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	<title>Cirquent Blog &#187; Internet</title>
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	<description>IT and more</description>
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		<title>Security Zone: IT-Sicherheit in allen Facetten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Thomann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich öffnete die Security Zone in Zürich ihre Tore. Dieses Jahr gastierte die größte neutrale Security Messe der Schweiz in der Börse Zürich. In rund 60 Vorträgen und Workshops wurden die neuesten strategischen und operativen Themen der IT-Sicherheit vorgestellt. Begleitet wurde die Security Zone wie jedes Jahr von zahlreichen Schweizer Ausstellern und vielen Besucher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich öffnete die<a title="Security Zone" href="http://www.security-zone.info/" target="_blank"> Security Zone</a> in Zürich ihre Tore. Dieses Jahr gastierte die größte neutrale Security Messe der Schweiz in der Börse Zürich.</p>
<p>In rund 60 Vorträgen und Workshops wurden die neuesten strategischen und operativen Themen der IT-Sicherheit vorgestellt. Begleitet wurde die Security Zone wie jedes Jahr von zahlreichen Schweizer Ausstellern und vielen Besucher und IT-Security-Interessenten. Der Besuch lohnte sich:</p>
<p>So berichtete Dr. Domenico Salvati von der CSS Versicherung über die Vorgehensweise für den Unternehmensschutz mittels „Governance, Risk and Compliance (GRC)“. Er ist der IT-Sicherheitsverantwortliche dieser Schweizer Kranken- und Unfallversicherung. Sehr interessant, wie er diese drei Funktionen darstellte: Wäre das Unternehmen nämlich ein Schiff, dann wäre die Funktion der „Governance“ der Kapitän. Der Kapitän sagt, wohin die Reise führt und welchen Kurs das Schiff einzuschlagen hat. Die Funktion der „Compliance“ liegt darin, das Schiff zu kontrollieren. Dabei geht es um die Frage, ob alles so umgesetzt wurde wie vorgeschrieben, zum Beispiel eine ausreichende Anzahl von Rettungsbooten zur Verfügung steht. Die dritte Funktion, das „Risk“, hat den Auftrag, mögliche kommende Gefahren zu erkennen. Bei einem Schiff ist das beispielsweise der Mann mit dem Fernrohr oder der Radar. Anders ausgedrückt, sichert „Compliance“ die Gegenwart und „Risk“ die Zukunft der Unternehmung.</p>
<p>Natürlich durfte während der Security Zone auch das Thema „Mobile Security“ nicht fehlen. Denn die möglichen Angriffsszenarien auf mobile Endgeräte nehmen zu. Wussten Sie beispielsweise, dass Ihr Mikrofon bereits eingestellt wird, wenn Ihr Telefon klingelt, und Sie möglicherweise abgehört werden? Außerdem bringt der Wandel zur neuen Strategie „Bring-your-own-device“ etliche Herausforderungen mit sich. Die Vorträge über Near Field Communication (NFC) wagten neben dem, was heute bereits möglich ist, einen Ausblick in die Zukunft. Es wurde dabei klar, dass Informationssicherheit immer relevanter werden wird.</p>
<p>Was ist unser Fazit nach zwei Tagen Security Zone, zwölf Vorträgen und einem Apero? Wir sind am Puls der Themen und entwickeln uns in die richtige Richtung. Denn auch bei uns sind diese Themen brandaktuell und werden vorangetrieben. Unser IT Security-Solutions Team fokussiert sich auf diese Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li>Governance, Risk &amp; Compliance (GRC)</li>
<li>Rolebased Access Control (RBAC)</li>
<li>Identity &amp; Access Management (IAM)</li>
<li>Mobile Security</li>
<li>Mobile Device Management (MDM)</li>
<li>Network Access Control (NAC)</li>
<li>Web Application Firewall (WAF)</li>
</ul>
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		<title>Google+ ist in aller Munde</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/07/02/google-ist-in-aller-munde/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 12:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Launch des neuen Social Networks Google+ hat in den vergangenen Tagen ein riesiges Echo ausgelöst &#8211; zumindest in der Netzgemeinde. Ich habe deshalb auf die Schnelle für euch eine Auswahl von überwiegend positiven Artikeln und Blogposts zusammen gestellt, die einen ersten Überblick zu dem Dienst bieten. Ich selbst konnte erst heute morgen (und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html" target="_blank"> Launch des neuen Social Networks Google+</a> hat in den vergangenen Tagen ein riesiges Echo ausgelöst &#8211; zumindest in der Netzgemeinde. Ich habe deshalb auf die Schnelle für euch eine Auswahl von <a title="Wiwo" href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/googles-neuem-dienst-fehlt-das-grosse-plus-471380/" target="_blank">überwiegend </a>positiven Artikeln und Blogposts zusammen gestellt, die einen ersten Überblick zu dem Dienst bieten. Ich selbst konnte erst heute morgen (und das ist spät, wenn es nach den Begriffen der Early Adopters im Social Web geht <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) einen ersten Blick reinwerfen (man braucht dafür noch eine <a title="Google Watch Blog" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/06/wie-laedt-man-andere-leute-zu-google-ein/" target="_blank">Einladung </a>von jemand anders), und ich muss sagen: Gar nicht so übel. Ob Google+ tatsächlich das Zeug hat, dem Platzhirsch Facebook ernsthaft an den Karren zu fahren, bleibt abzuwarten. Angeblich sind für den Dienst auch Business-Seiten geplant&#8230;Bei mir persönlich kommt auf jeden Fall die bange Frage auf: Jetzt auch noch &#8220;plussen&#8221;, wie soll ich das nur alles schaffen?! <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Linkliste:</strong></p>
<p><a title="Brainblogger" href="http://brainblogger.de/2011/07/google-und-meine-ersten-gedanken-dazu/" target="_blank">Brainblogger</a></p>
<p><a title="Ethority Blog" href="http://www.ethority.de/weblog/2011/07/04/googleplus/" target="_blank">Ethority Blog</a></p>
<p><a title="Namics Blog" href="http://blog.namics.com/2011/07/google-gegen-facebok-wer-gewinnt-den-standardkrieg.html" target="_blank">Namics Blog</a></p>
<p><a title="Netzwertig" href="http://netzwertig.com/2011/07/01/spate-quittung-fur-facebook-wenn-man-nutzer-zu-oft-vor-den-kopf-stost/" target="_blank">Netzwertig</a></p>
<p><a title="Ragnars Posterous" href="http://ragnarh.posterous.com/meine-impressionen-von-google" target="_blank">Ragnars Posterous</a></p>
<p><a title="Scobleizer" href="http://scobleizer.com/2011/07/01/why-yo-momma-wont-use-google-and-why-that-thrills-me-to-no-end/" target="_blank">Scobleizer</a></p>
<p><a title="Spreeblick" href="http://www.spreeblick.com/2011/06/30/erste-eindrucke-und-tipps-google/" target="_blank">Spreeblick</a></p>
<p><a title="T3N News" href="http://t3n.de/news/google-spannendsten-versteckten-features-318079/" target="_blank">T3N News</a></p>
<p><a title="Uarrr.org" href="http://uarrr.org/2011/07/01/warum-google-das-bessere-social-network-ist/" target="_blank">Uarrr</a></p>
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		</item>
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		<title>Öffentlichkeitsarbeit 1.0: Wie war das eigentlich damals?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/28/offentlichkeitsarbeit-1-0-wie-war-da-eigentlich-damals/</link>
		<comments>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/28/offentlichkeitsarbeit-1-0-wie-war-da-eigentlich-damals/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Rutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen bei Cirquent]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Themen gab es in der IT-Presse in den 90ern? War das Jahr-2000-Problem wirklich ein Problem? Über diese und viele andere Dinge sprechen wir mit Tina Lang-Stuart, der Pressesprecherin von Softlab von 1994 bis 2005. Das war die Zeit bevor die PR mit Secondlife, Blog, Twitter &#38; Co. stark in Richtung Web 2.0 ging. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Themen gab es in der IT-Presse in den 90ern? War das Jahr-2000-Problem wirklich ein Problem? Über diese und viele andere Dinge sprechen wir mit Tina Lang-Stuart, der Pressesprecherin von Softlab von 1994 bis 2005.</p>
<div id="attachment_8806" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-8806" title="Tina Lang-Stuart" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Lang_Stuart01_klein1.jpg" alt="" width="227" height="281" /><p class="wp-caption-text">Tina Lang-Stuart</p></div>
<p>Das war die Zeit bevor die PR mit Secondlife, Blog, Twitter &amp; Co. stark in Richtung Web  2.0 ging. Wie waren denn die Web 1.0-Schritte von Softlab? Seit wann gab  es eine Unternehmenswebsite und wann ging man dazu über, die  Journalisten via E-Mail anstatt Papier zu versorgen?</p>
<p>Antworten dazu lesen Sie hier <a href="http://www.cirquent40.de/1980/elf-jahre-presse.html">im Interview mit Tina Lang-Stuart</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Information Overload? Kommt drauf an, was man draus macht</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/09/information-overload-kommt-drauf-an-was-man-draus-macht/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich wieder das Vergnügen, das Thema Corporate Blogs im Rahmen des Lehrgangs “Social Media Manager” an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing vorzustellen. Ohne Praxisübung geht da natürlich nichts! Teilnehmerin Katja Bröckl-Bergner, die bei der Werbeagentur vogel vision in Walpertskirchen bei Erding arbeitet und sich ehrenamtlich als Kinder-Skilehrerin beim Ski-Club Erding engagiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich hatte ich wieder das Vergnügen, das Thema Corporate Blogs im Rahmen des Lehrgangs “Social Media Manager” an der </strong><a href="http://www.baw-online.de/studium/lehrgaenge.php">Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing</a><strong> vorzustellen. Ohne Praxisübung geht da natürlich nichts! Teilnehmerin Katja Bröckl-Bergner, die bei der Werbeagentur </strong><a href="http://www.vogel-vison.de/">vogel vision</a><strong> in Walpertskirchen bei Erding arbeitet und sich ehrenamtlich als Kinder-Skilehrerin beim </strong><a href="http://www.skiclub-erding.de/">Ski-Club Erding</a><strong> engagiert, bloggte ihre Meinung zum Thema Information Overload, das Sascha Lobo kürzlich in seiner </strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,764734,00.html">SPON-Kolumne</a><strong> aufgegriffen hatte. Danke Frau Bröckl-Bergner! Und weiterhin viel Erfolg beim Bloggen. </strong> <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_8621" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><img class="size-full wp-image-8621 " title="Katja" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Katja.jpg" alt="" width="187" height="202" /><p class="wp-caption-text">Katja Bröckl-Bergner mit ihrem Sohn</p></div>
<p>Ich bin Mutter von drei Kindern. Da muss ich einfach am Ball bleiben. Und das möglichst altersgerecht und geschlechtsspezifisch. Für meine Kinder habe ich eine Vorbildfunktion im Themengebiet „Neue Medien“. Ich finde, es ist erschreckend, wie viele Frauen in meinem Alter Facebook fürchten oder das Handy nur zum Telefonieren benutzen. Ich sage: Stillstand bedeutet Rückschritt! Daher versuche ich, von den neuen Medien zu profitieren und einen für mich passenden Umgang damit zu pflegen. Jeder hat es doch selbst in der Hand, wie abhängig er sich davon macht. Esse ich zuviel, werde ich auch dick! Oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sind alle gleich im Netz?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/06/sind-alle-gleich-im-netz/</link>
		<comments>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/06/sind-alle-gleich-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
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		<description><![CDATA[Niklas Hofmann hat sich in der Süddeutschen vom 30. Mai mit dem Thema Netzneutralität beschäftigt. Ein lesenswerter Artikel, der auch online zu haben ist: Netzneutralität &#8211; Die Bürgerrechte der Heavy User. Neben dem allgemeinen Überblick über den Stand der Dinge in Sachen Netzneutralität weist Hofmann darauf hin, dass die verschiedenen Szenarien, die zur Zeit diskutiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niklas Hofmann hat sich in der Süddeutschen vom 30. Mai mit dem Thema Netzneutralität beschäftigt. Ein lesenswerter Artikel, der auch online zu haben ist: <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/netzneutralitaet-die-buergerrechte-der-heavy-user-1.1103178" target="_blank">Netzneutralität &#8211; Die Bürgerrechte der Heavy User</a>.</p>
<p>Neben dem allgemeinen Überblick über den Stand der Dinge in Sachen Netzneutralität weist Hofmann darauf hin, dass die verschiedenen Szenarien, die zur Zeit diskutiert werde und auf die ich auch<a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/04/04/die-zukunft-des-internets-%E2%80%93-teil-4/" target="_blank"> in meiner Serie</a> zur Zukunft des Internets eingegangen bin, keineswegs wirkliche Lösungen darstellen.</p>
<p>„Das liegt daran, dass in Wahrheit zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen von Netzneutralität aufeinanderprallen, nämlich eine ökonomisch-wettbewerbsrechtliche und eine bürgerrechtliche.</p>
<p>Für einen<strong> </strong>Teil der digitalen Generation ist das Internet längst der Ort, an dem er nahezu seine gesamte soziale Existenz entfaltet. Vergleiche mit Verkehrsinfrastrukturen, wie sie etwa Kruse zieht, mit anderen Kanälen für Kommunikation oder mit wirtschaftlichen Gütern greifen aus Sicht dieser wachsenden Gruppe viel zu kurz, weil sie eben nur einen Teilaspekt der Rolle erfassen, die das Internet in ihrem Leben einnimmt.“</p>
<p>„Das gefühlte Gewohnheitsrecht einer Öffentlichkeit ist entstanden, bei der die Anwendung privater Hausordnungen, wie sie in den Außenbereichen von Einkaufszentren oder Freizeitparks gelten, größte Irritationen auslösen würde. Das gilt gerade für diejenigen, die die eingehegten Online-Welten von Apple oder Facebook zu meiden suchen.</p>
<p>Man kommt um die Tatsache nicht herum: Wenn es eine &#8220;digitale Gesellschaft&#8221;, und &#8220;Netizens&#8221;, also Netzbürger gibt, dann wollen und werden diese auch ihre digitalen Bürgerrechte einfordern. Netzneutralität ist für diese Menschen gleichbedeutend mit der Befähigung, sich die Welt ohne Einschränkungen zu Nutze machen zu können.“ (Zitate aus  dem Artikel)</p>
<p>In den Feuilletons der Süddeutschen, der FAZ und des Spiegels wird das Thema Netzneutralität sehr kritisch begleitet, da die Journalisten ein Gespür für Einschränkung von Meinungsfreiheit haben. Mal sehen, wann diese Diskussion im Wirtschaftteil ankommt.</p>
<p>Weitere Links:</p>
<p><a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/02/17/die-zukunft-des-internets/" target="_blank">http://www.cirquent-blog.de/2011/02/17/die-zukunft-des-internets/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was von der Republica 2011 bleibt #rp11</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/04/19/was-von-der-republica-2011-bleibt-rp11/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
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		<description><![CDATA[Kochen im eigenen Saft war gestern! Raus aus den bequem eingerichteten Kuschelecken im Web und ab ins Tageslicht mit euren tollen neuen Rezepten! Das war eine der deutlichsten Botschaften an die 3.000 Besucher der zurückliegenden Republica in Berlin. Einen schmerzhaften Tritt vors Schienbein, wenn auch versüßt mit guten Gags, bekam die Internetgemeinde gleich am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen im eigenen Saft war gestern! Raus aus den bequem eingerichteten Kuschelecken im Web und ab ins Tageslicht mit euren tollen neuen Rezepten! Das war eine der deutlichsten Botschaften an die 3.000 Besucher der zurückliegenden <a title="Republica" href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/17/blogschau-ihr-%C3%BCber-die-republica-xi/" target="_blank">Republica</a> in Berlin. Einen schmerzhaften Tritt vors Schienbein, wenn auch versüßt mit guten Gags, bekam die Internetgemeinde gleich am ersten Abend von Chefirokesen<a title="Vimeo" href="http://vimeo.com/22385006" target="_blank"> Sascha Lobo</a>. Der beschwerte sich lautstark darüber, dass die Presse immer nur ihn anruft, wenn es ums (Social) Web geht (schade, dass ich zu der Zeit noch im Flieger saß!).</p>
<p>In eine ähnliche Kerbe schlug der Blogger <a title="Video Zeit" href="http://video.zeit.de/video/903366282001" target="_blank">Markus Beckedahl</a> mit der Gründung der Lobbyorganisation <a title="Heise" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitale-Gesellschaft-Eine-Lobby-fuer-Nutzerrechte-in-der-digitalen-Welt-1226926.html" target="_blank">digitale Gesellschaft</a> (eine Aktion, die Sascha Lobo offenbar nicht so doll findet). Zum Schmunzeln war es schon, dass am zweiten Tag im Friedrichstadtpalast ausgerechnet der altgediente  IBM-Chef-Querdenker <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2010/08/12/digitale-abwesenheit-%E2%80%9Enur-ein-meeting-bitte%E2%80%9C/" target="_blank">Gunter Dueck </a>die Zuhörer besonders mitriss <a title="Welt Online" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13197175/Das-Internet-macht-viele-Berufe-ueberfluessig.html" target="_blank">mit seinem brillianten Vortrag,</a> in dem er die versammelte Web-Avantgarde ebenfalls dazu  aufforderte, die <a title="Plixi" href="http://plixi.com/p/93592140" target="_blank">Bauchnabelschau </a>zu beenden und sich stattdessen aktiv am  notwendigen gesellschaftlichen Umbau zu beteiligen. <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=MS9554ZoGu8" target="_blank">Unbedingt anschauen!</a></p>
<p>Gut gefallen hat mir auch der Vortrag von <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=kwvExIWf_Uc&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Flattr</a>-Gründer <a title="taz" href="https://www.taz.de/1/netz/schwerpunkt-freiwilliges-bezahlen/artikel/1/der-aussenminister-auf-marketing-tour/" target="_blank">Peter Sunde</a>, den er übrigens barfuß absolvierte (vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren?!). Dass der Micropayment-Webdienst gar nicht so einfach zu erklären ist, zeigt dieses <a title="Youtube" href="http://flattr.com/thing/168652/talking-about-flattr" target="_blank">Video</a>. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <a title="Republica" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/was-ist-ein-kontrollverlust/#day15" target="_blank">Was ist ein Kontrollverlust?</a> fragte am Freitag <a title="Zeit" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-04/spackeria-post-privacy" target="_blank">Michael Seemann</a>, der sich mit diesem Thema seit über einem Jahr auch auf dem <a title="CTRL + Verlust" href="http://www.ctrl-verlust.net/" target="_blank">gleichnamigen Blog</a> befasst. Die anschließende Diskussion drehte sich vor allem um die Frage, ob Organisationsformen wie die repräsentative Demokraktie bzw. hierarchische Ordnungen in Zukunft immer mehr von vernetzteren und beweglicheren Formen der Interessenvertretung abgelöst werden. Ich glaube ja, und das gilt auch fürs Business! Danach sorgte  Sascha Pallenberg in der Kalkscheune für sehr gute und informative Unterhaltung mit seinem Vortrag über <a title="Netbook News" href="http://www.netbooknews.de/38720/youtube-als-zukunft-des-bloggings-meine-session-auf-der-republica-xi/" target="_blank">Youtube als Zukunft des Bloggings</a>.</p>
<p>Und sonst? Wie im vergangenen Jahr war es viel zu eng auf der Republica, über <a title="T3n" href="http://t3n.de/news/republica-drei-dinge-besser-306270/" target="_blank">neue Räume für die Veranstaltung </a>wird aber gottseidank schon nachgedacht. Die teilweise ziemlich <a title="Social Media Optimization" href="http://www.elcario.de/republica-2011-das-war-nichts-rp11/1847/" target="_blank">harsche Kritik</a> an der Veranstaltung teile ich allerdings nicht. Wie 2010 gab es genügend inhaltliche &#8220;Schmankerl&#8221; mitzunehmen, ganz abgesehen von dem klasse Networking, das die Republica ermöglicht. Fazit: Wenn ich bis dahin nicht unter die bekennenden Offliner gegangen bin, bin ich im nächsten Jahr wieder dabei. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Foto: Daniel Domscheit-Berg stellt das Projekt &#8220;<a title="Openleaks" href="http://www.openleaks.org/" target="_blank">Openleaks</a>&#8221; vor (danke an @literaturpapst)</p>
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		<title>Die Zukunft des Internets – Teil 4</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/04/04/die-zukunft-des-internets-%e2%80%93-teil-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer bezahlt eigentlich das Internet? Wenn ich bei Amazon ein Buch bestelle&#8230; &#8230;dann bezahle ich das Buch und nix für&#8217;s Internet. Wenn ich bei Google eine Suchanfrage starte, dann bezahle ich gar nichts. Obwohl diese Suchanfrage natürlich etwas kostete. Wenn ich auf Facebook hemmungslos Freundschaften schließe, dann zahle ich vielleicht Lehrgeld, aber nicht ans Internet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bezahlt eigentlich das Internet? Wenn ich bei Amazon ein Buch bestelle&#8230;</p>
<p>&#8230;dann bezahle ich das Buch und nix für&#8217;s Internet. Wenn ich bei Google eine Suchanfrage starte, dann bezahle ich gar nichts. Obwohl diese Suchanfrage natürlich etwas kostete. Wenn ich auf Facebook hemmungslos Freundschaften schließe, dann zahle ich vielleicht Lehrgeld, aber nicht ans Internet. Amazon, Google und Facebook zahlen auch nicht für das Internet.</p>
<p>Richtig. Ich zahle etwas an meinen Provider. Eine Flatrate für unbegrenztes Surfen. In meinem Fall 29 Euro. Bezahlt mein Provider davon das Internet? Offensichtlich, denn es funktioniert. Ja, sagen die Provider, das Geld reicht gerade aus für das Internet von heute. Ees reicht aber auf keinen Fall für das Internet der Zukunft. Die großen Provider rechnen glaubwürdig vor, dass beim flächendeckenden Ausbau eines breitbandigen Internets unter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen die Investition gewaltig, der Return on Investment aber nicht in Sicht ist. Tatsächlich sind die Kosten für Telekommunikation dramatischer gesunken als alle anderen Kosten. Wenn ein dreiminütiges Telefongespräch von London nach New York <a title="BPB" href="http://www.bpb.de/wissen/5TRK99,0,0,Transport_und_Kommunikationskosten.html" target="_blank">früher 100 Dollar gekostet hat, so kostet es heute sechs Cent</a> (Quelle: BPB).</p>
<p>Die signifikante Verbesserung der Kommunikationsqualität bei gleichzeitiger gewaltiger Verminderung der Kommunikationskosten, das ist die Basis für eine Ökonomie mit neuen Gesetzen,  die Internet Ökonomie. Die Logik dieser Internet Ökonomie geht ungefähr so: Das Internet senkt Markteintrittsbarrieren deutlich, zugleich verkürzt die <a title="Gabler" href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/disintermediation.html" target="_blank">Disintermediation</a> sowohl Zeit als auch Kosten bei Akquisition und Distribution, die Grenzkosten für die Ausweitung des Internet-Geschäftes gehen gegen Null und der <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail" target="_blank">Longtail Effekt</a> des Internets gibt meinem Geschäft einen langen Atem. Erwähnen wir jetzt noch das <a title="Internetwirtschaft erklärt" href="http://internetwirtschaft.over-blog.de/article-23065449.html" target="_blank">Follow-the-free Prinzip</a>, dann haben wir fast allen wesentlichen Schlagworten der Internet Ökonomie zur Erwähnung verholfen. Interessant dabei ist, dass alle diese Effekte der Internet Ökonomie die Neutralität des Netzes voraussetzen, also die Gleichbehandlung aller Datenpakete im Netz.</p>
<p>Man sieht allerdings auch sofort, dass die Internet Ökonomie die Ökonomie im und mittels des Internets beschreibt, das Internet selbst wird als gegeben angesehen. Dabei ist das Netz natürlich ebenfalls eine marktwirtschaftliche Veranstaltung. Wobei die Metapher des Marktes zwar häufig bemüht wird, aber nicht wirklich passend ist. Oder kennt jemand einen Markt, auf dem manche Verkäufer alles umsonst anbieten? Und Käufer zugleich Verkäufer sind. Und umgekehrt? &#8220;Die Analyse zweiseitiger Märkte ist ein relativ junges Feld der Wirtschaftswissenschaften, das aus Untersuchungen zum Henne-Ei-Problem hervorging, also Situationen, in denen eine Seite ihr Verhalten, wie zum Beispiel eine Kauf- oder Beitrittsentscheidung, vom Verhalten einer anderen abhängig macht.&#8221; (<a title="Heise" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Schmalspur-1216729.html" target="_blank">Richard Sietmann</a>)</p>
<p>&#8220;Nach allem, was bereits über zweiseitige Märkte bekannt ist, erscheint die Vorstellung, die Kunden würden die Netzbetreiber, oder diese sich gegenseitig, so in Schach halten, dass sich keiner den Abschied von der Netzneutralität leisten kann, bestenfalls naiv. Doch an die Stelle einer Klärung, wie zu verhindern wäre, dass die Konnektivität der Internetnutzer zum Spielball strategischer Geschäftsinteressen wird, setzen die Verantwortlichen in Berlin und Brüssel mit dem Beschwören von Wettbewerb, Transparenz und Wechselwilligkeit nur auf Leerformeln.&#8221; (noch einmal <a title="Heise" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Schmalspur-1216729.html" target="_blank">Sietmann</a>)</p>
<p>Wenn man jetzt die einzelnen Aspekte der Zukunft des Internets &#8211; technisch, politisch, ökonomisch -  zusammenbringt, so kann man das nur als Dilemma beschreiben (eigentlich eher ein <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tetralemma" target="_blank">Tetralemma</a>):</p>
<p>Technisch ist es heute möglich, unterschiedliche Datenpakete im Internet unterschiedlich zu behandeln, sogar wenn sie verschlüsselt sind. Ökonomisch ist es nötig, unterschiedliche Datenpakete unterschiedlich zu behandeln, weil sonst die Sache mit dem Return on Investment in die Zukunft des Internets nicht funktioniert (natürlich fordern die Provider nicht die Diskriminierung von Datenpaketen, sondern die Privilegierung &#8211; was nur anders klingt aber nichts Anderes ist). Politisch ist die technische und ökonomische Diskriminierung im Internet nicht gewollt, von wegen Grundrecht und so, und, hier schließt sich der Kreis, weil sonst auch die Ökonomie im Internet nicht mehr funktioniert. Wenn aber die Diskriminierung von Datenpaketen politisch verhindert wird (Netzneutralität!), ist die technische und ökonomische Zukunft des Internets in Gefahr.</p>
<p>Dieses Dilemma kann ja wohl nicht der Schluss der Serie über die Zukunft des Internets sein &#8211; oder? Und der Weisheit letzter Schluss schon gleich gar nicht! Darum geht&#8217;s auch weiter!</p>
<p>Mehr lesen:</p>
<p><a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/02/17/die-zukunft-des-internets/" target="_blank">Die Zukunft des Internets &#8211; Teil 1</a></p>
<p><a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/02/25/die-zukunft-des-internets-teil-2/" target="_blank">Die Zukunft des Internets &#8211; Teil 2</a></p>
<p><a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/03/11/die-zukunft-des-internets-%E2%80%93-teil-3/" target="_blank">Die Zukunft des Internets &#8211; Teil 3</a></p>
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		<title>Die Zukunft des Internets – Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikationsmittel sind immer auch Machtmittel. Die Erfindung des Buchdrucks hat die Aufklärung möglich gemacht und in deren Folge die bürgerliche Revolution. Das Potential des Radios erkannten ausgerechnet die Nazis als erste, und mit dem Volksempfänger haben sie das technische Medium zum Massenmedium gemacht. Das Fernsehen hat eine zentrale Rolle gespielt im Kalten Krieg, es spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikationsmittel sind immer auch Machtmittel. Die Erfindung des Buchdrucks hat die Aufklärung möglich gemacht und in deren Folge die bürgerliche Revolution. Das Potential des Radios erkannten ausgerechnet die Nazis als erste, und mit dem Volksempfänger haben sie das technische Medium zum Massenmedium gemacht. Das Fernsehen hat eine zentrale Rolle gespielt im Kalten Krieg, es spielt heute noch eine wichtige Rolle, aber das Internet hat das Fernsehen viel, viel schneller überholt als das Fernsehen seinerzeit das Radio. Dass auch das Internet ein Machtmittel ist, merkt man spätestens, wenn es die, die an der Macht sind, abschalten.</p>
<p>In mehr oder weniger freien Gesellschaften ist das Internet mehr oder weniger frei. Im Gegensatz zu Radio und Fernsehen, für die es bei uns umfangreiche Gesetze und Rechtsprechung gibt, über deren Einhaltung Landesmedienanstalten wachen, erscheint das Internet gesetzlich wenig eingeschränkt. Es hat sich so schnell entwickelt, dass man mit den Gesetzen gar nicht hinterherkam. Diese Freiheit des Internets in Kombination mit Netzneutralität und offenen Standards ist ein hervorragender Nährboden für Innovationen und neue Geschäftsmodelle. Ist doch prima! Was also sollte es politisch zu regeln geben?</p>
<p>Natürlich gibt es eine politische Diskussion. Diese erreicht auch öffentliche Wahrnehmung. Wenn es darum geht, was Google Street View zeigen darf und was Google verpixeln muss.  Ein Nebenkriegsschauplatz! Die eigentliche politische Diskussion von Politikern über die Zukunft des Internets findet ohne große Aufmerksamkeit statt. Die einfachste Variante in dieser Diskussion: Der Wettbewerb sorgt dafür, dass immer genügend Bandbreite vorhanden ist, solange genügend Bandbreite vorhanden ist, gibt es keinen Grund die Netzneutralität in Frage zu stellen, solange die Netzneutralität nicht in Frage gestellt ist, bedarf es keiner besonderen gesetzlichen Regelung. Natürlich gibt es immer wieder Versuche, eine marktbeherrschende Stellung auszunutzen. Zum Beispiel wenn alle Mobilfunkanbieter unisono Skype boykotieren, oder wenn das iPhone nur bei einem einzigen Netzbetreiber zu haben ist. Aber gerade diese Fälle hat der Wettbewerb „geregelt“, ohne dass die Regulierungsbehörde eingreifen musste.</p>
<p>So weit, so gut, so unzureichend. Anders als bei den erwähnten Medien Zeitung, Radio, Fernsehen ist der Empfänger im Internet zugleich auch Sender. Anders als bei den erwähnten Medien, kann ein Internet Zugang heute Basis einer wirtschaftlichen Existenz sein. So ist für manche Jobs die E-Mail-Adresse inzwischen wichtiger als die Postadresse. Oder, wie es RM in seinem Kommentar formuliert: „In Zukunft gehört ein ordentlicher Internetzugang noch eher zum „kulturellen“ Existenzminimum als es vor 30 Jahren das Fernsehen war.“ (<a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/02/17/die-zukunft-des-internets/" target="_blank">Siehe Kommentar zum ersten Teil</a>)</p>
<p>Wie die statistischen Daten über den breitbandigen Zugang in Deutschland zeigen, garantiert der Wettbewerb keineswegs eine allgemeine Verbreitung des breitbandigen Zugangs (in Korea zum Beispiel hat das der Staat übernommen). Wie das Beispiel der USA zeigt, verhindert der Wettbewerb nicht die Verletzung der Netzneutralität. Aber selbst wenn es diese Beispiele nicht gäbe, selbst wenn nur das eine der beiden im technischen Teil beschriebenen Szenario zuträfe, dass aufgrund von  Cloud Computing, Smartphones, Machine-to-Machine-Kommunikation und 3D-Applikationen das Verkehrsaufkommen im Internet explodiert, dann fällt die Annahme hinreichender Bandbreite weg, dann wird es buchstäblich eng. Dann bedarf es rechtlicher Regeln, wenn nicht einfach das Recht des Stärkeren gelten soll.</p>
<p>Die politischen Statements, sei es der EU Kommission, sei es der Enquete Kommission des Bundestages, seien es die Referate der Regulierungsbehörde, folgen fast alle einem ähnlichen Muster: zunächst wird Netzneutralität postuliert, dann der Wettbewerb beschworen, und danach wird das Türchen zur Internet Klassengesellschaft geöffnet: „Priorisierung von Diensten/Dienstegruppen muss im Rahmen des Netzwerkmanagements möglich sein, um Spitzlast abzufedern und die Sicherheit und Stabilität der Netze sicherzustellen.“ (These 4  der AG Netzneutralität beim letzten IT Gipfel)</p>
<p>Um den Widerspruch zwischen der geforderten Netzneutralität und der gewünschten Aufweichung der Netzneutralität abzufedern, kommen drei Begriffe ins Spiel, die schon die EU Kommission vorgegeben hatte: &#8220;Transparenz&#8221; &#8220;Quality of Service&#8221; und &#8220;Mindestqualität&#8221;. Transparenz bedeutet: im Internet kann ich mir eine Überholspur kaufen. Diese wird als solche aber klar gekennzeichnet. &#8220;Weitreichende Transparenz gegenüber Endkunden und Diensteanbietern hinsichtlich Qualitätsklassen und Netzwerkmanagement, sowohl im Moment des Vertragsabschlusses sowie auch im laufenden Vertragsverhältnis&#8221; (These 9 der AG Netzneutralität beim IT Gipfel)</p>
<p>&#8220;Der Begriff <em>Quality of Service </em>umschreibt Verfahren, die den Datenfluss im Netzwerk so beeinflussen, dass der Dienst mit einer festgelegten Qualität beim Empfänger ankommt. Die Qualität kann zum Beispiel in Bezug auf die Verzögerungen, mit der die Datenpakete beim Empfänger eintreffen, die Varianzen der Laufzeit von Datenpaketen und Paketverluste definiert werden.&#8221; (<a title="Gutachten EFI" href="http://www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten/2011_deu.pdf" target="_blank">Expertenkommission Forschung und Innovation, EFI, Gutachten 2011, Seite 67</a>)</p>
<p>Mindestqualität wiederum bedeutet, dass, auch wenn Überholspuren angeboten werden, das gute alte Best Effort Internet nicht einfach ausgetrocknet werden darf,  sondern mit einer Mindestqualität weiter betrieben werden muss.</p>
<p>Ein Zwischenfazit: Von einem &#8220;Grundrecht auf Internet&#8221; sind wir ebensoweit entfernt wie von einem flächendeckenden breitbandigen Zugang zum Netz. Wird der Enquete Kommission dazu etwas einfallen? Es ist auf jeden Fall ein genuin politisches Thema. In Sachen Netzneutralität aber reagiert die Politik auf wirtschaftliche Interessen. Diese berühren die innovative Eigenschaft des guten alten Best Effort Internets.</p>
<p>&#8220;Genau diese Eigenschaften sind akut gefährdet, wenn Netzbetreibern uneingeschränkt erlaubt wird, Anwendungen, Dienste oder Inhalte zu blockieren, diese unterschiedlich zu behandeln oder Zugangsgebühren für Anwendungen einzuführen. Sollten Inhalteanbieter zum Beispiel erst die Netzbetreiber fragen und mit diesen Preisverhandlungen über ihre Anwendungen führen müssen, würden zwei zentrale Stärken des Internets verloren gehen: Zum einen die Möglichkeit, Innovationen ohne große Investitionen schaffen zu können und zum anderen die Freiheit, neue Anwendungen auf den Markt zu bringen, ohne um Erlaubnis fragen zu müssen. Die neutrale Infrastruktur hat sich hier als exzellentes Experimentierfeld für neue Ideen erwiesen. Durch die großflächige Einführung diskriminierender Preisdifferenzierung, Zugangsgebühren und Marktallianzen von Netzbetreibern mit dominanten Anwendungsanbietern droht die Offenheit des Netzes verloren zu gehen. Ebenso wären die Zeiten des einfachen Markteintritts unwiderruflich vorbei. Alles in allem würde sich damit das Klima für digitale Innovationen insgesamt verschlechtern&#8230;&#8221; (<a title="Gutachten EFI" href="http://www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten/2011_deu.pdf" target="_blank">Noch einmal EFI 2011, Seite 69</a>)</p>
<p>Erst die Betrachtung der wirtschaftlichen Interessen macht das Bild komplett. Darum: Fortsetzung folgt!</p>
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		<title>Die Zukunft des Internets &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der technischen Diskussion um die Zukunft des Internets wimmelt es nur so von Schlüsselbegriffen, die so richtig nach Zukunft klingen: Next Generation Access (NGA), Next Generation Network (NGN), Long Term Evolution (LTE), Fiber to the Home (FTTH). Ein anderer Schlüsselbegriff, nämlich  Deep Package Inspection (DPI), klingt schon weniger gemütlich. Richtig ungemütlich geht es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der technischen Diskussion um die Zukunft des Internets wimmelt es nur so von Schlüsselbegriffen, die so richtig nach Zukunft klingen: Next Generation Access (NGA), Next Generation Network (NGN), Long Term Evolution (LTE), Fiber to the Home (FTTH). Ein anderer Schlüsselbegriff, nämlich  Deep Package Inspection (DPI), klingt schon weniger gemütlich. Richtig ungemütlich geht es in den USA zu. Der größte Internetprovider ComCast hatte die Übertragungsrate von BitTorrent eingeschränkt. Die Aufsichtsbehörde FCC untersagte diesen Eingriff, ein Gericht wiederum untersagte <a title="Welt Online" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article7210321/Experten-prophezeien-Ende-der-Internet-Flatrates.html" target="_blank">diese Untersagung</a>.</p>
<p>Aber noch einmal zurück auf Los: Nicht wenige (Fach) Leute sind der Meinung, dass die ganze technische Diskussion über die Überlastung des Internet vorgeschoben ist, um einerseits unter dem Vorwand unerlässlichen Netzwerkmanagements Zensur zu ermöglichen und andererseits das bis dahin freie Internet zu kapitalisieren. Es wird argumentiert, dass das Web in der Vergangenheit ein gigantisches Wachstum an den Tag gelegt hat, ohne dass es je zu besonderen Engpässen gekommen wäre. Oder es wird argumentiert wie <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/02/17/die-zukunft-des-internets/" target="_blank">von Risk Mind in seinem Kommentar</a>, dass das Internet technisch gar nicht kontrollierbar sei. &#8220;Rein kombinatorisch ist bei einer Verbindung von allen Personen (in entwickelten Ländern) mindestens einmal miteinander im Gegensatz zum klassischen Straßensystem die Anzahl der zu kontrollierenden Verbindungen viel zu hoch&#8221;</p>
<p>Um diese Diskussion einordnen zu können, muss man sich klar machen, wie das &#8220;alte&#8221; Internet organisiert ist: Als &#8220;<a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Best_Effort" target="_blank">Best Effort Web</a>&#8220;.</p>
<p>Das bedeutet, dass sich die Datenpaket in diesem Netz ihren Weg selber suchen und die Knoten alle Datenpakete gleich behandeln. Das kann man sich vorstellen wie diese amerikanische Vorfahrtsregel, bei der es an Kreuzungen weder Ampel noch Schilder gibt, jeder muss kurz stoppen und wer zuerst da war, darf auch zuerst weiterfahren. Da von den Knoten alle Pakete gleich behandelt werden, spricht man von Netzneutralität. Zwar waren schon im guten alten Internet im Header der Datenpakete einige Bits vorgesehen, die Auskunft über Art und Inhalt des Paketes geben sollten, diese bleiben aber unbenutzt.</p>
<p>Nun hat sich das Netzwerkmanagement weiter entwickelt und mittels der Deep Pakage Inspection genannten Technik ist es möglich, in die Datenpakete hinein zu schauen und bestimmte Datenpakte zu verlangsamen, zu blockieren und sogar zu manipulieren. Das ist viel diffiziler als der große Aus-Schalter von dem derzeit einige Regierungen Gebrauch machen.</p>
<p>Zum Glück ist es möglich, Datenpakete zu verlangsamen, sagen die Befürworter. Denn es ist nicht sinnvoll, ein E-Mail, bei dem es auf ein paar Sekunden mehr oder weniger nicht ankommt, genauso zu behandeln, wie einen Videostream, den jeder gerne unterbrechungsfrei ansehen möchte. In Zukunft werde das Internet in bisher nicht gekanntem Ausmaß belastet, so dass die kuscheligen Zeiten der Netzneutralität sowieso vorbei sind. Diese Belastung kommt durch die explosionsartige Verbreitung von Smartphones, durch die gewaltige Zunahme von machine- to-machine Kommunikation, und dieses wird noch getoppt durch das gigantische Bandbreiten-Erfordernis eines 3D Videostreams. Bei 3D Videostream darf man nicht nur an Fernsehen denken, sondern zum Beispiel auch an technische oder medizinische Anwendungen.</p>
<p>Grundlage für Bandbreite ist die physikalische Infrastruktur. Zwar ist es erstaunlich, welchen Datendurchsatz die Nachrichtentechnik dem guten alten Kupferkabel abgerungen hat, aber an der Glasfaser führt kein Weg vorbei. Fiber to the Home (FTTH) oder Fiber to the Building (FTTB) lauten die Schlagworte. Die Kombination von Funk und Faser &#8211; das ist die Infrastruktur für  das Netz der Zukunft oder, wie es heißt, &#8220;Next Generation Access&#8221; (NGA). Blöderweise sind wir da in Europa ziemlich <a title="Heise" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Next-Generation-Access-970831.html" target="_blank">hintendran</a>. &#8220;Der einschlägigen Branchenstatistik von IDate zufolge nutzen auf dem alten Kontinent lediglich 2 Millionen Teilnehmer einen optischen Netzzugang, in Nordamerika waren es bereits knapp 7 Millionen und im asiatisch-pazifischen Raum 38 Millionen, wo Länder wie Südkorea und Japan bei den Glasfaser-Hausanschlüssen eine Spitzenstellung einnehmen.&#8221;</p>
<p>Warum wir so hinterher sind? Das hat politische, wirtschaftliche und rechtliche Gründe. Mehr dazu demnächst, denn: Fortsetzung folgt!</p>
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		<title>Die Zukunft des Internets</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter der Diskussion über den harmlos klingenden Begriff Netzneutralität verbirgt sich nicht weniger als eine Diskussion um die Zukunft des Internets. Wer das diskutiert? Die Federal Communications Commission (FCC), die Überwachungsbehörde der USA, die Europäische Kommission, die Enquete Kommission des Bundestages, der deutsche IT-Gipfel, Google,  der Bitkom, der Münchener Kreis, die Telekom, die Blogger&#8230;. Habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der Diskussion über den harmlos klingenden Begriff Netzneutralität verbirgt sich nicht weniger als eine Diskussion um die Zukunft des Internets. Wer das diskutiert? Die Federal Communications Commission (FCC), die Überwachungsbehörde der USA, die Europäische Kommission, die Enquete Kommission des Bundestages, der deutsche IT-Gipfel, Google,  der Bitkom, der Münchener Kreis, die Telekom, <a title="Carta" href="http://carta.info/38161/der-ordnungspolitische-graben-hinter-der-netzneutralitaetsdebatte/" target="_blank">die Blogger</a>&#8230;.</p>
<p>Habe ich jemanden vergessen? Ach ja, die ganz normalen Nutzer des Internets! Diese werden bei dem Begriff Netzneutralität wahrscheinlich mit den Schultern zucken und weiter surfen.</p>
<p>Netzneutralität bedeutet einfach gesagt, dass im Internet alle Datenpakete gleich sind, besser gesagt, dass alle Datenpakete gleich behandelt werden. Ist doch ganz einfach. Habe ich gedacht.</p>
<p>&#8220;Das Ende der Netzneutralität wäre das Ende des Internets wie wir es kennen. Natürlich ist das Internet keine soziale Veranstaltung. Die Server sind im privaten Besitz, die Leitungen sind im privaten Besitz, der Zugang ist privat organisiert und all das folgt privatwirtschaftlichen Interessen. Wenn man es ganz genau nimmt – und <a title="Carta" href="http://carta.info/32200/netzneutralitaet-die-zehn-mythen-der-debatte-und-warum-sie-konkreter-werden-muss/" target="_blank">manche Blogger</a> nehmen’s ziemlich genau, dann ist der Begriff der Netzneutralität unzutreffend und irreführend. Aber er ist nun mal gebräuchlich und er steht für das, was das Business Internet vom Business in der nicht-digitalen Welt unterscheidet: Die Chancen der Kleinen gegen die Großen. Es klingt ganz harmlos, wenn René Obermann fordert, die Großen müssten mehr bezahlen als die Kleinen. Aber in Wirklichkeit bedeutete es, dass am Ende die Großen auf der Überholspur fahren und die Kleinen den Standstreifen bekämen.&#8221;  Zitat aus meinem Post zur Netzneutralität im August 2010 auf dem <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2010/08/17/die-versteigerung-des-internets/" target="_blank">Cirquent Blog</a>.</p>
<p>Klingt gut. War nicht falsch. Ging aber am Problem vorbei. Wenn es so einfach wäre, wäre es völlig unverständlich, warum von FCC bis Bundestag  alle Instanzen, die wirkliche Gestaltungsmacht verkörpern, diskutieren ob und wie diese Gestaltungsmacht aktuell gefragt ist.</p>
<p>Warum in dieser Diskussion einfache Formeln nicht weiter helfen? Weil sich in der Frage der Netzneutralität  technische, wirtschaftliche, juristische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen unentwirrbar gordisch verknoten. Es wäre natürlich Klasse, wenn ausgerechnet im Cirquent Blog dieser Gordische Internetknoten aufgedröselt oder zerschlagen werden könnte. Geht natürlich nicht. Schon gar nicht in einem Blogpost. Was aber geht und was ich mir vorgenommen habe, ist, die einzelnen Aspekte dieses gordischen Knotens zu beleuchten. Vielleicht interessiert&#8217;s ja. Es geht zwar nur um die Zukunft des Internet, aber die könnte ja was mit uns zu tun haben. Oder? Fortsetzung folgt.</p>
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