" alt="" width="291" height="360" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Beate Wiedner</p></div>
<p><strong>Uns interessiert natürlich besonders der Praxisteil, in dem Sie zwölf Unternehmensvertreter, darunter auch Cirquent, zu den Aktivitäten ihrer Marken in Social Media befragt haben.Warum engagieren sich die teilnehmenden Unternehmen im Social Web? Welche Chancen sehen sie?</strong><strong> </strong></p>
<p>Weitere Marken mit denen ich gesprochen habe waren u.a. Adidas, Daimler, Allianz, Scout24, Ikea, Ebay, Kodak und die Fidor Bank. Die Personen waren entweder aus dem Bereich der Unternehmenskommunikation oder des Marketings und konnten mir sehr spannende Einblicke geben. Die Motive der Unternehmen sich in diesem Feld zu betätigen lagen insbesondere darin, Erfahrungen zu sammeln. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass diese Form der Kommunikation zukünftig sehr wichtig wird und wollen lernen, mit diesen neuen Medien umzugehen. Zudem sehen die Experten sehr viele Chancen in dieser Kommunikationsform, die sich entweder auf die Kommunikation zwischen der Marke und ihren Zielgruppen, auf Auswirkungen für die Marke selbst oder auf ein besseres Verständnis der Nutzer beziehen. Chancen, die sich auf die Kommunikation zwischen der Marke und ihren Zielgruppen beziehen, werden am häufigsten genannt. Hier stehen die Chancen zum Dialog, neue Multiplikatoren zu gewinnen und zu den Nutzern eine intensivere Beziehung aufzubauen im Vordergrund. Bezogen auf die Marke selbst sind die Möglichkeiten, eine Marke persönlicher zu machen und ihr ein glaubwürdigeres Image zu verleihen, die wesentlichen Chancen. Insgesamt beziehen sich alle genannten Chancen auf weiche Faktoren und dienen der Markenbildung und -pflege. Keiner der Experten nannte explizit absatzbezogene Chancen, wobei natürlich auch der Absatz indirekt über eine bessere Kundenbindung und ein besseres Image gesteigert werden kann.</p>
<p><strong>Welche Risiken bzw. Probleme haben Ihre Gesprächspartner hervorgehoben?</strong></p>
<p>Zunächst einmal haben die Experten sehr viel weniger Risiken als Chancen genannt. Dies hängt sicherlich auch mit der Auswahl der Experten zusammen, die allesamt sehr positive Erfahrungen mit Social Media gemacht haben. Die  genannten Risiken beziehen sich fast ausschließlich auf Risiken, die durch eine falsche oder fehlerhafte Nutzung von Social Media auftreten können. Wer die Charakteristika dieser Kommunikationsräume nicht beachtet, kann natürlich seiner Marke schaden und Beziehungen zu Zielgruppen verschlechtern. Daher ist es sehr wichtig für Markenverantwortliche sich mit diesen Medien vertraut zu machen und Erfahrungen zu sammeln. Ausschlaggebend für den Erfolg einer Marke in Social Media ist die Bereitschaft, Neues zu lernen, offen zu sein und auf die Menschen zuzugehen. Wer mit Unkenntnis und fehlender Empathie in Social Media aktiv wird, geht Risiken ein. Dadurch bedingt beziehen sich auch die größten Probleme auf interne Strukturen und vorherrschende Denkweisen. Hier gilt es, sehr viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten. Denn eine Aktivität in Social Media hört nicht an den Türen der Kommunikationsabteilungen auf. Marken, die konsequent in Social Media aktiv sind, haben festgestellt, dass dieses Thema sehr schnell alle Bereiche des Unternehmens betrifft, angefangen beim Kundenservice, der Personalabteilung, der Produktion und des Vertriebes. Eine Aktivität in Social Media zu betreiben wird schnell zu einer Grundsatzentscheidung und einer neuen Gesamtausrichtung des Unternehmens auf Kundenbedürfnisse und erfordert daher viel Umdenken und Mut zu Veränderungen. In diesem Prozess liegen die meisten Probleme.</p>
<div id="attachment_5886" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><img class="size-medium wp-image-5886 " title="Grafik_Chancen_Risiken" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Grafik_Chancen_Risiken2-381x540.jpg" alt="" width="330" height="468" /><p class="wp-caption-text">Marken im Gespräch. Chancen und Risiken des Einsatzes von Social Media in der Markenkommunikation, Beate Wiedner 2010</p></div>
<p>In meiner Studie habe ich mit Cirquent nur ein reines B2B-Unternehmen befragt. Viele Unternehmen setzen Social Media in der B2C und in der B2B-Kommunikation ein. Bei der Bewertung von Social Media anhand der Chancen und Risiken lassen sich keine Unterschiede feststellen. Social Media in der B2B-Kommunikation einzusetzen, scheint jedoch etwas schwieriger zu sein, einfach weil diese Zielgruppen die Plattformen noch nicht so aktiv nutzen. Bisher findet ein Dialog vermehrt mit jungen, online-affinen Konsumenten und Personen aus dem Social Media bzw. Kommunikationsumfeld statt,  Entscheider aus anderen Unternehmen sind bislang weniger aktiv in Social Media. Das bedeutet jedoch nicht, dass B2B-Zielgruppen diese Form der Kommunikation nicht wahrnehmen.</p>
<p><strong>Welche Plattformen im Social Web nutzen die Unternehmen am meisten?</strong></p>
<p>Die meistgenutzten Plattformen sind Twitter, Facebook, Youtube und Blogs. Viele Marken beschränken sich hauptsächlich auf diese Medien, einige nutzen dazu noch Slideshare, Flickr und Xing oder haben einen Social Media Newsroom eingerichtet. Dieses Ergebnis deckt sich auch mit anderen durchgeführten Studien. Grundsätzlich kann ein Unternehmen je nach eigener Struktur unterschiedliche Strategien wählen. Einige bedienen für jede Marke einzelne Social Media Profile, andere sind mit der Dachmarke aktiv und wiederum andere Unternehmen haben separate Accounts für unterschiedliche Abteilungen und Bereiche, sei es Social Responsibility, Human Ressources oder Unternehmenskommunikation, über die dann unterschiedliche Themen und Zielgruppen angesprochen werden.</p>
<p><strong>Wie gehen die befragten Unternehmen mit Kritik um, die im Social Web an ihnen geübt wird?</strong></p>
<p>Zunächst ist die Angst vor Kritik für viele Unternehmen eine Hemmschwelle. Die meisten Experten haben sich vor ihrer Aktivität sehr intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, was zu tun ist, wenn sie kritisiert werden. Die überwiegende Anzahl an Unternehmen hat schließlich eine Social Media Aktivität begonnen, um sich ganz bewusst potenzieller Kritik auszusetzen und dadurch lernen zu können. Denn eine Kritik verschwindet nicht, nur weil das Unternehmen sie nicht hört. Nur wenn das Unternehmen weiß, welche Probleme und Schwierigkeiten mit den eigenen Produkten existieren, kann es reagieren. Die befragten Experten haben also allesamt eine sehr offene Einstellung zu Kritik, die bei einigen Unternehmen auch dazu geführt hat, dass die geäußerte Kritik oder die geäußerten Verbesserungsvorschläge der Konsumenten nun auch umgesetzt werden. Dadurch werden dann z.B. Produkte oder Services verbessert.</p>
<p>Neun von zwölf Experten haben jedoch nach Beginn ihrer Social Media Aktivität festgestellt, dass die erst befürchtete, dann gewollte Welle der Kritik ausblieb. Das Thema Kritik hängt sehr stark mit der Gesamtsituation eines Unternehmens zusammen. Steht ein Unternehmen gesellschaftlich in der Kritik, wird diese natürlich auch über Social Media Plattformen mit sehr viel mehr Emotionalität und Direktheit geäußert. Sind die Kunden aber mit den Produkten und dem Verhalten eines Unternehmens zufrieden, führt eine Social Media Aktivität an sich nicht automatisch zu Kritik.</p>
<p><strong>Wie gewinnen die von Ihnen befragten Marken Mitarbeiter dafür, sich auch im Social Web als Markenbotschafter einzusetzen?</strong></p>
<p>Dies geschieht bei den meisten Unternehmen durch Aufklärungsarbeit. Wichtig ist es an dieser Stelle, den Mitarbeitern einen eindeutigen Leitfaden für ihr Verhalten in Social Media an die Hand zu geben. Auch wenn Mitarbeiter der Marke nicht bewusst schaden wollen, kann es passieren, dass sie es durch Unwissenheit trotzdem tun. Dies gehört auch zu den genannten Risiken. Der Umgang mit dem Thema ist in den Unternehmen sehr unterschiedlich und hängt stark mit der Unternehmenskultur zusammen. Offene Unternehmen fördern ganz explizit die Aktivitäten der Mitarbeiter und wollen, dass diese offiziell als Mitarbeiter in Social Media aktiv sind und dort Ansprechpartner für Produkte sind oder einfach Einblicke aus ihrem Berufsalltag vermitteln. Konservative, traditionelle Unternehmen reagieren zurückhaltend und zeigen den Mitarbeitern eher ihre Grenzen auf, anstatt sie zu motivieren. Hier wird noch viel Potenzial verschenkt. Mitarbeiter zu Markenbotschafter zu machen erfordert aus Sicht einiger Experten eine weitere Abgabe von Kontrolle, der sie skeptisch gegenüber stehen. An dieser Stelle wird deutlich, dass der Umgang mit Social Media eng mit der Unternehmenskultur zusammen hängt und langfristig eine Öffnung erfordert.</p>
<p><strong>Inwiefern erfordert das Engagement im Social Web nach Ihren Erkenntnissen die Veränderung interner Strukturen?</strong></p>
<p>Als wichtigste Erfolgsfaktoren habe ich in meiner Studie Offenheit/Transparenz, Personalisierung und das Eingehen auf die Zielgruppe identifiziert. Diese Faktoren beziehen sich wesentlich auf die Unternehmenskultur und die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens. Damit hängt ein Engagement in Social Media sehr eng mit internen Strukturen zusammen. Insbesondere die Unternehmen, die bereit sind, sich zu öffnen, ihre Gesichter und Mitarbeiter zu zeigen und sich auf die Menschen einstellen, werden von der Kommunikation in Social Media profitieren. Eine weiterer Aspekt ist die inhaltliche Ausgestaltung der Social Media Aktivitäten. Markenprofile müssen für die Zielgruppen relevanten Content bereitstellen, um einen Mehrwert zu bieten. Durch die fehlenden Selektionskriterien durch Journalisten und fehlende Produktionskosten können in Social Media nun viel mehr kleine Themen kommuniziert werden, die ein Unternehmen anfassbar machen und Einblicke geben. Um diese Themen zugänglich zu machen, bedarf es einer stärkeren Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Und zusätzlich betrifft das Feedback der Konsumenten zumeist mehrere Bereiche des Unternehmens. Alle Abteilungen sollten also bei der Bereitstellung von Themen zusammenarbeiten und müssen geäußertes Feedback wiederum aufnehmen und verarbeiten. Dann fungiert eine Kommunikationsabteilung als Mediator zwischen dem gesamten Unternehmen und ihrer Umwelt. Dies erfordert in vielen Unternehmen eine Veränderung interner Strukturen. Zudem hat eine Aktivität in Social Media auch das Potenzial, die Strukturen der Kommunikationsabteilungen in einem Unternehmen zu verändern. Social Media lässt sich nicht eindeutig dem Marketing oder der Unternehmenskommunikation zuordnen und erfordert daher eine sehr viel stärkere Zusammenarbeit dieser klassisch getrennten Abteilungen. Daraus könnte langfristig auch eine Aufhebung dieser Trennung erfolgen.</p>
<p><strong>Frau Wiedner, vielen Dank für das Gespräch und toi, toi, toi für die mündlichen Prüfungen! Möchten Sie uns noch verraten, welche beruflichen Pläne Sie haben?</strong></p>
<p>Ich werde ab dem 1. September bei der Werbeagentur <a title="Zum goldenen Hirschen" href="http://www.hirschen.de/de/home.html" target="_blank">Zum goldenen Hirschen</a> in Köln als Junior Plannerin tätig sein. Ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen, die dort auf mich warten. Unter anderem werde ich auch im Bereich Social Media weiter aktiv sein. Ich danke Ihnen für Ihre Fragen und Ihr Interesse an meiner Arbeit!</p>
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		<title>Die Versteigerung des Internets?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2010/08/17/die-versteigerung-des-internets/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Sommerloch ist eine lebhafte Debatte über das vermeintliche Ende der Netzneutralität aufgekommen. Netzneutralität? Die wenigsten werden mit diesem Begriff etwas anfangen können. Netzneutralität ist knapp gesagt die Gleichbehandlung aller Datenpakete im Internet. „Bislang übermitteln die Netzanbieter die Datenpakete zwischen allen Internet-Teilnehmern völlig gleichberechtigt, alle Datenpakete fließen mit gleicher Geschwindigkeit und nutzen die zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im Sommerloch ist eine lebhafte Debatte über das vermeintliche Ende der Netzneutralität aufgekommen. Netzneutralität? Die wenigsten werden mit diesem Begriff etwas anfangen können. Netzneutralität ist knapp gesagt die Gleichbehandlung aller Datenpakete im Internet. „Bislang übermitteln die Netzanbieter die Datenpakete zwischen allen Internet-Teilnehmern völlig gleichberechtigt, alle Datenpakete fließen mit gleicher Geschwindigkeit und nutzen die zur Verfügung stehende Bandbreite ohne Präferenzen: Wenn es eng wird, sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit für alle. Dieses Prinzip wird als Netzneutralität bezeichnet.“ (<a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,710267,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>)</p>
<p>In einem wenig beachteten Interview mit dem <a title="Manager Magazin" href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,684172,00.html" target="_blank">Manager Magazin</a> hat Telekom Chef René Obermann vor einigen Wochen angedeutet, dass das Prinzip der Netzneutralität für die Telekom eigentlich geschäftsschädigend sei. „&#8221;Wir können nicht alles umsonst anbieten&#8221;, argumentiert der Telekom-Chef. &#8220;Zahlen müssen diejenigen, die die Netze stark beanspruchen&#8221;. Wer besonders datenintensive Premium-Inhalte anbietet, soll demnach eine Gebühr entrichten. Je mehr Bandbreite ein bestimmter Web-Dienst benötigt und je öfter er genutzt wird, so die Logik, desto mehr soll der jeweilige Anbieter bezahlen. Neben den Internetkonzernen soll die Regelung große Filmstudios betreffen, die hoch auflösende Videos über das Web anbieten.</p>
<p>Hat Obermann auf die <a title="Enquete Kommission Internet" href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/30091915_kw24_pa_enquete/index.html" target="_blank">Internet Enquete Kommission</a> reagiert, die sich zuvor mit der Netzneutralität beschäftigt hatte, oder auf seine Geschäftszahlen oder auf beides?</p>
<p>Wie auch immer: Das Ende der Netzneutralität wäre das Ende des Internets wie wir es kennen. Natürlich ist das Internet keine soziale Veranstaltung. Die Server sind im privaten Besitz, die Leitungen sind im privaten Besitz, der Zugang ist privat organisiert und all das folgt privatwirtschaftlichen Interessen. Wenn man es ganz genau nimmt – und <a title="Carta" href="http://carta.info/32200/netzneutralitaet-die-zehn-mythen-der-debatte-und-warum-sie-konkreter-werden-muss/" target="_blank">manche Blogger</a> nehmen’s ziemlich genau, dann ist der Begriff der Netzneutralität unzutreffend und irreführend. Aber er ist nun mal gebräuchlich und er steht für das, was das Business Internet vom Business in der nicht-digitalen Welt unterscheidet: Die Chancen der Kleinen gegen die Großen. Es klingt ganz harmlos, wenn René Obermann fordert, die Großen müssten mehr bezahlen als die Kleinen. Aber in Wirklichkeit bedeutete es, dass am Ende die Großen auf der Überholspur fahren und die Kleinen den Standstreifen bekämen.</p>
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		<title>Digitale Abwesenheit („Nur ein Meeting, bitte!“)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gunter Dueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Während vieler Meetings grassiert heute die scheinbare Unsitte, E-Mails zu bearbeiten oder zu twittern. Ein am Tisch gesenkter Kopf deutet fast sicher auf ein unter der Tischplatte verdeckt gehaltenes iPhone hin! Oder es ist ein Blackberry, beidhändig zum Tippen bereit. In der Schule schauten wir den Vögeln oder draußen geworfenen Schneebällen nach. Wir waren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während vieler Meetings grassiert heute die scheinbare Unsitte, E-Mails zu bearbeiten oder zu twittern. Ein am Tisch gesenkter Kopf deutet fast sicher auf ein unter der Tischplatte verdeckt gehaltenes iPhone hin! Oder es ist ein Blackberry, beidhändig zum Tippen bereit. In der Schule schauten wir den Vögeln oder draußen geworfenen Schneebällen nach. Wir waren mit der Seele nicht im Unterricht. Die Lehrer bestraften uns hart. Heute wütet der Chef, der sich über die digitale Abwesenheit ärgert.</p>
<p>In heutigen Meetings wird kaum noch etwas besprochen. Das liegt am              Shareholder-Value. Meetings dienen fast nur noch dem Verfolgen von              Zahlen. Alle „tracken“, wie das ständige Wiegen der              Schweine genannt wird, die durch eben dieses Wiegen Fett ansetzen              sollen. Diese Meetings haben einen streng seriellen Verlauf. Dieser              wurde ursprünglich von meinem sehr harten Latein-Lehrer in den              60er Jahren erfunden. Er fragte zu Beginn der Stunde immer in derselben              Reihenfolge Vokabeln ab, um sich jedes Mal in der gleichen Weise über              unseren unsäglichen Wissensnotstand zu ärgern. Jeweils ein              Schüler war wirklich dran und wurde hochnotpeinlich durchleuchtet,              die anderen wussten, dass sie irgendwann dran sein würden und              gruselten sich. Die aber, die bereits ausgeschimpft waren, saßen              überaus glücklich und ganz entspannt da, weil sie nichts              mehr zu befürchten hatten. Nach und nach wurden alle ausgeschimpft              und damit glücklich. Die jeweils noch nicht Ausgeschimpften wurden              auch glücklich, weil die zuerst verbal Geprügelten so irre              schlecht waren, dass sie ganz sicher nicht schlechter sein würden              als diese. Das regte unseren Lehrer sehr auf. Oft stoppte er das Abfragen              verzweifelt ab, weil es ja nur am Anfang spannend ist, wenn sich noch              fast alle gruseln.</p>
<p>Nach diesem Lateinvokabelabfrageritual wurden in den folgenden Jahrzehnten              alle offiziellen Meetings durchstrukturiert. Immer einer ist „dran“,              den Status zu berichten. Die anderen beruhigen ihre Nerven oder waren              schon dran – sie langweilen sich jetzt oder haben einen Hang              zur Schadenfreude. Im Grunde sind immer nur die aufmerksam, die noch              etwas im Meeting zu gewinnen haben. Das sind nur wenige. Das finden              eben diese Wenigen ganz gut, sie wollen aber natürlich, dass              die anderen trotzdem aufmerksam sind, damit sie selbst bewundert werden              können und sich die anderen ein Beispiel an ihnen nehmen sollen.              Insbesondere der Chef, der hohe Zahlen erfragen möchte (= Vokabel-Lernertrag),              will Aufmerksamkeit und scharf gefühlte Besorgnis um den meist              elenden Gegenwartszustand.</p>
<p>Aber die lustvoll oder träumerisch Unaufmerksamen von früher              gibt es nicht mehr. Sie arbeiten heute während der Meetings an              E-Mails, tippen SMSe oder twittern, sie unterhalten sich mit anderen              über Instant Messaging. Manche lernen schon Lippenlesen und skypen              dann lautlos! Für die meisten ist ein Meeting heute wie eine              normale Bürostunde. Der einzige Unterschied ist, dass bei normalem              Arbeiten der Chef stört, weil er misstrauisch darüber wacht,              dass man stark arbeitet. Bei Meetings will er, dass man gar nicht              nebenbei arbeitet! Das ist anders und wieder auch nicht. Es ist in              jedem Falle negativer Stress.<br />
Die Möglichkeit digitaler Zweitbeschäftigung ist genial!              Früher machten wir schon Abgefragten während des Ausschimpfens              noch schnell die Hausaufgaben für die nächste Stunde. Das              war mühevoll unter dem Tisch! Ach, hätte es damals schon              iPads gegeben! Und immer brüllt ein Chef: „Nur EIN Meeting bitte!“              und alle anderen rufen „Wir haben zu viel zu tun, wir müssen              die unnütze Zeit im Meeting unbedingt nutzen!“</p>
<p>Ich war gerade weit weg im Urlaub, und ich hatte keine Meetings.              Wir hatten tonnenvoll Zeit und aalten in der Sonne. Am Abend mixten              wir Älteren uns Cocktails. In der zweiten Woche war uns das etwas              langweilig. Da zog jemand ein Kartenspiel hervor, in dem man zehn              verschiedene Aufgaben in vielen Runden erfüllen muss. Meistens              gewinnt einer, der die zehn Aufgaben in vielleicht 20 Runden zuerst              schafft. Das Spiel dauert zwei bis drei Stunden und macht richtig              Spaß! Es stört nur ein bisschen, dass diejenigen, die erst              drei Aufgaben bewältigten, emotional matt werden gegenüber              denen, die schon mit acht Erledigungen triumphierten. Bei Losern lässt              die Aufmerksamkeit merklich nach. Nur die Wenigen sind beim Spiel              Feuer und Flamme, die etwas zu gewinnen haben! Das erkannte ich plötzlich,              weil einige von uns unter dem Tisch mit dem SMS-Tippen anfingen, bei              Facebook surften oder ständig vom Tisch aufstanden, um sich zu              erleichtern, Chips zu holen oder das Fernsehprogramm zu studieren.              Das kleine Kind musste bei Laune gehalten werden, jeder der Verlierer              war glücklich, sich damit ablenken zu können. Einige lasen              Zeitung. „Hey, du bist dran! Hey! Wir spielen jetzt! Wir lesen              nicht Bücher! Verdammt! Toilettengänge nur beim Kartenmischen!“              So redeten die, die noch gewinnen wollten. Die anderen kamen auch              dran („Was muss ich eigentlich tun?“), dachten ungehörig              lange nach, weil sie mental aus dem Spiel waren und gestalteten alles              noch langweiliger. „Wir spielen! Verdammt! Bitte nur ein Spiel!“              – „Warum hast du es eilig?“ – „Die Kinder              müssen ins Bett, es muss schnell gehen!“ – „Dann              hören wir eben mittendrin auf, ich verliere sowieso.“ –              „Ich aber nicht, ich will nämlich gewinnen!“ –              „Aber es geht nur, wenn ich verliere! Du brauchst mich dazu!              Witzig, was?“</p>
<p>Und mich gruselte es. Mitten im lustigen Spiel ist das Leben wie              ein Meeting! Und die jungen Leute haben alle ein iXYZ und einen Facebook-Account              oder ein neues Handy-Spiel, die alle für sich jede noch so große              Zeitmenge mühelos fressen. Zu jeder Zeit gibt es noch Schöneres              als Spiel oder Schöneres als das nicht-digitale Leben. Wir haben              jetzt zwei Parallelleben. Oder drei? Vier? Wir zappen beim Spiel und              während der Arbeit zwischen den verschiedenen Leben.</p>
<p>Ich selbst kann das noch nicht so wirklich, ich nähere mich dem              unflexiblen Alter. Aber das Leben der Digital Natives muss doch wundervoll              sein! Die Verkäuferinnen im Shop hören schon Musik aus dem              Knopf, die Gepäckfilzer im Flughafen telefonieren mit Luxushandys,              Kids wandern mit blau flackernden Displays bei Sonnenuntergang am              Strand. Wer gerade nicht wirklich am Ohr gezogen dran ist, ist irgendwo              digital abwesend! So lässt sich das Leben ertragen! Oder vermeiden!              Oder wenigstens zerstreuen! Digital, sei bei uns. Es leben anscheinend gerade nur noch die richtig,              die gerade etwas zu gewinnen haben.</p>
<p><strong>Anmerkungen der Redaktion: Der Originaltext ist erschienen auf der <a title="Sinnraum" href="http://www.omnisophie.com/day_121.html" target="_blank">Homepage</a> von Gunter Dueck.</strong></p>
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		<title>Europas Digitale Agenda</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die europäische Administration in Brüssel hat mittlerweile gegenüber den einzelnen Nationalstaaten der europäischen Union weit mehr Kompetenzen als die amerikanische Regierung gegenüber den Staaten der USA. Die erforderliche Krümmung von Bananen ist ebenso europaeinheitlich geregelt, wie die Arbeitshöhe von Traktorensitzen. Wir lesen das mit Schmunzeln und erinnern uns gleichwohl daran, dass jenseits mancher europäischer Grenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Administration in Brüssel hat mittlerweile gegenüber den einzelnen Nationalstaaten der europäischen Union weit mehr Kompetenzen als die amerikanische Regierung gegenüber den Staaten der USA. Die erforderliche Krümmung von Bananen ist ebenso europaeinheitlich geregelt, wie die Arbeitshöhe von Traktorensitzen. Wir lesen das mit Schmunzeln und erinnern uns gleichwohl daran, dass jenseits mancher europäischer Grenzen zwar der Euro gilt, aber der Stecker vom Fön nicht mehr passt. Für die Vereinheitlichung sind jetzt Kontonummer und Bankleitzahl dran.  Aber wie steht es mit dem Internet?</p>
<p>Urheberrecht, Datenschutz, Netzneutralität, Vorratsdatenhaltung, Cybercrime. Es gibt eine <a title="Enquete Kommission Internet" href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28851941_kw09_de_enquete/index.html" target="_blank">Enquete Kommission</a> des Deutschen Bundestags, die Orientierung bringen soll. Eine nationale Kommission? Obwohl doch all diese Themen des digitalen Zeitalters viel weniger in nationalen Grenzen gelöst werden können, als der Krümmungswinkel von Bananen und die Arbeitshöhe von Traktorensitzen?</p>
<p>Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die <a title="Pressemeldung digitale Agenda" href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/571&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE" target="_blank">EU Kommission</a> im Frühjahr ihre <a title="Digitale Agenda Europa" href="http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_de.htm" target="_blank">Digitale Agenda</a> für Europa vorgestellt. Mit 16 Schlüsselaktionen soll verhindert werden, dass Europa von den USA und Asien digital abgehängt wird. Die Aktionen reichen vom einheitlichen Urheberrecht bis zum Recht auf europaweiten Breitbandzugang.</p>
<p>Das Internet stimuliert also nicht nur ökonomische Entwicklung, sondern auch politische. Was macht es schon, wenn der Stecker vom Fön nicht in allen Ländern passt, wenn wenigstens überall schneller Internetzugriff gesichert ist.</p>
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		<title>Neues aus dem #Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Juli 2010 ist fast schon wieder rum. Höchste Zeit also, mal wieder meine Linksammlung durchzustöbern nach interessanten Themen und Diskussionen im Social Web. Zunächst: Welche Erfahrungen machen eigentlich andere Unternehmen im Dickicht von Blogs, Twitter und Co.? Und wie gehen sie mit Kritik um? Zum Beispiel die Deutsche Post, die Cirquent bei ihren Online-Projekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juli 2010 ist fast schon wieder rum. Höchste Zeit also, mal wieder meine Linksammlung durchzustöbern nach interessanten Themen und Diskussionen im Social Web. Zunächst: Welche Erfahrungen machen eigentlich andere Unternehmen im Dickicht von Blogs, Twitter und Co.? Und wie gehen sie mit Kritik um? Zum Beispiel die Deutsche Post, die Cirquent bei ihren <a title="Cirquent.de" href="http://www.cirquent.de/de/press/Pressemitteilungen/_pressemitteilungen/20100428_PM_Deutsche_Post_efiliale/index.html" target="_blank">Online-Projekten</a> schon seit einer Weile begleitet. Ihr neuestes Produkt, der E-Postbrief, wird im Internet durchaus kontrovers diskutiert, wie dieser vielbeachtete <a title="Gutjahrs Blog" href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/" target="_blank">Blogbeitrag</a> des Journalisten Richard Gutjahr zeigt. Post-Pressesprecher Bensien warf sich mutig mit ins Kommentar-Getümmel. Dann war da noch der Blogbeitrag &#8220;<a title="Smaboo" href="http://www.smaboo.de/2010/06/17/granini-vs-walthers/" target="_blank">Granini vs. Walter&#8217;s</a>&#8221; (unter der martialischen Überschrift Krieg der Marken), auf den die von mir sehr geschätzte &#8220;<a title="Walther's Blog" href="http://www.walthers.de/2010/07/ruckblick-ausnahmezustand-walthers-relaunch/" target="_blank">Safttante</a>&#8221; von Walther&#8217;s meines Erachtens sehr charmant und ausgewogen reagiert hat. Zum Thema &#8220;Netzneutralität&#8221; verbrannte sich jüngst die <a title="Peter Piksa" href="http://www.piksa.info/blog/2010/07/21/der-tag-an-dem-die-deutsche-telekom-sich-das-netz-zum-feind-machte/" target="_blank">Deutsche Telekom</a> im Web die Finger. Auch hier schaltete sich der zuständige Pressesprecher aktiv mit ein. Man darf gespannt sein, wie sich diese zentrale Diskussion weiterentwickeln wird. Was die Kolleginnen und Kollegen aus der Verlagswelt im Social Web so treiben, erfahren wir dankenswerterweise <a title="Lovely Books" href="http://www.buchpfade.de/social-media-in-den-verlagen/" target="_blank">hier</a>. Last but not least möchte ich dem neuen <a title="Azubiblog Otto" href="http://www.otto-azubiblog.de/" target="_blank">Azubiblog von Otto </a>ganz viel Erfolg und vor allem einen langen Atem wünschen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unternehmen nutzen Social Media viel zu wenig für ihren Vertrieb, sagt diese <a title="Cross Water Jobguide" href="http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/8415?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+crosswater-systems+%28Crosswater+Job+Guide+News%3A+Jobb%C3%B6rsen%2C+Recruiting%2C+Gehaltsvergleiche%29" target="_blank">Quelle</a>. Dem stimme ich absolut zu. Nur ist das Ganze keine Frage falsch eingesetzter Budgets, sondern eine Frage der Unternehmenskultur. Ist jedenfalls meine Erfahrung. Social Media verändern die Unternehmenskultur, konstatiert <a title="Employer Branding" href="http://www.employerbranding.org/ebj_lp_1_4.php" target="_blank">dieser Artikel</a> im Employer Branding Journal. Die Autoren raten den Personalern dazu, sich auf die veränderten Erwartungen jüngerer Bewerber in Sachen Kommunikation einzustellen. Die Wirtschaftswoche greift das Thema auf unter dem Stichwort <a title="Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/enterprise-2-0-435086/" target="_blank">Enterprise 2.0</a>. Ich finde: Mit unserem Cirquent Social Network, eine Art internes Facebook, sind wir da schon auf einem sehr guten Weg. Der <a title="Netzökonom FAZ" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/06/28/80-prozent-der-fuehrungskraefte-nutzen-soziale-medien.aspx" target="_blank">Netzökonom </a>berichtet, dass 80 Prozent der Führungskräfte soziale Medien nutzen. Zitiert wird auch eine <a title="Überblick zu: Mehr Wert schaffen" href="http://www.slideshare.net/apalme2003/mehr-wert-schaffen-social-media-in-der-b2bkommunikation" target="_blank">Studie </a>der Uni Darmstadt, an der Cirquent teilgenommen hat. Übrigens: Über Sinn oder Unsinn des Einsatzes von Social Media im B2B-Geschäft läuft derzeit eine rege Diskussion auf dem <a title="Sprechblase" href="http://sprechblase.wordpress.com/2010/07/26/social-media-des-kaisers-neue-kleider/#comment-12605" target="_blank">Sprechblase</a> Blog.</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich euch die Antwort auf diese interessante Frage nicht vorenthalten: <a title="My Tech" href="http://realtech.burningbird.net/web/fun-stuff/parable-languages" target="_blank">Was wäre, wenn Programmiersprachen wirklich sprechen könnten</a>? <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Dumm 3.0 oder schöne neue Welt?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um diese Frage geht es am 13. Juli bei einem Streitgespräch im Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg in Stuttgart. Der Veranstalter, die Friedrich-Ebert-Stiftung, umreißt das Thema wie folgt: &#8220;Über die Frage, ob das Internet  demokratische Prozesse befördert und den politischen Dialog  herrschaftsfreier und damit egalitärer macht, wird derzeit (nicht nur im  Internet) viel gestritten. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um diese Frage geht es am 13. Juli bei einem Streitgespräch im <a title="Dumm 3.0 oder schöne neue Welt?" href="http://www.fritz-erler-forum.de/filearchive/91d0b478d7cfd82e79e8960ac6c99971.pdf" target="_blank">Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg</a> in Stuttgart. Der Veranstalter, die Friedrich-Ebert-Stiftung, umreißt das Thema wie folgt: &#8220;Über die Frage, ob das Internet  demokratische Prozesse befördert und den politischen Dialog  herrschaftsfreier und damit egalitärer macht, wird derzeit (nicht nur im  Internet) viel gestritten. Für eine demokratische Meinungsbildung seien  unabhängige und vielfältige Informationen eine unverzichtbare  Voraussetzung. Das sei über das Internet in einer bis dahin nicht  gekannten Form möglich &#8211; sagen die einen. Im Internet werde &#8220;gerüpelt, gerotzt und krakeelt&#8221; (Markus Reiter),  unendlich und ziellos debattiert, ohne dass die vorgetragene Gesinnung  auch die Konsequenzen berücksichtigt &#8211; so meinen andere.&#8221; Genug Zündstoff steckt also bestimmt in dem Thema. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die Diskussion!</p>
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		<title>Neues aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mehr Wert schaffen &#8211; Social Media in der B2B Kommunikation.&#8221; Das ist der Titel einer Studie, die das Institut für Kommunikation und Medien der Uni Darmstadt sowie die Profilwerkstatt in der vergangenen Woche in Darmstadt vorstellten. Die Aktivitäten von Cirquent im Social Web werden darin ausführlich dargestellt, was uns natürlich freut. Das Echo im Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mehr Wert schaffen &#8211; Social Media in der B2B Kommunikation.&#8221; Das ist der Titel einer <a title="Überblick zu: Mehr Wert schaffen" href="http://profilwerkstatt.mediaquell.com/files/2010/06/Studie_Mehr_Wert_schaffen_Preview.pdf" target="_blank">Studie</a>, die das Institut für Kommunikation und Medien der Uni Darmstadt sowie die Profilwerkstatt in der vergangenen Woche in <a title="PR Fundsachen" href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=3381" target="_blank">Darmstadt</a> vorstellten. Die Aktivitäten von Cirquent im Social Web werden <a title="Das Textdepot" href="http://thomaspleil.wordpress.com/2010/06/16/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank">darin</a> ausführlich dargestellt, was uns natürlich freut. Das <a title="Blog Eck Marketing" href="http://eck-marketing.de/allgemein/mehr-wert-schaffen-social-media-in-der-b2b-kommunikation/#more-3475" target="_blank">Echo im Netz </a>war sehr gut. Das zeigte auch der Twitterfeed zur Veranstaltung. Zwei weitere Studien rund um das Thema <a title="Studie Uni Oldenburg" href="http://www.construktiv.de/newsroom/wp-content/uploads/2010/06/construktiv-Social-Media-Studie.pdf" target="_blank">Social Media</a> bzw. <a title="B2B Social-Media in der Praxis" href="http://www.creative360.de/b2b-social-media-studie.html" target="_blank">B2B</a> sind mir zeitgleich über den Weg gelaufen.</p>
<p>Mir fällt gerade gar nichts ein. Worüber soll ich denn bloggen? Diesen Stoßseufzer kennen sicher sogar die großen Chefblogger. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dazu habe ich diese sehr schöne und inspirierende Ideensammlung von den <a title="100 Sources of Blogging Inspiration" href="http://www.inkrebels.com/insp/100-sources-of-blogging-inspiration/" target="_blank">Ink Rebels</a> bei Twitter gefunden. Weiter geht&#8217;s mit der von Netzwertig gestellten wichtigen Frage, wie <a title="Netzwertig" href="http://netzwertig.com/2010/06/17/blogs-wie-ein-neues-linkverhalten-die-blogosphaere-beleben-koennte/" target="_blank">ein neues Linkverhalten </a>die deutsche Blogosphäre beleben könnte. Ein Link pro Woche, der auf andere Blogs um uns rum verweist und nicht auf eine US-Nachrichtenseite! Das sollten wir doch alle hinbekommen! Daimler-Blogger Uwe Knaus hat dem neuen Blog <a title="UDL Digital - E-Plus Gruppe" href="http://www.udldigital.de/uwe-knaus-daimler-blog-uber-positive-diskussionskultur-in-corporate-blogs/#respond" target="_blank">UDL Digital</a> der <a href="http://www.cirquent-blog.de/2010/05/27/real-time-decisioning-bei-der-e-plus-gruppe/">E-Plus Gruppe</a>, dem wir an dieser Stelle viel Erfolg wünschen, ein interessantes Interview über Diskussionskultur auf Corporate Blogs gegeben. Vieles, was er sagt, können wir aus unserer Erfahrung bestätigen. Wie lässts sich mit Inhalten im Web Geld verdienen? Diese Frage beschäftigt im Moment vor allem die traditionellen Medien, aber zunehmend natürlich auch die Bloggerszene. Ist der Micropaymentdienst <a title="Flattr" href="http://flattr.com/" target="_blank">Flattr</a>, der sich auf Web- oder Blogseiten integrieren lässt, ein Hoffungsträger? Damit beschäftigt sich der Carta Blog in einem <a title="Carta" href="http://carta.info/29144/taz-de-flattr-hat-das-tool-angeboten-was-wir-uns-immer-gewuenscht-haben/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+carta-standard-rss+%28Carta%29" target="_blank">Interview</a> mit der TAZ.</p>
<p>Den <a title="Social Web Graffiti" href="http://socialwebgraffiti.com/" target="_blank">Mobile City Walk</a> am 12. Juni, an dem ich leider nicht teilnehmen könnte, möchte ich hier auf jeden Fall erwähnen. Die Organisatorin <a title="Pia auf Twitter" href="http://twitter.com/pKleine" target="_blank">Pia Kleine Wieskamp </a>hat gemeinsam mit all den spazierfreudigen Knipsern in vielen verschiedenen Städten eine sehr schöne Aktion auf die Beine gestellt! Der Lohn: zufriedene Teilnehmer, ein netter Artikel auf <a title="Heute.de" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,8079010,00.html" target="_blank">Heute.de</a> sowie jede Menge <a title="Blogberichte MCW" href="http://www.trendiction.de/search?s.q=Mobile+City+Walk&amp;s.src=blogs&amp;s.rc=&amp;s.s=news&amp;s.cat=&amp;s.co=&amp;s.po=&amp;s.t=m1&amp;s.c=" target="_blank">Blogberichte</a>. Ach ja, und hatte ich schon gesagt, dass ich mich auf den ersten <a title="Kulturtwittwoch" href="http://www.twittwoch.de/kultur/" target="_blank">Kulturtwittwoch</a> in der BMW Welt freue ? <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Herz für #Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider habe ich erst heute die schöne Aktion Ein Herz für Blogs auf Twitter entdeckt und mache noch schnell mit, da auch schon Deadline naht. Achtung: Es handelt sich wegen der Eile um eine Momentaufnahme! Es gibt auch eine Menge anderer Blogs, die ich gerne besuche.   Also: Immer wieder gerne gehe ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich erst heute die schöne Aktion <a href="http://uarrr.org/2010/05/17/ein-herz-fuer-blogs-3-am-25-05-10/">Ein Herz für Blogs </a>auf Twitter entdeckt und mache noch schnell mit, da auch schon Deadline naht. Achtung: Es handelt sich wegen der Eile um eine Momentaufnahme! Es gibt auch eine Menge anderer Blogs, die ich gerne besuche. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Also: Immer wieder gerne gehe ich auf das Karriereblog von <a title="Berufebilder" href="http://www.berufebilder.de/" target="_blank">Simone Janson</a>. Auch bei <a title="Chiliconcharme" href="http://www.chiliconcharme.de/home.html" target="_blank">Chili con Charme</a> und <a title="Miriam Meckel" href="http://www.miriammeckel.de/" target="_blank">Miriam Meckel</a> schaue ich gerne vorbei. <a title="Digitale Tage" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/3510-OliverG-Oliver-Gassner-Welcome.html" target="_blank">Oliver Gassners</a> eigenwilliges Blog ist ebenfalls einen Besuch wert. Interessante Infos über PR bzw. Social Media liefern unter anderem <a title="PR Blogger" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank">Klaus Eck</a>, das <a title="Dampflog" href="http://www.vibrio.eu/blog/" target="_blank">Dampflog </a>sowie <a title="ethority Blog" href="http://www.ethority.de/weblog/" target="_blank">Ethority</a>. Gerne würde ich mehr IT-Blogs empfehlen, bin da im Moment aber ein wenig blank. Auf jeden Fall gebe ich den Tipp, <a title="Business Cloud" href="http://www.pironet-ndh.com/business-cloud" target="_blank">Business Cloud</a>, dem Blog von Pironet, etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Sowie dem sehr philosophischen <a title="IF Blog" href="http://if-blog.de/" target="_blank">IF-Blog </a>von Roland Dürre.</p>
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		<title>Hilfe, unser Kunde ist im Social Web!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in IT-Unternehmen in Sachen Social Web (noch immer) auf verlorenem Posten steht, darf jetzt endgültig aufatmen. Denn unsere Kunden, die CIOs, sind tatsächlich in sozialen Netzwerken unterwegs! Nur noch elf Prozent von ihnen glauben offenbar, dass sie diese Welt nicht brauchen für ihre Recherchen und ihr Networking. Diese Erkenntnis verdanken wir dem Magazin CIO, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in IT-Unternehmen in Sachen Social Web (noch immer) auf verlorenem Posten steht, darf jetzt endgültig aufatmen. Denn unsere Kunden, die CIOs, sind tatsächlich in sozialen Netzwerken unterwegs! Nur noch elf Prozent von ihnen glauben offenbar, dass sie diese Welt nicht brauchen für ihre Recherchen und ihr Networking. Diese Erkenntnis verdanken wir dem Magazin CIO, das so freundlich war, unter seinen Usern eine entsprechende <a href="http://www.cio.de/karriere/2231098/index.html?r=157625336304951&amp;lid=75363">Umfrage</a> dazu zu starten. &#8220;Warum sollen wir uns da engagieren, für unsere Kunden ist das doch alles nicht relevant&#8221;. Dieses Totschlagargument ist damit endgültig vom Tisch. Ich hab&#8217;s ja gleich gesagt. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und was macht ein CIO, wenn online die Grenzen zwischen beruflich und privat verschwimmen, beispielsweise auf seinem Facebook-Profil? Er könnte beispielsweise diesen erhellenden <a title="Blog Antje Schrupp" href="http://antjeschrupp.com/2010/05/05/das-ende-der-heuchelei/">Blogbeitrag von Antje Schrupp </a>dazu lesen. Auch Antworten auf quälende <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,694388,00.html">Datenschutzfragen</a> findet er im Netz, beispielsweise <a title="Huffington Post" href="http://www.huffingtonpost.com/2010/05/13/facebook-privacy-settings_n_575732.html">bei der Huffington Post</a> oder bei <a title="Blog Schwindt PR" href="http://deblog.schwindt-pr.com/2010/05/14/diskussion-facebook-privatsphaere/">Schwindt PR</a>.</p>
<p>Was gibt es Neues von Twitter? Da wäre die Telekom zu nennen, die bereits einige <a title="Horizont Net" href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Telekom-baut-Twitter-zum-Servicekanal-aus_92012.html">Vorschusslorbeeren</a> geerntet hat für ihren <a title="Telekom hilft" href="http://twitter.com/Telekom_hilft">Service-Kanal</a> auf Twitter. Mir gefällt der Ansatz sehr gut. Bei meinem bevorstehenden Umzug im Sommer werde ich den Service gleich vom iPhone aus in Anspruch nehmen. Falls es mal haken sollte. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Es ist nicht eben geschickt, Twitterer als Idioten zu bezeichnen. Das musste unlängst Trigema erkennen. Dazu hat <a title="Medialdigital" href="http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/">Ulrike Langer</a> eine gute Analyse gebloggt. Sie haben keine Lust auf Twitter.com? Kein Problem: Tweets lassen sich neuerding auch <a title="Tweetymail" href="http://tweetymail.com/">per E-Mail</a> verschicken. Außerdem soll es in Zukunft einfacher werden, Tweets in anderen Anwendungen zu <a title="Extremnews" href="http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/817512f863501e4">zitieren</a>. Was Sie beim Microblogging inhaltlich beachten sollten, haben die <a href="http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/#more-202">Contentxperten</a> zusammen getragen. Übrigens: Wer bei Adam und Eva anfangen möchte, was Twitter betrifft, kann das beim <a title="Website Monitoring Blog" href="http://www.website-monitoring.com/blog/2010/05/04/twitter-facts-and-figures-history-statistics/">Website Monitoring Blog</a><a href="http://www.website-monitoring.com/blog/2010/05/04/twitter-facts-and-figures-history-statistics/"></a> tun.</p>
<p>Das unterirdische Maiwetter hat Ihre Laune verhagelt? Da hilft nur ein Angriff auf die Lachmuskeln. Ich versuche es mal mit diesem entlarvenden <a title="iBusiness" href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/729569jg.html">Cartoon</a>, mit einer gemeinen <a title="Vimeo Shred it" href="http://vimeo.com/11480457">Attacke </a>auf das <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/36180566/ns/business-consumer_news/displaymode/1247/?beginSlide=1">heilige</a> iPad, mit einer E-Mail an <a title="Geekculture" href="http://www.geekculture.com/joyoftech/joyarchives/1384.html">Steve Jobs</a> sowie mit diesem cleveren <a href="http://www.jobschmob.com/JobTitleGenerator.cgi">Generator</a> für Jobtitel. Ich hab mir übrigens schon einen ausgesucht: Chief Brand Facilitator. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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