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	<title>Cirquent Blog &#187; Blogs</title>
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		<title>Kick the Blog Blues!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blogger haben es nicht leicht, noch dazu gehören sie zu einer eher grüblerischen Spezies. Deshalb stellen sie sich dauernd die Sinnfrage: Wozu überhaupt noch bloggen in einer Online-Welt, die zunehmend von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Googleplus und Co. dominiert wird? Steht man mit seinem Blog nicht zunehmend allein da im Online-Universum, abgeschnitten vom sonstigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger haben es nicht leicht, noch dazu gehören sie zu einer eher grüblerischen Spezies. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Deshalb stellen sie sich dauernd die Sinnfrage: Wozu überhaupt noch bloggen in einer Online-Welt, die zunehmend von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Googleplus und Co. dominiert wird? Steht man mit seinem Blog nicht zunehmend<a title="Robert Basic" href="http://www.robertbasic.de/2010/08/verlinkungsdichte-deutscher-top-blogs-weiter-im-sinkflug/" target="_blank"> allein da im Online-Universum</a>, abgeschnitten vom sonstigen Geschehen &#8211; zumal die Blogs untereinander immer weniger verlinken? Und wie löst der Blogger das leidige Problem, seine <a title="Robert Basic" href="http://www.robertbasic.de/2011/07/blog-blurb/" target="_blank">Bloginhalte sinnvoll auf all diese sozialen Netzwerke</a> zu bringen? Wie dockt er gekonnt an an die riesigen summenden Bienenkörbe des sozialen Austauschs und bekommt im ewigen Strom der Nachrichten die nötige Aufmerksamkeit? Gute und berechtigte Fragen. Das <a title="Bwlzweinull Blog" href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/08/02/blogs-in-der-defensive-uber-den-kommunikationswandel-in-sozialen-medien/" target="_blank">Bwl zweinull Blog</a> stellte in diesem Zusammenhang kürzlich die etwas defensive These auf: &#8220;Blogs sind immer weniger soziale Knoten im Netz und dafür immer mehr (nur) Lieferanten für Inhalte.&#8221;</p>
<p><strong>Ein Blog ist keine Website!</strong></p>
<p>Leute, kick the blog blues! Das sage ich dazu mit meiner mehr als dreijährigen Erfahrung als Corporate Bloggerin. Klar: Natürlich betrachten wir unser Blog auf jeden Fall als <a title="Blog Scout 24" href="http://blog.scout24.com/2011/06/wer-braucht-heute-noch-corporate-blogs/" target="_blank">zeitgemäßes Corporate Publishing Instrument</a>. Hier können unsere Autoren ihre Inhalte, Gedanken und Ideen &#8211; ein wenig im Sinne von Kleist (&#8220;<a title="Kleist Archiv Heilbronn" href="http://www.kleist.org/texte/UeberdieallmaehlicheVerfertigungderGedankenbeimRedenL.pdf" target="_blank">Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden</a>&#8220;) &#8211; aktuell kommunizieren. Sie sind damit ein Stück weit unabhängig von mehr oder weniger langen internen Abstimmungsprozessen. Sie können sich spontan äußern zu dem, was sie beschäftigt und sich im Netz einen Namen machen. Und natürlich ihre (Fach-)Inhalte, ohne dass sie bereits &#8220;in Marmor gemeißelt&#8221; sind, unmittelbar zur Diskussion stellen. Genau darin liegt für uns der Mehrwert des Bloggens gegenüber der klassischen Website, die andere Funktionen hat: Aktuelle oder kontroverse Inhalte aus einer persönlichen Perspektive PLUS Dialog (SEO kommt dann von allein).</p>
<p><strong>Vernetzung ist harte Arbeit!</strong></p>
<p>Hier kommt das Wörtchen &#8220;social&#8221; ins Spiel: Das Blog ist zwar unser &#8220;Wohnzimmer&#8221;, auf dem unser Hausrecht und nicht das von Marc Zuckerberg gilt. Aber es darf und soll natürlich nicht abgeschlossen sein, damit es schön sauber bleibt.  Die Tür zu unserem Wohnzimmer steht offen! Wir wollen gelesen und &#8220;<a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/social_media_blogs_teilen_user_besonders_gern">geteilt</a>&#8221; werden, wir sind auf das Feedback unserer Leser angewiesen. Dass nicht jeder freiwillig über die Schwelle in unser Wohnzimmer hineinspaziert und sich mit uns zum Plaudern an den Kamin setzt, ist klar. Dazu müssen wir laufend einladen und <a title="Robert Basic" href="http://www.robertbasic.de/2011/03/firmenblogs-vorankommen-zaeh-wie-leder-seit-jeher/" target="_blank">das ist harte Arbeit</a>! Aus diesem Grund halte ich es eher mit Robert Basic, der sagt: &#8220;Echte Profi-Blogs sind heute kleine Wunderwerke vernetzter Verlagskunst&#8221;.</p>
<p><strong>Möglichst viele Kontaktpunke schaffen</strong></p>
<p>Das gilt aus meiner Sicht nicht nur für die kontinuierliche Verdrahtung des Cirquent Blog mit Facebook, Twitter, Xing oder Youtube für mehr Kommentare, Retweets, Likes und damit auch eine bessere Reichweite. Genauso wichtig ist die enge Verzahnung des Blogs mit dem weiteren Cirquent Kommunikationsmix. Das Kundenmagazin weist auf das Blog hin, das wiederum Stories aus dem Magazin anteasert. Der monatliche Newsletter stellt in einer festen Rubrik Blogbeiträge vor. Die Website zeigt den aktuellen Blogstream an. Das Blog verweist auf unsere Microsites zu verschiedenen Themen und lenkt die Besucher auch zu <a title="Cirquent auf Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">Facebook</a> und <a title="Cirquent auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/cirquent" target="_blank">Twitter</a>. Die Kollegen verweisen in ihren Xing-Statusmeldungen auf das Blog und so weiter&#8230;</p>
<p>Das bedeutet: Wir schaffen möglichst viele Kontaktpunkte mit unserem Unternehmen und kommen so dem heutigen Informationsverhalten entgegen. Und wir laden immer wieder ein zu einem Plausch in unser &#8220;Wohnzimmer&#8221;: Die (hoffentlich interessanten) Ideen und Themen stehen dort zur Auswahl, jeder kann sie nach seinen eigenen Vorlieben und Interessen am Kamin mit uns diskutieren oder auch mit rausnehmen und weiterempfehlen.</p>
<p>Fazit: Wir setzen das Blog ein als Dreh- und Angelpunkt der Social-Media-Aktivitäten im Unternehmen und machen gute Erfahrungen damit. Welche Meinung habt ihr dazu? Im Sinne einer besseren Verdrahtung mit anderen Blogs würde ich mich natürlich besonders über Kommentare von (Corporate) Bloggern freuen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Information Overload? Kommt drauf an, was man draus macht</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/09/information-overload-kommt-drauf-an-was-man-draus-macht/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich wieder das Vergnügen, das Thema Corporate Blogs im Rahmen des Lehrgangs “Social Media Manager” an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing vorzustellen. Ohne Praxisübung geht da natürlich nichts! Teilnehmerin Katja Bröckl-Bergner, die bei der Werbeagentur vogel vision in Walpertskirchen bei Erding arbeitet und sich ehrenamtlich als Kinder-Skilehrerin beim Ski-Club Erding engagiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich hatte ich wieder das Vergnügen, das Thema Corporate Blogs im Rahmen des Lehrgangs “Social Media Manager” an der </strong><a href="http://www.baw-online.de/studium/lehrgaenge.php">Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing</a><strong> vorzustellen. Ohne Praxisübung geht da natürlich nichts! Teilnehmerin Katja Bröckl-Bergner, die bei der Werbeagentur </strong><a href="http://www.vogel-vison.de/">vogel vision</a><strong> in Walpertskirchen bei Erding arbeitet und sich ehrenamtlich als Kinder-Skilehrerin beim </strong><a href="http://www.skiclub-erding.de/">Ski-Club Erding</a><strong> engagiert, bloggte ihre Meinung zum Thema Information Overload, das Sascha Lobo kürzlich in seiner </strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,764734,00.html">SPON-Kolumne</a><strong> aufgegriffen hatte. Danke Frau Bröckl-Bergner! Und weiterhin viel Erfolg beim Bloggen. </strong> <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_8621" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><img class="size-full wp-image-8621 " title="Katja" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Katja.jpg" alt="" width="187" height="202" /><p class="wp-caption-text">Katja Bröckl-Bergner mit ihrem Sohn</p></div>
<p>Ich bin Mutter von drei Kindern. Da muss ich einfach am Ball bleiben. Und das möglichst altersgerecht und geschlechtsspezifisch. Für meine Kinder habe ich eine Vorbildfunktion im Themengebiet „Neue Medien“. Ich finde, es ist erschreckend, wie viele Frauen in meinem Alter Facebook fürchten oder das Handy nur zum Telefonieren benutzen. Ich sage: Stillstand bedeutet Rückschritt! Daher versuche ich, von den neuen Medien zu profitieren und einen für mich passenden Umgang damit zu pflegen. Jeder hat es doch selbst in der Hand, wie abhängig er sich davon macht. Esse ich zuviel, werde ich auch dick! Oder?</p>
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		<title>Die Zukunft des Internets</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/02/17/die-zukunft-des-internets/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter der Diskussion über den harmlos klingenden Begriff Netzneutralität verbirgt sich nicht weniger als eine Diskussion um die Zukunft des Internets. Wer das diskutiert? Die Federal Communications Commission (FCC), die Überwachungsbehörde der USA, die Europäische Kommission, die Enquete Kommission des Bundestages, der deutsche IT-Gipfel, Google,  der Bitkom, der Münchener Kreis, die Telekom, die Blogger&#8230;. Habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der Diskussion über den harmlos klingenden Begriff Netzneutralität verbirgt sich nicht weniger als eine Diskussion um die Zukunft des Internets. Wer das diskutiert? Die Federal Communications Commission (FCC), die Überwachungsbehörde der USA, die Europäische Kommission, die Enquete Kommission des Bundestages, der deutsche IT-Gipfel, Google,  der Bitkom, der Münchener Kreis, die Telekom, <a title="Carta" href="http://carta.info/38161/der-ordnungspolitische-graben-hinter-der-netzneutralitaetsdebatte/" target="_blank">die Blogger</a>&#8230;.</p>
<p>Habe ich jemanden vergessen? Ach ja, die ganz normalen Nutzer des Internets! Diese werden bei dem Begriff Netzneutralität wahrscheinlich mit den Schultern zucken und weiter surfen.</p>
<p>Netzneutralität bedeutet einfach gesagt, dass im Internet alle Datenpakete gleich sind, besser gesagt, dass alle Datenpakete gleich behandelt werden. Ist doch ganz einfach. Habe ich gedacht.</p>
<p>&#8220;Das Ende der Netzneutralität wäre das Ende des Internets wie wir es kennen. Natürlich ist das Internet keine soziale Veranstaltung. Die Server sind im privaten Besitz, die Leitungen sind im privaten Besitz, der Zugang ist privat organisiert und all das folgt privatwirtschaftlichen Interessen. Wenn man es ganz genau nimmt – und <a title="Carta" href="http://carta.info/32200/netzneutralitaet-die-zehn-mythen-der-debatte-und-warum-sie-konkreter-werden-muss/" target="_blank">manche Blogger</a> nehmen’s ziemlich genau, dann ist der Begriff der Netzneutralität unzutreffend und irreführend. Aber er ist nun mal gebräuchlich und er steht für das, was das Business Internet vom Business in der nicht-digitalen Welt unterscheidet: Die Chancen der Kleinen gegen die Großen. Es klingt ganz harmlos, wenn René Obermann fordert, die Großen müssten mehr bezahlen als die Kleinen. Aber in Wirklichkeit bedeutete es, dass am Ende die Großen auf der Überholspur fahren und die Kleinen den Standstreifen bekämen.&#8221;  Zitat aus meinem Post zur Netzneutralität im August 2010 auf dem <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2010/08/17/die-versteigerung-des-internets/" target="_blank">Cirquent Blog</a>.</p>
<p>Klingt gut. War nicht falsch. Ging aber am Problem vorbei. Wenn es so einfach wäre, wäre es völlig unverständlich, warum von FCC bis Bundestag  alle Instanzen, die wirkliche Gestaltungsmacht verkörpern, diskutieren ob und wie diese Gestaltungsmacht aktuell gefragt ist.</p>
<p>Warum in dieser Diskussion einfache Formeln nicht weiter helfen? Weil sich in der Frage der Netzneutralität  technische, wirtschaftliche, juristische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen unentwirrbar gordisch verknoten. Es wäre natürlich Klasse, wenn ausgerechnet im Cirquent Blog dieser Gordische Internetknoten aufgedröselt oder zerschlagen werden könnte. Geht natürlich nicht. Schon gar nicht in einem Blogpost. Was aber geht und was ich mir vorgenommen habe, ist, die einzelnen Aspekte dieses gordischen Knotens zu beleuchten. Vielleicht interessiert&#8217;s ja. Es geht zwar nur um die Zukunft des Internet, aber die könnte ja was mit uns zu tun haben. Oder? Fortsetzung folgt.</p>
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		<title>Social Media Lesetipp</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/01/17/social-media-lesetipp/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind nach wie vor das Hype-Thema schlechthin. Fachpublikationen dazu gibt es folglich wie Sand am Meer. Gerade im Addison-Wesley Verlag neu erschienen ist das Handbuch „Social Media – Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen“. Darin haben die Autoren  Thomas Pfeiffer und Bastian Koch vom Twittwoch einen gut lesbaren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind nach wie vor das Hype-Thema schlechthin. Fachpublikationen dazu gibt es folglich wie Sand am Meer. Gerade im <a title="Addison-Wesley Verlag" href="http://www.awl.de/3019" target="_blank">Addison-Wesley Verlag</a> neu erschienen ist das Handbuch „Social Media – Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen“. Darin haben die Autoren  <a title="Twittwoch" href="http://www.twittwoch.de/social-media-das-buch/" target="_blank">Thomas Pfeiffer und Bastian Koch</a> vom Twittwoch einen gut lesbaren, kompetenten und detaillierten Überblick im Stil eines FAQ-Leitfadens zusammen gestellt. Wer weder Zeit noch Muße hat, selbst herauszufinden, wie er einen Tweet zeitversetzt versenden, eine Xing-Gruppe gründen oder Facebook Places fürs Unternehmen nutzen kann, ist mit dem praktischen Nachschlagewerk bestens bedient. Insgesamt enthält es über 130 wertvolle Tipps mit Querverweisen zu thematisch verwandten Einträgen sowie ein Glossar zu den wichtigsten Schlagworten rund ums Social Web. Angesichts der rasanten Entwicklung des Themas versteht es sich von selbst, dass der Leitfaden nicht mehr als eine Momentaufnahme sein kann.</p>
<p>Weitere lesenswerte Publikationen zu Social Media:</p>
<p><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Transparent-glaubw%C3%BCrdig-Reputation-Management-Unternehmen/dp/3868812644" target="_blank">Klaus Eck: Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen</a></p>
<p><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Transparent-glaubw%C3%BCrdig-Reputation-Management-Unternehmen/dp/3868812644" target="_blank"></a><a title="Blog Bernhard Jodeleit" href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" target="_blank">Bernhard Jodeleit: Social Media Relations</a></p>
<p><a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/#!/PRimSocialWeb" target="_blank">Marie-Christine Schindler, Tapio Liller: PR im Social Web</a> (Vorschusslorbeeren <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Zweifelhafte Herbstlektüre: Gadget von Jaron Lanier</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2010/11/08/zweifelhafte-herbstlekture-gadget-von-jaron-lanier/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Siegner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jahreszeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Schreiben sie einen Blogbeitrag, über den sie wochenlang nachgedacht haben&#8221;, fordert Jaron Lanier in seinem seit Mitte Oktober auf Deutsch erschienene Buch &#8220;Gadget&#8221;. Es ist eine Aktion aus einer Liste von Vorschlägen zur Rettung der Welt. Jawohl!! Über genau diesen Beitrag habe ich länger nachgedacht. Traf sich gut, es waren gerade Herbstferien. Als Laniers Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schreiben sie einen Blogbeitrag, über den sie wochenlang nachgedacht haben&#8221;, fordert <a title="Jaron Lanier" href="http://www.jaronlanier.com/" target="_blank">Jaron Lanier</a> in seinem seit Mitte Oktober auf Deutsch erschienene Buch &#8220;Gadget&#8221;. Es ist eine Aktion aus einer Liste von Vorschlägen zur Rettung der Welt. Jawohl!! Über genau diesen Beitrag habe ich länger nachgedacht. Traf sich gut, es waren gerade Herbstferien. Als Laniers Buch Anfang des Jahres in den USA erschien, waren wir gerade in der Schirrmacher Diskussion, und seine Thesen machten richtig Welle. Diese Welle schwappte <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2010/01/26/digital-maoism/" target="_blank">bis in unser Blog</a>. Ende Januar widmete ich Lanier einen deftigen Kommentar.</p>
<p>Das Erscheinen der (sehr schlechten) deutschen Übersetzung von &#8220;Gadget&#8221; löste zwar keine neue Welle mehr aus, aber freundliche Würdigungen: &#8221; Der Mann denkt wirklich nach. Und das auf einem Niveau und mit einer intellektuellen Tiefe, die ihn jenen Vielschwaflern und Schnellerklärern enthebt, die die Zukunft bereits mit dem Zaunpfahl winken sehen, wenn etwa ihr E-Mail-Programm ein Update erfahren hat.&#8221; Bernd Graff, <a title="Süddeutsche Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/frankfurter-buchmesse-das-meiste-ist-muell-1.1008066" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>. &#8220;Laniers Aufruf für einen „digitalen Humanismus“ ist ein Aufruf zur digitalen Emanzipation.&#8221; So Hubert Spiegel in der <a title="FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubD7616A2415474D829785961BF8BDD48E/Doc~EF7A4133B02A64BCC87FCFCF6AD384006~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z</a>.</p>
<p>Ups! Hatte ich dem Mann Unrecht getan, indem ich mir auf Basis seiner Interviews und einiger Zitate ein zu schnelles Urteil erlaubt hatte? Ist das Buch vielleicht tatsächlich ein Aufruf zur digitalen Emanzipation, und ich hab’s nicht gemerkt? Da, wie gesagt, gerade Herbstferien waren, habe ich das Buch gekauft, gelesen und eine Woche nachgedacht. Diese Woche hätte es eigentlich nicht gebraucht, aber was tut man nicht alles zur Rettung der Welt.</p>
<p>Laniers Story: Am Anfang waren lauter nette Kerle dabei, eine bessere (Internet) Welt zu schaffen. So entstand das Web 2.0. Dann aber kamen die Herren der Cloud, die Freudianer und Marxisten, und wie in der &#8220;Unendlichen Geschichte&#8221; das Nichts die Welt der Guten auffrisst, so überziehen die Herren der Cloud das Web nach und nach mit ihrem kybernetischen Totalitarismus. Zwar gibt es auch digitale Aktivisten, &#8220;darunter Leute von Xeroc  Parc, Apple, Adobe und von den Universitäten, die den Kampf für das Gute aufnahmen&#8221; (!!! S. 33), aber die Herren der Cloud wurden und werden immer mächtiger.</p>
<p>Natürlich gibt es auf den 247 Seiten dieses Buches manche interessanten Gedanken, aber diese werden immer wieder in den Schatten gestellt von Grobheiten (&#8220;Digitaler Maoismus&#8221;), Flachheiten (&#8220;Die Ablehnung des Qualitätsgedankens führt zu Qualitätsverlust&#8221;,) und Abstrusitäten (&#8220;Wenn die Kopffüßer eine Kindheit hätten, wären sie ganz sicher die Herren der Erde&#8221;). Glücklicherweise war Laniers Buch nicht das einzige, das ich in den Herbstferien gelesen habe.</p>
<p>In diesem Herbst ist auch die Übersetzung des neuen Romans von Thomas Pynchon erschienen: „Natürliche Mängel“. Er spielt 1970 in Kalifornien. Die Hauptrolle spielt „Doc“ – ein Hippie-Detektiv.  In diesem Roman gibt es auch eine interessante Nebenrolle. Kaum jemand hat davon gehört, nur wenige Freaks kennen sich damit aus: Das <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet" target="_blank">ARPAnet</a>.  Aus dem ARPAnet bekommt „Doc“ ab und zu Informationen zugeschoben. Der Freak, der Doc auf unverständliche Weise Informationen aus diesem mysteriösen ARPAnet beschafft,  glaubt, das ARPAnet habe seine Seele geraubt (1970!). Im Vergleich zum Web 2.0 im Jahre 2010 war das ARPAnet 1970 bestenfalls Web 0.002.</p>
<p>Diskussion über Technologie ist nötig. Lanier liefert einen Beitrag, der jede Diskussion unmöglich macht. Lanier diskutiert nicht, er meißelt seine Thesen in Steinplatten und wirft mit diesen um sich. Da kann man sich nur ducken.</p>
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		</item>
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		<title>Köpfe für Deutschland: Neues Blog zu Ideen- und Innovationsmanagement</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2010/11/04/kopfe-fur-deutschland-neues-blog-zu-ideen-und-innovationsmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Weiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cirquent-blog.de/?p=6455</guid>
		<description><![CDATA[Das Blog „Köpfe für Deutschland“ ist seit dem 21. Oktober 2010 online. Ich berichte darin über meine Erfahrungen in den Themenfeldern: Trends im Innovationsmanagement, Aufbau und Arbeitsweise von Ideen- und Innovations-Communities, Aufbau und Ausgestaltung von Innovationsprozessen, Bewertung von Ideen – „Welchen Wert hat eine Idee?“ – und Entwicklung einer Innovationskultur. Zum Hintergrund: Mit dem sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog <a title="Köpfe für Deutschland" href="http://www.koepfefuerdeutschland.com/" target="_blank">„Köpfe für Deutschland“</a> ist seit dem 21. Oktober 2010 online. Ich berichte darin über meine Erfahrungen in den Themenfeldern:</p>
<ul>
<li>Trends      im Innovationsmanagement,</li>
<li>Aufbau      und Arbeitsweise von Ideen- und Innovations-Communities,</li>
<li>Aufbau      und Ausgestaltung von Innovationsprozessen,</li>
<li>Bewertung      von Ideen – „Welchen Wert hat eine Idee?“ – und</li>
<li>Entwicklung      einer Innovationskultur.</li>
</ul>
<p>Zum Hintergrund: Mit dem sich abzeichnenden Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise verstärkt sich der Druck auf die Unternehmen, neue und innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese rasch auf den Markt zu bringen. Traditionell lag und liegt die Verantwortung für Innovationen in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, respektive dem Produktmanagement der Unternehmen. Damit wird nur ein sehr geringer Teil des kreativen Potentials der Mitarbeiter genutzt, um echte Innovationen hervorzubringen. Das „innerbetriebliche Vorschlagswesen“ fristet in vielen Betrieben ein angestaubtes Dasein. Ideen und Verbesserungsvorschläge, die über diesen Kanal eingebracht werden versanden oft in der Organisation.</p>
<p>Neue Ansätze im Innovationsmanagement sind erforderlich, um dies als ganzheitliche Aufgabe im Unternehmen zu verankern. Schwerpunkte müssen auf die folgenden vier Kernbereiche gelegt werden:</p>
<p>-          Forschung &#8211; die Entwicklung von Basis-Innovationen</p>
<p>-          Entwicklung &amp; Produktmanagement &#8211; der Einsatz von Basis-Innovationen für die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen</p>
<p>-          Business Innovationen &#8211; die Weiterentwicklung des eigenen und der Aufbau neuer Geschäftsmodelle</p>
<p>-          Management Innovationen &#8211; die Entwicklung einer Innovationskultur, um Freiräume für die Entwicklung von Ideen zu schaffen und um die richtigen Ideen zu identifizieren</p>
<p>Viele Unternehmen fokussieren derzeit ihre Anstrengungen auf die Entwicklung. Allerdings wurde die Entwicklung von Grundlagen, beispielweise die Erforschung von Basistechnologien, in den letzten Jahren stark reduziert. Ein wachsender Fokus auf Business Innovationen ist aktuell in der Automobilindustrie, bei Banken und bei Telekommunikationsunternehmen zu erkennen, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen.<br />
In der Automobilindustrie entsteht ein Wettrennen nach alternativen Antrieben und damit einhergehend die Entwicklung von neuen Mobilitätskonzepten. Diese Entwicklungen bringen neue Wettbewerber auf. Es wird sich zeigen, in wie weit die Kunden in Zukunft von den Herstellen ein Produkt Auto beziehen wollen oder ob sie Bedarfs- und Situationsgerecht Mobilität einkaufen werden.</p>
<p>Durch die Finanzkrise ist das Vertrauen der Kunden in die Banken schwer belastet. Neue Marktteilnehmer wie beispielweise eBay mit PayPal werden zu echten Wettbewerbern. Der Druck neue Produkte und Dienstleistungen zu positionieren, um damit Kunden nachhaltig zu binden ist enorm. Die Telekommunikationsanbieter kämpfen gegen die Entwicklung an, auf die Bereitstellung von Kommunikationsinfrastruktur reduziert zu werden.</p>
<p>Mein Blog „<a title="Köpfe für Deutschland" href="http://www.koepfefuerdeutschland.com/" target="_blank">Köpfe für Deutschland</a>“  beleuchtet diese Fragestellungen und Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln. Lösungsansätze mit dem Aufbau von Innovation-Communities zur Entwicklung einer Innovationskultur werden diskutiert und Fragestellungen zur organisatorischen Einbettung von Innovationsmanagement werden behandelt.</p>
<p>Als Initiator und (erster) Autor möchte mit diesem Blog die Diskussion zum Thema Innovationsmanagement bereichern und lade gerne weitere Autoren ein, eigene Artikel auf dem Blog zu platzieren.</p>
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		<title>Interview: &#8220;Umgang mit Social Media erfordert Öffnung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Twitter sind wir mit Beate Wiedner schon eine Weile &#8220;verdrahtet&#8221;. Beate Wiedner hat während ihres Studium der Kommunikationswissenschaft in Münster bereits zahlreiche praktische Erfahrungen bei Agenturen und Medien gesammelt und darüber hinaus einige Zeit in New York verbracht, unter anderem beim Goethe Institut. Für ihre kürzlich fertig gestellte empirische Magisterarbeit zum Thema Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter sind wir mit Beate Wiedner schon eine Weile &#8220;verdrahtet&#8221;. Beate Wiedner hat während ihres Studium der Kommunikationswissenschaft in Münster bereits zahlreiche praktische Erfahrungen bei Agenturen und Medien gesammelt und darüber hinaus einige Zeit in New York verbracht, unter anderem beim Goethe Institut. Für ihre kürzlich fertig gestellte empirische Magisterarbeit zum Thema Social Media hat sie im Frühjahr 2010 auch Cirquent befragt.</p>
<p><strong>Cirquent Blog: Ihre druckfrische Magisterarbeit trägt den Titel: „Marken im Gespräch. Chancen und Risiken des Einsatzes von Social Media in der Markenkommunikation.“ Was hat Sie an diesem Thema gereizt?</strong></p>
<p><strong>Beate Wiedner: </strong>Auf das Thema bin ich während meines Praktikums in einer Werbeagentur in Frankfurt gestoßen. Dort habe ich gemerkt, dass der Bereich Social Media Marken eine neue Form der Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen bietet, über die wir noch zu wenig wissen. Und da ich eine Arbeit schreiben wollte, die auch für die Praxis eine Relevanz besitzt, schien mir das Thema sehr passend. Im Zuge meiner Beschäftigung mit Social Media habe ich dann schnell eine Leidenschaft entwickelt, die mich in meiner Themenwahl immer wieder bestätigt hat. Die Möglichkeiten für Marken, über diese Plattformen mit Menschen zu kommunizieren sind neu, vielfältig und spannend!</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5906" class="wp-caption alignleft" style="width: 301px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-5906 " title="Beate Wiedner" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Beate-Wiedner1-436x540.jpg" alt="" width="291" height="360" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Beate Wiedner</p></div>
<p><strong>Uns interessiert natürlich besonders der Praxisteil, in dem Sie zwölf Unternehmensvertreter, darunter auch Cirquent, zu den Aktivitäten ihrer Marken in Social Media befragt haben.Warum engagieren sich die teilnehmenden Unternehmen im Social Web? Welche Chancen sehen sie?</strong><strong> </strong></p>
<p>Weitere Marken mit denen ich gesprochen habe waren u.a. Adidas, Daimler, Allianz, Scout24, Ikea, Ebay, Kodak und die Fidor Bank. Die Personen waren entweder aus dem Bereich der Unternehmenskommunikation oder des Marketings und konnten mir sehr spannende Einblicke geben. Die Motive der Unternehmen sich in diesem Feld zu betätigen lagen insbesondere darin, Erfahrungen zu sammeln. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass diese Form der Kommunikation zukünftig sehr wichtig wird und wollen lernen, mit diesen neuen Medien umzugehen. Zudem sehen die Experten sehr viele Chancen in dieser Kommunikationsform, die sich entweder auf die Kommunikation zwischen der Marke und ihren Zielgruppen, auf Auswirkungen für die Marke selbst oder auf ein besseres Verständnis der Nutzer beziehen. Chancen, die sich auf die Kommunikation zwischen der Marke und ihren Zielgruppen beziehen, werden am häufigsten genannt. Hier stehen die Chancen zum Dialog, neue Multiplikatoren zu gewinnen und zu den Nutzern eine intensivere Beziehung aufzubauen im Vordergrund. Bezogen auf die Marke selbst sind die Möglichkeiten, eine Marke persönlicher zu machen und ihr ein glaubwürdigeres Image zu verleihen, die wesentlichen Chancen. Insgesamt beziehen sich alle genannten Chancen auf weiche Faktoren und dienen der Markenbildung und -pflege. Keiner der Experten nannte explizit absatzbezogene Chancen, wobei natürlich auch der Absatz indirekt über eine bessere Kundenbindung und ein besseres Image gesteigert werden kann.</p>
<p><strong>Welche Risiken bzw. Probleme haben Ihre Gesprächspartner hervorgehoben?</strong></p>
<p>Zunächst einmal haben die Experten sehr viel weniger Risiken als Chancen genannt. Dies hängt sicherlich auch mit der Auswahl der Experten zusammen, die allesamt sehr positive Erfahrungen mit Social Media gemacht haben. Die  genannten Risiken beziehen sich fast ausschließlich auf Risiken, die durch eine falsche oder fehlerhafte Nutzung von Social Media auftreten können. Wer die Charakteristika dieser Kommunikationsräume nicht beachtet, kann natürlich seiner Marke schaden und Beziehungen zu Zielgruppen verschlechtern. Daher ist es sehr wichtig für Markenverantwortliche sich mit diesen Medien vertraut zu machen und Erfahrungen zu sammeln. Ausschlaggebend für den Erfolg einer Marke in Social Media ist die Bereitschaft, Neues zu lernen, offen zu sein und auf die Menschen zuzugehen. Wer mit Unkenntnis und fehlender Empathie in Social Media aktiv wird, geht Risiken ein. Dadurch bedingt beziehen sich auch die größten Probleme auf interne Strukturen und vorherrschende Denkweisen. Hier gilt es, sehr viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten. Denn eine Aktivität in Social Media hört nicht an den Türen der Kommunikationsabteilungen auf. Marken, die konsequent in Social Media aktiv sind, haben festgestellt, dass dieses Thema sehr schnell alle Bereiche des Unternehmens betrifft, angefangen beim Kundenservice, der Personalabteilung, der Produktion und des Vertriebes. Eine Aktivität in Social Media zu betreiben wird schnell zu einer Grundsatzentscheidung und einer neuen Gesamtausrichtung des Unternehmens auf Kundenbedürfnisse und erfordert daher viel Umdenken und Mut zu Veränderungen. In diesem Prozess liegen die meisten Probleme.</p>
<div id="attachment_5886" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><img class="size-medium wp-image-5886 " title="Grafik_Chancen_Risiken" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Grafik_Chancen_Risiken2-381x540.jpg" alt="" width="330" height="468" /><p class="wp-caption-text">Marken im Gespräch. Chancen und Risiken des Einsatzes von Social Media in der Markenkommunikation, Beate Wiedner 2010</p></div>
<p>In meiner Studie habe ich mit Cirquent nur ein reines B2B-Unternehmen befragt. Viele Unternehmen setzen Social Media in der B2C und in der B2B-Kommunikation ein. Bei der Bewertung von Social Media anhand der Chancen und Risiken lassen sich keine Unterschiede feststellen. Social Media in der B2B-Kommunikation einzusetzen, scheint jedoch etwas schwieriger zu sein, einfach weil diese Zielgruppen die Plattformen noch nicht so aktiv nutzen. Bisher findet ein Dialog vermehrt mit jungen, online-affinen Konsumenten und Personen aus dem Social Media bzw. Kommunikationsumfeld statt,  Entscheider aus anderen Unternehmen sind bislang weniger aktiv in Social Media. Das bedeutet jedoch nicht, dass B2B-Zielgruppen diese Form der Kommunikation nicht wahrnehmen.</p>
<p><strong>Welche Plattformen im Social Web nutzen die Unternehmen am meisten?</strong></p>
<p>Die meistgenutzten Plattformen sind Twitter, Facebook, Youtube und Blogs. Viele Marken beschränken sich hauptsächlich auf diese Medien, einige nutzen dazu noch Slideshare, Flickr und Xing oder haben einen Social Media Newsroom eingerichtet. Dieses Ergebnis deckt sich auch mit anderen durchgeführten Studien. Grundsätzlich kann ein Unternehmen je nach eigener Struktur unterschiedliche Strategien wählen. Einige bedienen für jede Marke einzelne Social Media Profile, andere sind mit der Dachmarke aktiv und wiederum andere Unternehmen haben separate Accounts für unterschiedliche Abteilungen und Bereiche, sei es Social Responsibility, Human Ressources oder Unternehmenskommunikation, über die dann unterschiedliche Themen und Zielgruppen angesprochen werden.</p>
<p><strong>Wie gehen die befragten Unternehmen mit Kritik um, die im Social Web an ihnen geübt wird?</strong></p>
<p>Zunächst ist die Angst vor Kritik für viele Unternehmen eine Hemmschwelle. Die meisten Experten haben sich vor ihrer Aktivität sehr intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, was zu tun ist, wenn sie kritisiert werden. Die überwiegende Anzahl an Unternehmen hat schließlich eine Social Media Aktivität begonnen, um sich ganz bewusst potenzieller Kritik auszusetzen und dadurch lernen zu können. Denn eine Kritik verschwindet nicht, nur weil das Unternehmen sie nicht hört. Nur wenn das Unternehmen weiß, welche Probleme und Schwierigkeiten mit den eigenen Produkten existieren, kann es reagieren. Die befragten Experten haben also allesamt eine sehr offene Einstellung zu Kritik, die bei einigen Unternehmen auch dazu geführt hat, dass die geäußerte Kritik oder die geäußerten Verbesserungsvorschläge der Konsumenten nun auch umgesetzt werden. Dadurch werden dann z.B. Produkte oder Services verbessert.</p>
<p>Neun von zwölf Experten haben jedoch nach Beginn ihrer Social Media Aktivität festgestellt, dass die erst befürchtete, dann gewollte Welle der Kritik ausblieb. Das Thema Kritik hängt sehr stark mit der Gesamtsituation eines Unternehmens zusammen. Steht ein Unternehmen gesellschaftlich in der Kritik, wird diese natürlich auch über Social Media Plattformen mit sehr viel mehr Emotionalität und Direktheit geäußert. Sind die Kunden aber mit den Produkten und dem Verhalten eines Unternehmens zufrieden, führt eine Social Media Aktivität an sich nicht automatisch zu Kritik.</p>
<p><strong>Wie gewinnen die von Ihnen befragten Marken Mitarbeiter dafür, sich auch im Social Web als Markenbotschafter einzusetzen?</strong></p>
<p>Dies geschieht bei den meisten Unternehmen durch Aufklärungsarbeit. Wichtig ist es an dieser Stelle, den Mitarbeitern einen eindeutigen Leitfaden für ihr Verhalten in Social Media an die Hand zu geben. Auch wenn Mitarbeiter der Marke nicht bewusst schaden wollen, kann es passieren, dass sie es durch Unwissenheit trotzdem tun. Dies gehört auch zu den genannten Risiken. Der Umgang mit dem Thema ist in den Unternehmen sehr unterschiedlich und hängt stark mit der Unternehmenskultur zusammen. Offene Unternehmen fördern ganz explizit die Aktivitäten der Mitarbeiter und wollen, dass diese offiziell als Mitarbeiter in Social Media aktiv sind und dort Ansprechpartner für Produkte sind oder einfach Einblicke aus ihrem Berufsalltag vermitteln. Konservative, traditionelle Unternehmen reagieren zurückhaltend und zeigen den Mitarbeitern eher ihre Grenzen auf, anstatt sie zu motivieren. Hier wird noch viel Potenzial verschenkt. Mitarbeiter zu Markenbotschafter zu machen erfordert aus Sicht einiger Experten eine weitere Abgabe von Kontrolle, der sie skeptisch gegenüber stehen. An dieser Stelle wird deutlich, dass der Umgang mit Social Media eng mit der Unternehmenskultur zusammen hängt und langfristig eine Öffnung erfordert.</p>
<p><strong>Inwiefern erfordert das Engagement im Social Web nach Ihren Erkenntnissen die Veränderung interner Strukturen?</strong></p>
<p>Als wichtigste Erfolgsfaktoren habe ich in meiner Studie Offenheit/Transparenz, Personalisierung und das Eingehen auf die Zielgruppe identifiziert. Diese Faktoren beziehen sich wesentlich auf die Unternehmenskultur und die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens. Damit hängt ein Engagement in Social Media sehr eng mit internen Strukturen zusammen. Insbesondere die Unternehmen, die bereit sind, sich zu öffnen, ihre Gesichter und Mitarbeiter zu zeigen und sich auf die Menschen einstellen, werden von der Kommunikation in Social Media profitieren. Eine weiterer Aspekt ist die inhaltliche Ausgestaltung der Social Media Aktivitäten. Markenprofile müssen für die Zielgruppen relevanten Content bereitstellen, um einen Mehrwert zu bieten. Durch die fehlenden Selektionskriterien durch Journalisten und fehlende Produktionskosten können in Social Media nun viel mehr kleine Themen kommuniziert werden, die ein Unternehmen anfassbar machen und Einblicke geben. Um diese Themen zugänglich zu machen, bedarf es einer stärkeren Vernetzung innerhalb des Unternehmens. Und zusätzlich betrifft das Feedback der Konsumenten zumeist mehrere Bereiche des Unternehmens. Alle Abteilungen sollten also bei der Bereitstellung von Themen zusammenarbeiten und müssen geäußertes Feedback wiederum aufnehmen und verarbeiten. Dann fungiert eine Kommunikationsabteilung als Mediator zwischen dem gesamten Unternehmen und ihrer Umwelt. Dies erfordert in vielen Unternehmen eine Veränderung interner Strukturen. Zudem hat eine Aktivität in Social Media auch das Potenzial, die Strukturen der Kommunikationsabteilungen in einem Unternehmen zu verändern. Social Media lässt sich nicht eindeutig dem Marketing oder der Unternehmenskommunikation zuordnen und erfordert daher eine sehr viel stärkere Zusammenarbeit dieser klassisch getrennten Abteilungen. Daraus könnte langfristig auch eine Aufhebung dieser Trennung erfolgen.</p>
<p><strong>Frau Wiedner, vielen Dank für das Gespräch und toi, toi, toi für die mündlichen Prüfungen! Möchten Sie uns noch verraten, welche beruflichen Pläne Sie haben?</strong></p>
<p>Ich werde ab dem 1. September bei der Werbeagentur <a title="Zum goldenen Hirschen" href="http://www.hirschen.de/de/home.html" target="_blank">Zum goldenen Hirschen</a> in Köln als Junior Plannerin tätig sein. Ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen, die dort auf mich warten. Unter anderem werde ich auch im Bereich Social Media weiter aktiv sein. Ich danke Ihnen für Ihre Fragen und Ihr Interesse an meiner Arbeit!</p>
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		<title>Neues aus dem #Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Juli 2010 ist fast schon wieder rum. Höchste Zeit also, mal wieder meine Linksammlung durchzustöbern nach interessanten Themen und Diskussionen im Social Web. Zunächst: Welche Erfahrungen machen eigentlich andere Unternehmen im Dickicht von Blogs, Twitter und Co.? Und wie gehen sie mit Kritik um? Zum Beispiel die Deutsche Post, die Cirquent bei ihren Online-Projekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juli 2010 ist fast schon wieder rum. Höchste Zeit also, mal wieder meine Linksammlung durchzustöbern nach interessanten Themen und Diskussionen im Social Web. Zunächst: Welche Erfahrungen machen eigentlich andere Unternehmen im Dickicht von Blogs, Twitter und Co.? Und wie gehen sie mit Kritik um? Zum Beispiel die Deutsche Post, die Cirquent bei ihren <a title="Cirquent.de" href="http://www.cirquent.de/de/press/Pressemitteilungen/_pressemitteilungen/20100428_PM_Deutsche_Post_efiliale/index.html" target="_blank">Online-Projekten</a> schon seit einer Weile begleitet. Ihr neuestes Produkt, der E-Postbrief, wird im Internet durchaus kontrovers diskutiert, wie dieser vielbeachtete <a title="Gutjahrs Blog" href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/" target="_blank">Blogbeitrag</a> des Journalisten Richard Gutjahr zeigt. Post-Pressesprecher Bensien warf sich mutig mit ins Kommentar-Getümmel. Dann war da noch der Blogbeitrag &#8220;<a title="Smaboo" href="http://www.smaboo.de/2010/06/17/granini-vs-walthers/" target="_blank">Granini vs. Walter&#8217;s</a>&#8221; (unter der martialischen Überschrift Krieg der Marken), auf den die von mir sehr geschätzte &#8220;<a title="Walther's Blog" href="http://www.walthers.de/2010/07/ruckblick-ausnahmezustand-walthers-relaunch/" target="_blank">Safttante</a>&#8221; von Walther&#8217;s meines Erachtens sehr charmant und ausgewogen reagiert hat. Zum Thema &#8220;Netzneutralität&#8221; verbrannte sich jüngst die <a title="Peter Piksa" href="http://www.piksa.info/blog/2010/07/21/der-tag-an-dem-die-deutsche-telekom-sich-das-netz-zum-feind-machte/" target="_blank">Deutsche Telekom</a> im Web die Finger. Auch hier schaltete sich der zuständige Pressesprecher aktiv mit ein. Man darf gespannt sein, wie sich diese zentrale Diskussion weiterentwickeln wird. Was die Kolleginnen und Kollegen aus der Verlagswelt im Social Web so treiben, erfahren wir dankenswerterweise <a title="Lovely Books" href="http://www.buchpfade.de/social-media-in-den-verlagen/" target="_blank">hier</a>. Last but not least möchte ich dem neuen <a title="Azubiblog Otto" href="http://www.otto-azubiblog.de/" target="_blank">Azubiblog von Otto </a>ganz viel Erfolg und vor allem einen langen Atem wünschen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unternehmen nutzen Social Media viel zu wenig für ihren Vertrieb, sagt diese <a title="Cross Water Jobguide" href="http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/8415?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+crosswater-systems+%28Crosswater+Job+Guide+News%3A+Jobb%C3%B6rsen%2C+Recruiting%2C+Gehaltsvergleiche%29" target="_blank">Quelle</a>. Dem stimme ich absolut zu. Nur ist das Ganze keine Frage falsch eingesetzter Budgets, sondern eine Frage der Unternehmenskultur. Ist jedenfalls meine Erfahrung. Social Media verändern die Unternehmenskultur, konstatiert <a title="Employer Branding" href="http://www.employerbranding.org/ebj_lp_1_4.php" target="_blank">dieser Artikel</a> im Employer Branding Journal. Die Autoren raten den Personalern dazu, sich auf die veränderten Erwartungen jüngerer Bewerber in Sachen Kommunikation einzustellen. Die Wirtschaftswoche greift das Thema auf unter dem Stichwort <a title="Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/enterprise-2-0-435086/" target="_blank">Enterprise 2.0</a>. Ich finde: Mit unserem Cirquent Social Network, eine Art internes Facebook, sind wir da schon auf einem sehr guten Weg. Der <a title="Netzökonom FAZ" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/06/28/80-prozent-der-fuehrungskraefte-nutzen-soziale-medien.aspx" target="_blank">Netzökonom </a>berichtet, dass 80 Prozent der Führungskräfte soziale Medien nutzen. Zitiert wird auch eine <a title="Überblick zu: Mehr Wert schaffen" href="http://www.slideshare.net/apalme2003/mehr-wert-schaffen-social-media-in-der-b2bkommunikation" target="_blank">Studie </a>der Uni Darmstadt, an der Cirquent teilgenommen hat. Übrigens: Über Sinn oder Unsinn des Einsatzes von Social Media im B2B-Geschäft läuft derzeit eine rege Diskussion auf dem <a title="Sprechblase" href="http://sprechblase.wordpress.com/2010/07/26/social-media-des-kaisers-neue-kleider/#comment-12605" target="_blank">Sprechblase</a> Blog.</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich euch die Antwort auf diese interessante Frage nicht vorenthalten: <a title="My Tech" href="http://realtech.burningbird.net/web/fun-stuff/parable-languages" target="_blank">Was wäre, wenn Programmiersprachen wirklich sprechen könnten</a>? <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neues aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mehr Wert schaffen &#8211; Social Media in der B2B Kommunikation.&#8221; Das ist der Titel einer Studie, die das Institut für Kommunikation und Medien der Uni Darmstadt sowie die Profilwerkstatt in der vergangenen Woche in Darmstadt vorstellten. Die Aktivitäten von Cirquent im Social Web werden darin ausführlich dargestellt, was uns natürlich freut. Das Echo im Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mehr Wert schaffen &#8211; Social Media in der B2B Kommunikation.&#8221; Das ist der Titel einer <a title="Überblick zu: Mehr Wert schaffen" href="http://profilwerkstatt.mediaquell.com/files/2010/06/Studie_Mehr_Wert_schaffen_Preview.pdf" target="_blank">Studie</a>, die das Institut für Kommunikation und Medien der Uni Darmstadt sowie die Profilwerkstatt in der vergangenen Woche in <a title="PR Fundsachen" href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=3381" target="_blank">Darmstadt</a> vorstellten. Die Aktivitäten von Cirquent im Social Web werden <a title="Das Textdepot" href="http://thomaspleil.wordpress.com/2010/06/16/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank">darin</a> ausführlich dargestellt, was uns natürlich freut. Das <a title="Blog Eck Marketing" href="http://eck-marketing.de/allgemein/mehr-wert-schaffen-social-media-in-der-b2b-kommunikation/#more-3475" target="_blank">Echo im Netz </a>war sehr gut. Das zeigte auch der Twitterfeed zur Veranstaltung. Zwei weitere Studien rund um das Thema <a title="Studie Uni Oldenburg" href="http://www.construktiv.de/newsroom/wp-content/uploads/2010/06/construktiv-Social-Media-Studie.pdf" target="_blank">Social Media</a> bzw. <a title="B2B Social-Media in der Praxis" href="http://www.creative360.de/b2b-social-media-studie.html" target="_blank">B2B</a> sind mir zeitgleich über den Weg gelaufen.</p>
<p>Mir fällt gerade gar nichts ein. Worüber soll ich denn bloggen? Diesen Stoßseufzer kennen sicher sogar die großen Chefblogger. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dazu habe ich diese sehr schöne und inspirierende Ideensammlung von den <a title="100 Sources of Blogging Inspiration" href="http://www.inkrebels.com/insp/100-sources-of-blogging-inspiration/" target="_blank">Ink Rebels</a> bei Twitter gefunden. Weiter geht&#8217;s mit der von Netzwertig gestellten wichtigen Frage, wie <a title="Netzwertig" href="http://netzwertig.com/2010/06/17/blogs-wie-ein-neues-linkverhalten-die-blogosphaere-beleben-koennte/" target="_blank">ein neues Linkverhalten </a>die deutsche Blogosphäre beleben könnte. Ein Link pro Woche, der auf andere Blogs um uns rum verweist und nicht auf eine US-Nachrichtenseite! Das sollten wir doch alle hinbekommen! Daimler-Blogger Uwe Knaus hat dem neuen Blog <a title="UDL Digital - E-Plus Gruppe" href="http://www.udldigital.de/uwe-knaus-daimler-blog-uber-positive-diskussionskultur-in-corporate-blogs/#respond" target="_blank">UDL Digital</a> der <a href="http://www.cirquent-blog.de/2010/05/27/real-time-decisioning-bei-der-e-plus-gruppe/">E-Plus Gruppe</a>, dem wir an dieser Stelle viel Erfolg wünschen, ein interessantes Interview über Diskussionskultur auf Corporate Blogs gegeben. Vieles, was er sagt, können wir aus unserer Erfahrung bestätigen. Wie lässts sich mit Inhalten im Web Geld verdienen? Diese Frage beschäftigt im Moment vor allem die traditionellen Medien, aber zunehmend natürlich auch die Bloggerszene. Ist der Micropaymentdienst <a title="Flattr" href="http://flattr.com/" target="_blank">Flattr</a>, der sich auf Web- oder Blogseiten integrieren lässt, ein Hoffungsträger? Damit beschäftigt sich der Carta Blog in einem <a title="Carta" href="http://carta.info/29144/taz-de-flattr-hat-das-tool-angeboten-was-wir-uns-immer-gewuenscht-haben/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+carta-standard-rss+%28Carta%29" target="_blank">Interview</a> mit der TAZ.</p>
<p>Den <a title="Social Web Graffiti" href="http://socialwebgraffiti.com/" target="_blank">Mobile City Walk</a> am 12. Juni, an dem ich leider nicht teilnehmen könnte, möchte ich hier auf jeden Fall erwähnen. Die Organisatorin <a title="Pia auf Twitter" href="http://twitter.com/pKleine" target="_blank">Pia Kleine Wieskamp </a>hat gemeinsam mit all den spazierfreudigen Knipsern in vielen verschiedenen Städten eine sehr schöne Aktion auf die Beine gestellt! Der Lohn: zufriedene Teilnehmer, ein netter Artikel auf <a title="Heute.de" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,8079010,00.html" target="_blank">Heute.de</a> sowie jede Menge <a title="Blogberichte MCW" href="http://www.trendiction.de/search?s.q=Mobile+City+Walk&amp;s.src=blogs&amp;s.rc=&amp;s.s=news&amp;s.cat=&amp;s.co=&amp;s.po=&amp;s.t=m1&amp;s.c=" target="_blank">Blogberichte</a>. Ach ja, und hatte ich schon gesagt, dass ich mich auf den ersten <a title="Kulturtwittwoch" href="http://www.twittwoch.de/kultur/" target="_blank">Kulturtwittwoch</a> in der BMW Welt freue ? <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Herz für #Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider habe ich erst heute die schöne Aktion Ein Herz für Blogs auf Twitter entdeckt und mache noch schnell mit, da auch schon Deadline naht. Achtung: Es handelt sich wegen der Eile um eine Momentaufnahme! Es gibt auch eine Menge anderer Blogs, die ich gerne besuche. Also: Immer wieder gerne gehe ich auf das Karriereblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich erst heute die schöne Aktion <a href="http://uarrr.org/2010/05/17/ein-herz-fuer-blogs-3-am-25-05-10/">Ein Herz für Blogs </a>auf Twitter entdeckt und mache noch schnell mit, da auch schon Deadline naht. Achtung: Es handelt sich wegen der Eile um eine Momentaufnahme! Es gibt auch eine Menge anderer Blogs, die ich gerne besuche. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Also: Immer wieder gerne gehe ich auf das Karriereblog von <a title="Berufebilder" href="http://www.berufebilder.de/" target="_blank">Simone Janson</a>. Auch bei <a title="Chiliconcharme" href="http://www.chiliconcharme.de/home.html" target="_blank">Chili con Charme</a> und <a title="Miriam Meckel" href="http://www.miriammeckel.de/" target="_blank">Miriam Meckel</a> schaue ich gerne vorbei. <a title="Digitale Tage" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/3510-OliverG-Oliver-Gassner-Welcome.html" target="_blank">Oliver Gassners</a> eigenwilliges Blog ist ebenfalls einen Besuch wert. Interessante Infos über PR bzw. Social Media liefern unter anderem <a title="PR Blogger" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank">Klaus Eck</a>, das <a title="Dampflog" href="http://www.vibrio.eu/blog/" target="_blank">Dampflog </a>sowie <a title="ethority Blog" href="http://www.ethority.de/weblog/" target="_blank">Ethority</a>. Gerne würde ich mehr IT-Blogs empfehlen, bin da im Moment aber ein wenig blank. Auf jeden Fall gebe ich den Tipp, <a title="Business Cloud" href="http://www.pironet-ndh.com/business-cloud" target="_blank">Business Cloud</a>, dem Blog von Pironet, etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Sowie dem sehr philosophischen <a title="IF Blog" href="http://if-blog.de/" target="_blank">IF-Blog </a>von Roland Dürre.</p>
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