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	<title>Cirquent Blog &#187; Et Cetera</title>
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		<title>Valentine&#8217;s Day in Japan</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2012/01/26/st-valentines-day-in-japan/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
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		<description><![CDATA[Valentine&#8217;s day is approaching. This day is also well known in Japan. However, Japanese people deal with it differently. In Japan, we celebrate it as follows: - chocolates are presented - women present them to men - often this is regarded as a confession Because it could be a chance of confessing their love, Valentine&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Valentine&#8217;s day is approaching. This day is also well known in Japan. However, Japanese people deal with it differently. In Japan, we celebrate it as follows:</p>
<p>- chocolates are presented<br />
- women present them to men<br />
- often this is regarded as a confession</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-10465" title="Chocolate" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Chocolate.jpg" alt="" width="222" height="173" />Because it could be a chance of confessing their love, Valentine&#8217;s day is one of the most important and thrilling days especially for students. And, that day is also an event for people who don&#8217;t want to confess their love. For example, they send &#8220;Giri-Chocolate&#8221;. Ladies and girls sometimes (of course it is not an obligation) give chocolates to friends and colleagues as a gift of gratitude. And also there are &#8220;Tomo-Chocolate&#8221; (women to women) and &#8220;Jibun-Chocolate&#8221; (to themselves).</p>
<p>Besides, there is also a day in Japan when men present something to women. That is &#8220;White day&#8221; on March 14th. Men who got something from women on Valentine&#8217;s day give chocolates, cookies, candies, or some other sweets back to women. Then it is fair;)</p>
<p>In Japan, about 20 percent of chocolates are consumed on Valentine&#8217;s day. Some people say this custom is made for chocolate manufacturers&#8217; marketing promotion. I suppose this is true, but it&#8217;s not bad because we enjoy it. It is an unusual way to celebrate Valentine&#8217;s day, but it&#8217;s nice, isn&#8217;t it?</p>
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		<title>Der tägliche Passwort-Dschungel</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2012/01/16/der-tagliche-passwort-dschungel/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Fundinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist es mal wieder passiert &#8211; ich wollte, nachdem ich mein Kapital schon eine Weile sich selbst zur Vermehrung überlassen hatte, den Kontostand eines meiner Tagesgeldkonten überprüfen. Und da saß ich dann vor meinen Eingabefeldern &#8211; meiner 9-stelligen Online-Login User ID, die mit einer 5-stelligen persönlichen Online-PIN zu verifizieren war, sich aber von meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist es mal wieder passiert &#8211; ich wollte, nachdem ich mein Kapital schon eine Weile sich selbst zur Vermehrung überlassen hatte, den Kontostand eines meiner Tagesgeldkonten überprüfen. Und da saß ich dann vor meinen Eingabefeldern &#8211; meiner 9-stelligen Online-Login User ID, die mit einer 5-stelligen persönlichen Online-PIN zu verifizieren war, sich aber von meiner Depotnummer und Kontonummer zu unterscheiden hatte. Ich ahnte schon Schlimmes &#8211; denn mein Standard-Passwort, an das ich mich erinnerte, ist nicht 5- sondern nur mindestens 5-stellig, hat dafür aber mindestens zwei Sonderzeichen, einen Großbuchstaben, mehrere Zahlen und ist garantiert nicht mein Vorname. Somit ist es zwar für mein anderes Tagesgeld-Konto in der Kombination mit dessen Depotkontonummer, des 9-stelligen Identifiers und eines Verifiers von dem der dritte und fünfte Buchstabe abgefragt wird gültig, aber leider eben nicht für dieses Konto.</p>
<p>Das heißt: jetzt bei der Hotline anrufen, sich mindestens an den Mädchen-Namen meiner Urgroßmutter väterlicherseits, den zweiten Vornamen meines dritten Haustiers und das selbst gewählte Stichwort, das ich vor knapp drei Jahren zusätzlich angeben musste, zu erinnern. Dafür bekomme ich dann eine 15-stellige PIN als SMS auf mein Handy geschickt, dessen Nummer hoffentlich noch aktuell ist. Im Gegensatz zu meiner PIN darf, bzw. muss ich sogar diese Nummer dem Bankmitarbeiter nennen, um mir dann an eine neue, temporäre PIN postalisch zuschicken zu lassen. Diese muss ich dann umgehend in ein neues Passwort ändern, das sich von den letzten zehn eingegeben Passwörtern unterscheiden muss, wieder mindestens drei Sonderzeichen enthält und das ich um Gotteswillen keinesfalls schriftlich notieren darf, sondern mir merken muss.</p>
<p>Der Passwort-Wahnsinn nimmt seit Jahren immer mehr überhand, und zwar in einem Maß, dass es zunehmend unerträglich wird. Menschen sind nun mal einfach nicht dafür gemacht, sich 30-50 Passwörter zu merken, die je mindestens drei Sonderzeichen enthalten, mehr als fünf oder auch mal genau fünf Zeichen enthalten müssen und nicht das eigene Geburtsdatum enthalten dürfen. Leider warte ich immer noch darauf, dass die Kreativität, die in die Erstellung neuer Passwort-Verifikationsmechanismen gesteckt wird, auch endlich mal in die Vereinfachung des Prozesses für den Nutzer investiert wird. Und ja,  ich wäre auch bereit, mich über den elektronischen Personalausweis, Spracherkennung, Gesichtserkennung, Fingerabdruck, Handy, oder was es sonst noch an technischen Möglichkeiten gibt, zu authentifizieren.</p>
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		<title>Wie man Ostern zu Weihnachten machen könnte</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/12/21/wie-man-ostern-zu-weihnachten-machen-konnte/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Schieche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>

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		<description><![CDATA[In ein paar Tagen ist Weihnachten. Also höchste Zeit, um über Ostern zu reden. Im Gegensatz zu Ostern ist Weihnachten nur ein kleines Fest – aus christlicher Perspektive. In den Augen des Einzelhandels ist das natürlich anders. Denn Ostern lässt sich einfach kommerziell nicht annähernd so ausschlachten wie Weihnachten. So sind Geschenke zu Ostern immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ein paar Tagen ist Weihnachten. Also höchste Zeit, um über Ostern zu reden. Im Gegensatz zu Ostern ist Weihnachten nur ein kleines Fest – aus christlicher Perspektive. In den Augen des Einzelhandels ist das natürlich anders. Denn Ostern lässt sich einfach kommerziell nicht annähernd so ausschlachten wie Weihnachten. So sind Geschenke zu Ostern immer noch nicht Standard. Gerade mal für die Kleinen hat sich der „Osterhase“ insofern etabliert, als dass er nicht nur Eier, sondern auch Spielzeug &amp; Co. ins Nest legt. Ansonsten ist es mit Ostern schwierig. Ein Fest, das mal Ende März und mal Ende April stattfindet – wie soll man das richtig in den Verkaufszyklus eintakten? Zudem ist der Oster-Background ein bisschen „nun ja“. Denn auch Atheisten kriegen mit, dass es da doch irgendwie darum geht, dass jemand umgebracht wird, was nicht gerade verkaufsfördernd wirkt.</p>
<p>Somit wird wohl weiterhin Weihnachten Ostern den Rang ablaufen. Denn auch wer null Dunst hat, worum es bei Weihnachten eigentlich geht – der weiß doch, dass es nett ist, einen Tannenbaum aufzustellen, ihn mit Kugeln und Kerzen zu schmücken und Geschenke drunter zu legen. Und wem das zu wenig ist, der kann noch in diese wunderbaren Konzerte gehen, die am 24. Dezember spät abends in fast allen Kirchen angeboten werden. Auch das ist an Ostern suboptimal, denn die Events beginnen da meist um fünf Uhr in der Früh – wer bitteschön hat sich denn das bloß ausgedacht?!</p>
<p>Mein Vorschlag zur Belebung des Ostergeschäfts ist daher:</p>
<ol>
<li>Einen einheitlichen Termin, zum Beispiel immer der erste Sonntag im April.</li>
<li>Weg mit dieser ganzen Tod-und-Sterben-Thematik.</li>
<li>Klare Regeln, wann Geschenke überreicht werden, also zum Beispiel immer nach dem Osterfrühstück oder machen wir besser einen Osterbrunch, damit man nicht so früh aufstehen muss.</li>
<li>Keine Frühmorgen-Konzerte in den Kirchen, sondern lieber Abendveranstaltungen.</li>
<li>Abschaffung der 40-tägigen Fastenzeit (bringt nur Frust). Stattdessen Einführung eines „Osteradvents“ vier Wochen vor dem Fest mit Ostermärkten und Wir-warten-auf-den-Osterhasen-Kalender etc.</li>
</ol>
<p>Glauben Sie mir: Mit einem solchen Ostern würde Weihnachten alt aussehen. Aber da auf mich wieder mal keiner hört, wird es wohl vorerst so bleiben. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und hier wenigstens der Hinweis: Ostersonntag ist 2012 am 8. April!</p>
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		<title>Japan Week 2011 &#8211; Japanische Traditionen, Kunst und Kultur in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Rutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Künste, Kultur und Traditionen stehen im Mittelpunkt der JAPAN WEEK 2011 in Frankfurt am Main. Von Bon-Tanz bis Schwerterkampf, von Kalligraphie bis hin zu zeitgenössischer Kunst zeigen japanische Künstler einen bunten Querschnitt ihres Könnens und vermitteln den Besuchern ein lebendiges Bild ihrer Heimat. Die JAPAN WEEK ist krönender Abschluss der ganzjährig in Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japanische Künste, Kultur und Traditionen stehen im Mittelpunkt der <a href="http://www.japanweek2011.de/" target="_blank">JAPAN WEEK 2011</a> in Frankfurt am Main. Von Bon-Tanz bis Schwerterkampf, von Kalligraphie bis hin zu zeitgenössischer Kunst zeigen japanische Künstler einen bunten Querschnitt ihres Könnens und vermitteln den Besuchern ein lebendiges Bild ihrer Heimat.</p>
<p>Die JAPAN WEEK ist krönender Abschluss der ganzjährig in Deutschland und Japan stattfindenden Feierlichkeiten anlässlich der 150 Jahre bestehenden deutsch-japanischen Freundschaft. Die JAPAN WEEK wird bereits seit 35 Jahren in Städten außerhalb Japans durchgeführt. In Frankfurt bereichert sie vom 5. bis 12. November 2011 das Bild der Stadt.</p>
<p><a href="http://www.eu.ntt.com/de/index.html" target="_blank">NTT Communications</a> ist offizieller Partner der Japan Week 2011 und verlost via Twitter 2 Tickets (reservierte Sitzplätze) für die <a href="http://schauspielfrankfurt.de/spielplan/extras.php?SID=1000143" target="_blank">Japan Night im Schauspiel Frankfurt</a> am 06.11., 18:00 Uhr.  Um mitzumachen sendet einfach einen Tweet mit dem Hashtag #JapanNightNTTE an <a href="http://twitter.com/#!/ntte_de" target="_blank">@ntte_de</a> bis Freitag, 04.11.2011,  12 Uhr!</p>
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		<title>Der neue Personalausweis &#8211; was kann er wirklich schon?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/19/der-neue-personalausweis-was-kann-er-wirklich-schon/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Hoehn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[„Sie sind mein Erster“. So begrüßte mich eine attraktive junge Beamtin als ich meinen neuen Personalausweis beantragte &#8211; am 1. November 2010 früh morgens in unserem Einwohnermeldeamt.  Zum Nikolaustag wurde mir mein nPA versprochen, an Silvester habe ich ihn dann wirklich in den Händen gehalten. Von diesem Zeitpunkt an wartete ich sehnsüchtig auf meinen Komfortkartenleser. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Sie sind mein Erster“. So begrüßte mich eine attraktive junge Beamtin als ich meinen neuen Personalausweis beantragte &#8211; am 1. November 2010 früh morgens in unserem Einwohnermeldeamt.  Zum Nikolaustag wurde mir mein <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personalausweis_%28Deutschland%29" target="_blank">nPA</a> versprochen, an Silvester habe ich ihn dann wirklich in den Händen gehalten. Von diesem Zeitpunkt an wartete ich sehnsüchtig auf meinen Komfortkartenleser. Nach einigen Ankündigungen und Vertröstungen hatte ich diesen dann im Juli 2011 plötzlich auf meinem Schreibtisch liegen.</p>
<p>Zugegeben: Erst wäre ich beinahe daran gescheitert, das USB-Verbindungskabel durch die dafür vorgesehene Aussparung im Kartenleser in die Anschlussbuchse zu friemeln. Aber den Kartenleser nach so langer Wartezeit zurückzusenden, weil ich das USB-Kabel nicht reinkriege – die Blöße konnte ich mir natürlich nicht geben. Irgendwann war das Kabel also drin…</p>
<p>Ich habe natürlich gleich meine <a title="KBA Online" href="https://www.kba-online.de/vzronline/vzranfrage.do" target="_blank">Punkte in Flensburg</a> per E-Identifikation abgefragt. Klappt auch problemlos, allerdings erhält man seinen Punktestand  immer noch per stink normaler Post einige Tage später. Wenn De-Mail endlich verfügbar sein wird, soll es dann auch elektronisch gehen. Na ja, ich brauche diese Daten eh nicht täglich – ich bin ja zurzeit hauptsächlich per Bahn unterwegs.</p>
<p>Dagegen zeigte die <a title="Deutsche Rentenversicherung" href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/eService_node.html" target="_blank">Rentenversicherung,</a> was in dem neuen Personalausweis steckt. Aber nach der elektronischen  Einsicht in meine Rentenversicherungsdaten weiß ich: Es liegt nicht nur an dem momentan noch fehlenden  Anbieter für die Unterschriftsfunktion des neuen Personalausweises, dass ich jetzt mit dieser Karte die Rente noch  nicht beantrage…</p>
<p>Auch andere verfügbare <a title="CCEPA" href="http://www.ccepa.de/onlineanwendungen" target="_blank">Anwendungen </a>des neuen Personalausweises zeigen schon mal das Potential auf, das die beidseitige sichere Identifikation von Anbieter und Nutzer ermöglicht. Aber unverzichtbar erscheint mir mein neuer Personalausweis heute noch nicht.</p>
<p>Sie sind Apple-Anwender? Dann sind Sie übrigens noch von der Online-Ausweisfunktion ausgeschlossen. Denn: Die Ausweis-App ist für Sie noch nicht verfügbar.</p>
<p>Apropos Apple: Wie hätte Steve Jobs wohl ein Einführungsprojekt „neuer Personalausweis“ vermarktet?“ Wäre der Ausweis mit einem sicheren Kartenleser im iPhone oder iPad nutzbar? Dann stünden alle Online-Ausweis-Möglichkeiten praktisch überall auf der Welt zur Verfügung.</p>
<p>Wie hätte Jobs es geschafft, dass die potentiellen Anwender nicht zunächst auf weitere Anwendungen und die potentiellen Anbieter nicht zunächst auf weitere Anwender mit Kartenleser warten? Hätte ein Visionär wie er nicht auf eine internationale statt auf eine nationale Lösung gesetzt?</p>
<p>Fazit: Der neue Personalausweis bietet fantastische Anwendungsmöglichkeiten, das zeigt  auch diese <a title="Personalausweisportal" href="http://www.personalausweisportal.de/SharedDocs/Downloads/DE/Weitere-Informationen/Liste_Anwendungstestteilnehmer.html?nn=1880120" target="_blank">Liste der Test-Anwendungen.</a></p>
<p>Aber: Auf ein Marketing-Genie wie Steve Jobs wird der neue Personalausweis wohl leider nicht bauen können. Die Frage ist also, wer sich zuerst bewegt. Die potentiellen Anbieter, die Bürger oder NIEMAND?!</p>
<p><strong>Bildquelle: Personalausweisportal</strong></p>
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		</item>
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		<title>Letzte Seemeilen bei der Österreichischen BMW Hochseemeisterschaft</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/17/letzte-seemeilen-bei-der-internationalen-osterreichischen-bmw-hochseemeisterschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Straeten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Siegerehrung ist am letzten Donnerstag die 3. Auflage der Internationalen Österreichischen BMW Hochseemeisterschaft zuende gegangen. Nach einer Woche mit eher schwachem Wind wurde wegen des erwarteten Wetterumschwungs das Programm auf Mittwoch und Donnerstag konzentriert. In diesem Jahr ist dem Cirquent Sailing Team der Sprung auf&#8217;s Treppchen nicht gelungen. In einem hochkarätigem Feld mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Siegerehrung ist am letzten Donnerstag die 3. Auflage der Internationalen Österreichischen BMW Hochseemeisterschaft zuende gegangen. Nach einer Woche mit eher schwachem Wind wurde wegen des erwarteten Wetterumschwungs das Programm auf Mittwoch und Donnerstag konzentriert.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-9819" title="Hochseemeisterschaft" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Hochseemeisterschaft-540x351.jpg" alt="" width="540" height="351" />In diesem Jahr ist dem Cirquent Sailing Team der Sprung auf&#8217;s Treppchen nicht gelungen. In einem hochkarätigem Feld mit Wettbewerber-Teams mit zum Teil mehr als zwanzig Jahren Regattaerfahrung hatten wir kaum Chancen, uns zu behaupten.</p>
<p>Auf den Langstreckenrennen über 24 Seemeilen bis in die Nacht hinein hat sich das Feld mal zusammengezogen, mal wieder aufgefächert, je nachdem, wer welche Böe erwischt oder eben nicht erwischt hat. Technische Probleme, Trimmfehler oder taktische Fehlentscheidungen werden gnadenlos bestraft. Dennoch sind wir spannende Rennen gefahren, da zwischen erstem und letzten eine Zeitdifferenz von ca 5% lag, also je nach Rennen circa 5-8 Minuten.</p>
<p>Im Laufe der Woche ist das Team zu einer gut funktionierenden Regatta-Crew zusammengewachsen. Und da es noch &#8220;room for improvement&#8221; gibt, ist die nächste Regatta schon im Blick: Im Mai 2012 startet der BMW Businesscup, eine österreichische Regatta für Firmencrews. Vielleicht mit einer Premiere für das Cirquent Sailing Team.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Momotaro in Cologne: Far beyond Sushi #BAD11</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[NTT Data]]></category>

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		<description><![CDATA[This years&#8217; Blog Action Day 2011 is dealing with the topic food. Here&#8217;s what folks from Blog Action Day say about their choice: &#8220;Food is important to our culture, identity and daily sustenance and we invite to talk about it.&#8221; As the world faces a multitude of challenges and problems regarding food it is to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>This years&#8217; <a title="Blog Action Day" href="http://blogactionday.org/" target="_blank">Blog Action Day 2011 </a>is dealing with the topic food. Here&#8217;s what folks from Blog Action Day say about their choice: &#8220;Food is important to our culture, identity and daily sustenance and we invite to talk about it.&#8221; </strong><strong>As the world faces a multitude of challenges and problems regarding food it is</strong><strong> to be expected that many comprehensive and very serious blog posts will be written in the over 1.000 worldwide blogs that have registered to take part.<br />
</strong></p>
<p><strong>Cirquent Blog however has chosen a topic that is more easy to digest and probably makes the reader feel like going to the restaurant right away. Our Blogger Hiro from NTT Data in Japan, who is presently working with Cirquent in Cologne, introduces his favorite restaurant Momotaro in Cologne. Whenever he feels homesick and hungry, he might be found at this place. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-9794" title="blogactiondaybloggerbagde1" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/blogactiondaybloggerbagde11.gif" alt="" width="180" height="180" /><br />
</strong></p>
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<p>In this entry, I will introduce the Japanese restaurant &#8220;<a title="Momotaro" href="http://www.momotaro-koeln.de/" target="_blank">Momotaro</a>&#8221; which I mentioned in my <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/09/30/how-to-eat-sushi-and-last-preparations-for-the-cologne-marathon/" target="_blank">previous entry</a>. I recommend this restaurant with confidence.</p>
<p>Momotaro is located in the central part of the Cologne city district. They have about 30 seats, and it is usually crowded.</p>
<p>You can eat fresh fish and also other authentic Japanese dishes. And a lively and warm atmosphere attracts many customers who come frequently.</p>
<div id="attachment_9772" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-medium wp-image-9772" title="Sushi Menu" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/SushiMenu-540x405.jpg" alt="Sushi Menu" width="194" height="146" /><p class="wp-caption-text">Sushi Menu</p></div>
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<p>I interviewed the owner and chef of my favorite restaurant: Mr. Naito.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Where and what did you do at beginning of your career?</p>
<p><strong>Mr. Naito:</strong> I worked in Tokyo for about five years after getting my cooking license, and then came to Germany. After four years of work in a big Japanese restaurant, I needed a change of environment. Four years experience made me a &#8216;middle manager&#8217; in the big restaurant, and I was forced to leave many things to my subordinates. I didn&#8217;t like that and wanted to move to smaller restaurants.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Why did you come to Germany?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>It was purely by chance. Because I heard that my friend was featured in a magazine, I read the recruiting magazine. And there I saw an advertisement by a restaurant in Cologne.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Does this mean that If you had not got that magazine, you would not have come to Germany?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>Yes. Maybe I would not even have gone abroad.</p>
<p>After working for three years in Cologne, Mr. Naito went back to Japan and stayed there for two years. Then he came back to Cologne.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Why did you come back to Germany?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>Because that Momotaro needed a manager-chef. The restaurant I had worked before had a second restaurant, that is Momotaro. Momotaro did not have a good reputation at that time. So they needed a new manager-chef to revive and called me. That was a chance for me. I wanted to manage a restaurant. And, I thought there is a bigger chance to have my own restaurant in Cologne than in Tokyo.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>How did you revive Momotaro?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>I made some marketing efforts such as presentating &#8220;Today&#8217;s recommendation&#8221; on a blackboard outside the restaurant, but basically I focused on the foods and hospitality I can offer.</p>
<p>Mr. Naito managed to get a good reputation for Momotaro and bought the restaurant!</p>
<p>As one of loyal (but not royal) customers, I suppose an attentive service is the strongest point of Momotaro &#8211; in addition to the quality of foods.</p>
<p>Mr. Naito is standing at the counter and he cooks raw fish foods and so on. From his place, he can see all customers while cooking. And he can see and manage everything.</p>
<p>What is astonishing, is that he remembers faces of frequent customers (the number of them is about 200!), and their tastes. So if the service staffs take the order-sheet to him and the orders are different from the &#8220;database&#8221; in his brain, he reconfirms the order to the customer. By this he finds order mistakes.</p>
<p>He says: &#8220;I have a non-Japanese friend who is running several Sushi restaurants. And he said to me that the Japanese can offer very good dishes, but are not good at business. That is partly true. And I could do the same thing. But I won&#8217;t do it, because that&#8217;s not my style. If I had more restaurants, I wouldn&#8217;t be able to see everything. I don&#8217;t want to be an manager only but also cook, talk with customers, and educate my staff on my own.&#8221;</p>
<p>If you want to eat more than only Sushi &#8211; here are some of the Momotaro&#8217;s recommendations:</p>
<div id="attachment_9774" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9774 " title="Salmon Tartare" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/SalmonTartare-540x430.jpg" alt="Salmon Tartare" width="324" height="258" /><p class="wp-caption-text">Salmon Tartare</p></div>
<div id="attachment_9775" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9775 " title="Fry" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Fry-540x405.jpg" alt="Fry" width="324" height="243" /><p class="wp-caption-text">Fry</p></div>
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<div id="attachment_9777" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9777 " title="Momotaro Staff and Hiro" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/StaffsAndMe-540x405.jpg" alt="" width="324" height="243" /><p class="wp-caption-text">Momotaro Staff and Hiro</p></div>
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<p>Japan is a place worth visiting, but you can experience one of the important parts here. Please try it!</p>
<p>Recommendation: To enjoy fresh foods at Momotaro, which is originally the name of the  Japanese most famous folklore, you should reserve your seats in  advance.</p>
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<p><strong>On Twitter you can see what has been posted about food in the blogs around the world if you follow this hashtag: #bad11. </strong></p>
<p><strong><a title="Blog Action Day" href="http://blogactionday.org/participants/" target="_blank">Blog Action Day 2011: List of Participants</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>How to eat sushi and last preparations for the Cologne Marathon</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
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		<description><![CDATA[About half a year has passed since I came to Germany. My German language is still &#8220;ein bisschen&#8221;, but I am fit for life in Germany. While being fit for this, I sometimes miss Japanese food. When I feel like it, I go to my favorite Japanese restaurant in Cologne. I am always advertising the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>About half a year has passed since I came to Germany. My German language is still &#8220;ein bisschen&#8221;, but I am fit for life in Germany.</p>
<p>While being fit for this, I sometimes miss Japanese food. When I feel like it, I go to my favorite Japanese restaurant in Cologne. I am always advertising the restaurant to people surrounding me, but I decided not to write the name in this entry, because if I put it down here, they suspect that I get margin from the restaurant. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Anyway, it&#8217;s one of the good points to live in a big city that I can eat authentic dishes from my mother country. And I noticed that building relationships with European people is obviously a special experience and I am really enjoying it. But I also feel that the relationship with the people who have the same nationality is special. If I had not come to stay in a foreign country, I couldn&#8217;t feel it. I suppose this is very important especially for people who were born in island-countries like Japan.</p>
<p>Instead of writing the restaurant&#8217;s name, I introduce a small tip for when you eat Sushi: you had better prevented the rice from soaking up too much soy sauce. Of course everyone has his/her own taste and you can eat in your own way, but if you dip Sushi in this Japanese way, you can enjoy the taste of fish.</p>
<p>By the way, my frequency of going to Japanese restaurants was very high this September. It&#8217;s because I intended to lose weight by eating low calory foods. It is for the <a title="Köln Marathon" href="http://www.koeln-marathon.de/home/home.html" target="_blank">Cologne marathon </a>held tomorrow. This is my first time to run full marathon, so I am very excited and a bit nervous.</p>
<p>Since about five years running has become very popular in Japan. Especially jogging around the Imperial Palace in Tokyo is so popular that there is a runner every three meters on the course which is just five kilometres in circumference. And to run Tokyo marathon, you have to win a lot which has a great deal of competition. Less than ten percent of the people who want to run can actually take part. Actual example of 2011: the number of marathon participants was 32,000. The number of applications was about 300,000.</p>
<p>Though it is may not be well-known, the Japanese (especially women) have had good results in marathons. They won gold medals of marathon in two consecutive Olympic games. <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naoko_Takahashi" target="_blank">Naoko Takahashi </a>set a world record (at the time) at Berlin marathon.</p>
<p>I have stopped drinking alcohol during these several weeks. With this characteristic, I hope to breast the goal tape as soon as possible, and to drink beer with Sashimi and sausages!</p>
<p>&#8211;</p>
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		<title>Eine Tasse geht auf Reisen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei all meinen bisherigen Projekten stießen unsere Cirquent Tassen auf reges Interesse und waren stets ein willkommenes Geschenk. Nach wenigen Wochen werden in Meetings vermehrt Cirquent Blöcke aufgeschlagen und eben der notwendige Kaffee in der liebgewonnen Tasse mitgebracht. So wurde schon so mancher Kunde ohne es zu merken &#8220;gebrandet&#8221;. Zuletzt hatte ich in Peking, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all meinen bisherigen Projekten stießen unsere Cirquent Tassen auf reges Interesse und waren stets ein willkommenes Geschenk. Nach wenigen Wochen werden in Meetings vermehrt Cirquent Blöcke aufgeschlagen und eben der notwendige Kaffee in der liebgewonnen Tasse mitgebracht. So wurde schon so mancher Kunde ohne es zu merken &#8220;gebrandet&#8221;. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuletzt hatte ich in Peking, als ich mich in die verbotene Stadt wagte, in meiner Tasche eine zu verschenkende Tasse gefunden und bei dieser Gelegenheit ein Bild von ihr gemacht. Einigen Kollegen gefiel die Idee und so erhielt ich mittlerweile Bilder aus Barcelona, vom Mont Blanc und vom Weg der Tasse durch das schöne Wallis.</p>
<p>Sollten euch <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">die Bilder </a>und die Idee gefallen, so bitte ich euch, einfach auch ein Bild von der Tasse zu machen. Ich habe nicht das Ziel, Meeresströmungen zu erforschen, wie es die beliebten <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friendly_Floatees" target="_blank">Bade-Enten</a> vorgemacht haben. Dennoch ist es eine nette Idee, und wir haben die Möglichkeit auf eine amüsante Art zu zeigen, wo und wie sehr wir national und international vertreten sind.</p>
<p>Sollte nun jemand auf  die Idee kommen, 10.000  Cirquent Bade-Enten in Purple Elegant in Auftrag zu geben, um sie dann unglücklicherweise im Atlantik zu verlieren, kann ich das natürlich nur unterstützen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis dahin freue ich mich auf eure Bilder, die ihr an mich oder Meike Leopold schicken könnt. Die Bilder werden auf dem Blog und, sofern ihr es erlaubt, auch auf Facebook gepostet.</p>
<p>Apropos: Das schönste Bild wird später auf <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">Facebook </a>ermittelt. Als Gewinn winkt eine Cirquent Tasse (evtl. sogar ein ganzes Set). <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Die in der verbotenen Stadt ausgestellte Tasse gefiel auch den anwesenden 8.000 Chinesen und hat auf diese Weise einen neuen Platz in einer chinesischen Küche gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo das Herz ist &#8211; Bildband von Enno Kapitza</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[NTT Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist er aus dem Druck. Der Bildband von Enno Kapitza: &#8220;Wo das Herz ist&#8221;. Ein Bildband aus Anlass des 150ten Jahrestages der deutsch-japanischen Freundschaft. Unterstützt von Cirquent. Warum unterstützt Cirquent diesen Bildband? Wir gehören, seitdem NTT Data vor drei Jahren die Mehrheitsanteile übernommen hat, einem sehr japanischen Unternehmensverbund an. Darum haben wir einen ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist er aus dem Druck. Der Bildband von <a title="Enno Kapitza" href="http://www.ennokapitza.de/" target="_blank">Enno Kapitza</a>: &#8220;Wo das Herz ist&#8221;. Ein Bildband aus Anlass des 150ten Jahrestages der deutsch-japanischen Freundschaft. Unterstützt von Cirquent. Warum  unterstützt Cirquent diesen Bildband?</p>
<p>Wir gehören, seitdem <a title="NTT Data" href="http://www.ntt-data-group.de/de/index.html" target="_blank">NTT Data</a> vor drei Jahren die Mehrheitsanteile übernommen hat, einem sehr japanischen Unternehmensverbund an. Darum haben wir einen ganz besonderen Blick auf die deutsch-japanische Freundschaft. Zu deren <a title="Botschaft von Japan in Deutschland" href="http://www.de.emb-japan.go.jp/dj2011/" target="_blank">150ten Jahrestag </a>wollen wir einen Beitrag leisten.</p>
<p>Das ist ein guter Grund, warum wir de Herausgabe dieses Bandes fördern, aber es ist nicht der einzige.</p>
<div id="attachment_9563" class="wp-caption alignleft" style="width: 550px"><img class="size-medium wp-image-9563" title="Wo das Herz ist" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/1-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /><p class="wp-caption-text">Der neue Bildband von Enno Kapitza: &quot;Wo das Herz ist&quot;</p></div>
<p>Enno Kapitza fotografiert seit mehr als fünf  Jahren für uns. Er ist unser Haus- und Hof-Fotograf. Fast alle Shootings für <a title="Cirquent Kundenmagazin" href="http://www.cirquent.de/de/newsroom/magazin/index.html" target="_blank">unser Kundenmagazin</a> sind von Enno Kapitza. Der Verschluss der Kamera öffnet sich für einige Hundertstel oder Tausendstel Sekunden, aber ein Shooting ist niemals Sekundensache. Wer damit vertraut ist, dass das Shooten eines einzigen guten Bildes manchmal viele Stunden dauert, dem leuchtet auch ein, dass für gelungene Shootings von Kunden nicht nur technische Expertise und fotografisches Gespür, sondern auch viel Psychologie gebraucht werden. All dies hat Enno. Dass wir ihm viele gute Bilder für unser Magazin verdanken, ist ein besserer Grund, diesen Band zu unterstützen.</p>
<p>Dieser Bildband ist frei von den engen Interessen eines Auftraggebers. Er ist bewusst subjektiv oder besser gesagt bewusst persönlich. Auf diese Weise wird man in zwei Welten entführt, die ganz unterschiedlich und zugleich ganz ähnlich sind. Man wird in die eine Welt hineingezogen, ohne dass man aus der jeweils anderen herausgezogen würde. Dieser Bildband ist vor allen eins: Ein gelungenes Werk! Wir haben einen Faible für gelungene Werke. Das ist der beste Grund, warum wir den Druck dieses Bildband kaum erwarten konnten.</p>
<p><a title="Iudicium Verlag" href="http://www.iudicium.de/katalog/86205-088.htm" target="_blank">Bestellt werden kann der Bildband hier</a></p>
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