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	<title>Cirquent Blog &#187; Alltag</title>
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	<description>IT and more</description>
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		<title>Der tägliche Passwort-Dschungel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Fundinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[IT & More]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist es mal wieder passiert &#8211; ich wollte, nachdem ich mein Kapital schon eine Weile sich selbst zur Vermehrung überlassen hatte, den Kontostand eines meiner Tagesgeldkonten überprüfen. Und da saß ich dann vor meinen Eingabefeldern &#8211; meiner 9-stelligen Online-Login User ID, die mit einer 5-stelligen persönlichen Online-PIN zu verifizieren war, sich aber von meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist es mal wieder passiert &#8211; ich wollte, nachdem ich mein Kapital schon eine Weile sich selbst zur Vermehrung überlassen hatte, den Kontostand eines meiner Tagesgeldkonten überprüfen. Und da saß ich dann vor meinen Eingabefeldern &#8211; meiner 9-stelligen Online-Login User ID, die mit einer 5-stelligen persönlichen Online-PIN zu verifizieren war, sich aber von meiner Depotnummer und Kontonummer zu unterscheiden hatte. Ich ahnte schon Schlimmes &#8211; denn mein Standard-Passwort, an das ich mich erinnerte, ist nicht 5- sondern nur mindestens 5-stellig, hat dafür aber mindestens zwei Sonderzeichen, einen Großbuchstaben, mehrere Zahlen und ist garantiert nicht mein Vorname. Somit ist es zwar für mein anderes Tagesgeld-Konto in der Kombination mit dessen Depotkontonummer, des 9-stelligen Identifiers und eines Verifiers von dem der dritte und fünfte Buchstabe abgefragt wird gültig, aber leider eben nicht für dieses Konto.</p>
<p>Das heißt: jetzt bei der Hotline anrufen, sich mindestens an den Mädchen-Namen meiner Urgroßmutter väterlicherseits, den zweiten Vornamen meines dritten Haustiers und das selbst gewählte Stichwort, das ich vor knapp drei Jahren zusätzlich angeben musste, zu erinnern. Dafür bekomme ich dann eine 15-stellige PIN als SMS auf mein Handy geschickt, dessen Nummer hoffentlich noch aktuell ist. Im Gegensatz zu meiner PIN darf, bzw. muss ich sogar diese Nummer dem Bankmitarbeiter nennen, um mir dann an eine neue, temporäre PIN postalisch zuschicken zu lassen. Diese muss ich dann umgehend in ein neues Passwort ändern, das sich von den letzten zehn eingegeben Passwörtern unterscheiden muss, wieder mindestens drei Sonderzeichen enthält und das ich um Gotteswillen keinesfalls schriftlich notieren darf, sondern mir merken muss.</p>
<p>Der Passwort-Wahnsinn nimmt seit Jahren immer mehr überhand, und zwar in einem Maß, dass es zunehmend unerträglich wird. Menschen sind nun mal einfach nicht dafür gemacht, sich 30-50 Passwörter zu merken, die je mindestens drei Sonderzeichen enthalten, mehr als fünf oder auch mal genau fünf Zeichen enthalten müssen und nicht das eigene Geburtsdatum enthalten dürfen. Leider warte ich immer noch darauf, dass die Kreativität, die in die Erstellung neuer Passwort-Verifikationsmechanismen gesteckt wird, auch endlich mal in die Vereinfachung des Prozesses für den Nutzer investiert wird. Und ja,  ich wäre auch bereit, mich über den elektronischen Personalausweis, Spracherkennung, Gesichtserkennung, Fingerabdruck, Handy, oder was es sonst noch an technischen Möglichkeiten gibt, zu authentifizieren.</p>
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		<title>Gute Vorsätze gegen den Weihnachtsstress: Die IT bringt Hilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich das Thema Corporate Blogs im Rahmen des Lehrgangs “Social Media Manager” an der BAW vorgestellt. Ohne Praxisübung geht da natürlich nichts! Andreas C.A. Fehler, Pressesprecher der Chemie-Verbände Baden-Württemberg (www.chemie.com), Baden-Baden, hat als Schwabe eine dezidierte Meinung zum Schaffen und zur Planung &#8211; und die kommt auch bei seinem Weihnachtsbloggastbeitrag zum Ausdruck. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzlich habe ich das Thema Corporate Blogs im Rahmen des Lehrgangs “Social Media Manager” an der <a title="BAW" href="http://www.baw-online.de/studium/lehrgaenge.php#Anker_SocialMedia" target="_blank">BAW </a>vorgestellt. Ohne Praxisübung geht da natürlich nichts! Andreas C.A. Fehler, Pressesprecher der Chemie-Verbände Baden-Württemberg (www.chemie.com), Baden-Baden, hat als Schwabe eine dezidierte Meinung zum Schaffen und zur Planung &#8211; und die kommt auch bei seinem Weihnachtsbloggastbeitrag zum Ausdruck. Er twittert unter @chemie_bw und privat als @badenpr. Danke Herr Fehler! Und weiterhin viel Erfolg beim Bloggen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<div id="attachment_10265" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px"><img class="size-medium wp-image-10265     " title="af_2010_aktuell" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/af_2010_aktuell-382x540.jpg" alt="" width="142" height="200" /><p class="wp-caption-text">Andreas C.A. Fehler, Pressesprecher der Chemie-Verbände Baden-Württemberg.</p></div>
<p>Haben Sie Weihnachten schon einmal in einem Serverraum geschaut? Da leuchten die Switches besonders lustig, die Status-LEDs blinken besonders bunt und die Alarmmeldungen &#8211; die poppen erst nach den Feiertagen auf. Weihnachten ist ja eine Zeit der Ruhe. Beschaulich nimmt sich da manche Serverhardware die Zeit, noch einmal das Betriebssystem der Version 3 zu genießen &#8211; denn zwischen den Jahren, nach dem zweiten Feiertag, wird das Upgrade auf 3.2 gemacht. Da fängt der Stress erst richtig an. Für die Systemadministratoren.</p>
<p>Für die &#8220;normalen&#8221; Menschen, die mit IT nicht so viel am Hut haben, beginnt der Weihnachtsstress vorher. Weihnachten kommt jedes Jahr früher, und immer ziemlich überraschend. Das wissen wir, das hören wir überall. Aber: Wie die Kaninchen vor der Schlange können wir nicht anders und stellen uns am 23. Dezember hinten an, um die letzten Geschenke zu kaufen. Nicht zu vergessen: Nach Weihnachten kommt gleich das neue Jahr&#8230;</p>
<p>Das wäre doch mal eine Idee: DER gute Vorsatz für 2012. Endlich mal kein Geschenkestress, sondern gleich im Januar für Weihnachten einkaufen. Planen. Ganz in Ruhe.<br />
Schauen wir uns da doch mal was von den ITlern ab: die müssen ihren Releasewechsel auch ein Jahr vorher planen. Also &#8211; wer macht mit?<code></code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Momotaro in Cologne: Far beyond Sushi #BAD11</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/10/16/momotaro-in-cologne-far-beyond-sushi-bad11/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<description><![CDATA[This years&#8217; Blog Action Day 2011 is dealing with the topic food. Here&#8217;s what folks from Blog Action Day say about their choice: &#8220;Food is important to our culture, identity and daily sustenance and we invite to talk about it.&#8221; As the world faces a multitude of challenges and problems regarding food it is to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>This years&#8217; <a title="Blog Action Day" href="http://blogactionday.org/" target="_blank">Blog Action Day 2011 </a>is dealing with the topic food. Here&#8217;s what folks from Blog Action Day say about their choice: &#8220;Food is important to our culture, identity and daily sustenance and we invite to talk about it.&#8221; </strong><strong>As the world faces a multitude of challenges and problems regarding food it is</strong><strong> to be expected that many comprehensive and very serious blog posts will be written in the over 1.000 worldwide blogs that have registered to take part.<br />
</strong></p>
<p><strong>Cirquent Blog however has chosen a topic that is more easy to digest and probably makes the reader feel like going to the restaurant right away. Our Blogger Hiro from NTT Data in Japan, who is presently working with Cirquent in Cologne, introduces his favorite restaurant Momotaro in Cologne. Whenever he feels homesick and hungry, he might be found at this place. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-9794" title="blogactiondaybloggerbagde1" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/blogactiondaybloggerbagde11.gif" alt="" width="180" height="180" /><br />
</strong></p>
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<p>In this entry, I will introduce the Japanese restaurant &#8220;<a title="Momotaro" href="http://www.momotaro-koeln.de/" target="_blank">Momotaro</a>&#8221; which I mentioned in my <a title="Cirquent Blog" href="http://www.cirquent-blog.de/2011/09/30/how-to-eat-sushi-and-last-preparations-for-the-cologne-marathon/" target="_blank">previous entry</a>. I recommend this restaurant with confidence.</p>
<p>Momotaro is located in the central part of the Cologne city district. They have about 30 seats, and it is usually crowded.</p>
<p>You can eat fresh fish and also other authentic Japanese dishes. And a lively and warm atmosphere attracts many customers who come frequently.</p>
<div id="attachment_9772" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-medium wp-image-9772" title="Sushi Menu" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/SushiMenu-540x405.jpg" alt="Sushi Menu" width="194" height="146" /><p class="wp-caption-text">Sushi Menu</p></div>
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<p>I interviewed the owner and chef of my favorite restaurant: Mr. Naito.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Where and what did you do at beginning of your career?</p>
<p><strong>Mr. Naito:</strong> I worked in Tokyo for about five years after getting my cooking license, and then came to Germany. After four years of work in a big Japanese restaurant, I needed a change of environment. Four years experience made me a &#8216;middle manager&#8217; in the big restaurant, and I was forced to leave many things to my subordinates. I didn&#8217;t like that and wanted to move to smaller restaurants.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Why did you come to Germany?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>It was purely by chance. Because I heard that my friend was featured in a magazine, I read the recruiting magazine. And there I saw an advertisement by a restaurant in Cologne.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Does this mean that If you had not got that magazine, you would not have come to Germany?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>Yes. Maybe I would not even have gone abroad.</p>
<p>After working for three years in Cologne, Mr. Naito went back to Japan and stayed there for two years. Then he came back to Cologne.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>Why did you come back to Germany?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>Because that Momotaro needed a manager-chef. The restaurant I had worked before had a second restaurant, that is Momotaro. Momotaro did not have a good reputation at that time. So they needed a new manager-chef to revive and called me. That was a chance for me. I wanted to manage a restaurant. And, I thought there is a bigger chance to have my own restaurant in Cologne than in Tokyo.</p>
<p><strong>Hiro: </strong>How did you revive Momotaro?</p>
<p><strong>Mr. Naito: </strong>I made some marketing efforts such as presentating &#8220;Today&#8217;s recommendation&#8221; on a blackboard outside the restaurant, but basically I focused on the foods and hospitality I can offer.</p>
<p>Mr. Naito managed to get a good reputation for Momotaro and bought the restaurant!</p>
<p>As one of loyal (but not royal) customers, I suppose an attentive service is the strongest point of Momotaro &#8211; in addition to the quality of foods.</p>
<p>Mr. Naito is standing at the counter and he cooks raw fish foods and so on. From his place, he can see all customers while cooking. And he can see and manage everything.</p>
<p>What is astonishing, is that he remembers faces of frequent customers (the number of them is about 200!), and their tastes. So if the service staffs take the order-sheet to him and the orders are different from the &#8220;database&#8221; in his brain, he reconfirms the order to the customer. By this he finds order mistakes.</p>
<p>He says: &#8220;I have a non-Japanese friend who is running several Sushi restaurants. And he said to me that the Japanese can offer very good dishes, but are not good at business. That is partly true. And I could do the same thing. But I won&#8217;t do it, because that&#8217;s not my style. If I had more restaurants, I wouldn&#8217;t be able to see everything. I don&#8217;t want to be an manager only but also cook, talk with customers, and educate my staff on my own.&#8221;</p>
<p>If you want to eat more than only Sushi &#8211; here are some of the Momotaro&#8217;s recommendations:</p>
<div id="attachment_9774" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9774 " title="Salmon Tartare" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/SalmonTartare-540x430.jpg" alt="Salmon Tartare" width="324" height="258" /><p class="wp-caption-text">Salmon Tartare</p></div>
<div id="attachment_9775" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9775 " title="Fry" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Fry-540x405.jpg" alt="Fry" width="324" height="243" /><p class="wp-caption-text">Fry</p></div>
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<div id="attachment_9777" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9777 " title="Momotaro Staff and Hiro" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/StaffsAndMe-540x405.jpg" alt="" width="324" height="243" /><p class="wp-caption-text">Momotaro Staff and Hiro</p></div>
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<p>Japan is a place worth visiting, but you can experience one of the important parts here. Please try it!</p>
<p>Recommendation: To enjoy fresh foods at Momotaro, which is originally the name of the  Japanese most famous folklore, you should reserve your seats in  advance.</p>
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<p><strong>On Twitter you can see what has been posted about food in the blogs around the world if you follow this hashtag: #bad11. </strong></p>
<p><strong><a title="Blog Action Day" href="http://blogactionday.org/participants/" target="_blank">Blog Action Day 2011: List of Participants</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>How to eat sushi and last preparations for the Cologne Marathon</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/30/how-to-eat-sushi-and-last-preparations-for-the-cologne-marathon/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
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		<description><![CDATA[About half a year has passed since I came to Germany. My German language is still &#8220;ein bisschen&#8221;, but I am fit for life in Germany. While being fit for this, I sometimes miss Japanese food. When I feel like it, I go to my favorite Japanese restaurant in Cologne. I am always advertising the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>About half a year has passed since I came to Germany. My German language is still &#8220;ein bisschen&#8221;, but I am fit for life in Germany.</p>
<p>While being fit for this, I sometimes miss Japanese food. When I feel like it, I go to my favorite Japanese restaurant in Cologne. I am always advertising the restaurant to people surrounding me, but I decided not to write the name in this entry, because if I put it down here, they suspect that I get margin from the restaurant. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Anyway, it&#8217;s one of the good points to live in a big city that I can eat authentic dishes from my mother country. And I noticed that building relationships with European people is obviously a special experience and I am really enjoying it. But I also feel that the relationship with the people who have the same nationality is special. If I had not come to stay in a foreign country, I couldn&#8217;t feel it. I suppose this is very important especially for people who were born in island-countries like Japan.</p>
<p>Instead of writing the restaurant&#8217;s name, I introduce a small tip for when you eat Sushi: you had better prevented the rice from soaking up too much soy sauce. Of course everyone has his/her own taste and you can eat in your own way, but if you dip Sushi in this Japanese way, you can enjoy the taste of fish.</p>
<p>By the way, my frequency of going to Japanese restaurants was very high this September. It&#8217;s because I intended to lose weight by eating low calory foods. It is for the <a title="Köln Marathon" href="http://www.koeln-marathon.de/home/home.html" target="_blank">Cologne marathon </a>held tomorrow. This is my first time to run full marathon, so I am very excited and a bit nervous.</p>
<p>Since about five years running has become very popular in Japan. Especially jogging around the Imperial Palace in Tokyo is so popular that there is a runner every three meters on the course which is just five kilometres in circumference. And to run Tokyo marathon, you have to win a lot which has a great deal of competition. Less than ten percent of the people who want to run can actually take part. Actual example of 2011: the number of marathon participants was 32,000. The number of applications was about 300,000.</p>
<p>Though it is may not be well-known, the Japanese (especially women) have had good results in marathons. They won gold medals of marathon in two consecutive Olympic games. <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naoko_Takahashi" target="_blank">Naoko Takahashi </a>set a world record (at the time) at Berlin marathon.</p>
<p>I have stopped drinking alcohol during these several weeks. With this characteristic, I hope to breast the goal tape as soon as possible, and to drink beer with Sashimi and sausages!</p>
<p>&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Tasse geht auf Reisen</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/09/30/eine-tasse-geht-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wurm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei all meinen bisherigen Projekten stießen unsere Cirquent Tassen auf reges Interesse und waren stets ein willkommenes Geschenk. Nach wenigen Wochen werden in Meetings vermehrt Cirquent Blöcke aufgeschlagen und eben der notwendige Kaffee in der liebgewonnen Tasse mitgebracht. So wurde schon so mancher Kunde ohne es zu merken &#8220;gebrandet&#8221;. Zuletzt hatte ich in Peking, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all meinen bisherigen Projekten stießen unsere Cirquent Tassen auf reges Interesse und waren stets ein willkommenes Geschenk. Nach wenigen Wochen werden in Meetings vermehrt Cirquent Blöcke aufgeschlagen und eben der notwendige Kaffee in der liebgewonnen Tasse mitgebracht. So wurde schon so mancher Kunde ohne es zu merken &#8220;gebrandet&#8221;. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuletzt hatte ich in Peking, als ich mich in die verbotene Stadt wagte, in meiner Tasche eine zu verschenkende Tasse gefunden und bei dieser Gelegenheit ein Bild von ihr gemacht. Einigen Kollegen gefiel die Idee und so erhielt ich mittlerweile Bilder aus Barcelona, vom Mont Blanc und vom Weg der Tasse durch das schöne Wallis.</p>
<p>Sollten euch <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">die Bilder </a>und die Idee gefallen, so bitte ich euch, einfach auch ein Bild von der Tasse zu machen. Ich habe nicht das Ziel, Meeresströmungen zu erforschen, wie es die beliebten <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friendly_Floatees" target="_blank">Bade-Enten</a> vorgemacht haben. Dennoch ist es eine nette Idee, und wir haben die Möglichkeit auf eine amüsante Art zu zeigen, wo und wie sehr wir national und international vertreten sind.</p>
<p>Sollte nun jemand auf  die Idee kommen, 10.000  Cirquent Bade-Enten in Purple Elegant in Auftrag zu geben, um sie dann unglücklicherweise im Atlantik zu verlieren, kann ich das natürlich nur unterstützen. <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis dahin freue ich mich auf eure Bilder, die ihr an mich oder Meike Leopold schicken könnt. Die Bilder werden auf dem Blog und, sofern ihr es erlaubt, auch auf Facebook gepostet.</p>
<p>Apropos: Das schönste Bild wird später auf <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/Cirquent" target="_blank">Facebook </a>ermittelt. Als Gewinn winkt eine Cirquent Tasse (evtl. sogar ein ganzes Set). <img src='http://www.cirquent-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Die in der verbotenen Stadt ausgestellte Tasse gefiel auch den anwesenden 8.000 Chinesen und hat auf diese Weise einen neuen Platz in einer chinesischen Küche gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Culture about umbrellas &#8230;</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/08/30/culture-about-umbrellas/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hiroaki Kajigaya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cirquent Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[It ‘s been more than four months since I came to Cologne, Germany. This time my blog post is related to weather, it&#8217;s about: umbrellas. One of the biggest differences between Japanese and German people is that German people do not often put up umbrellas when it rains &#8211; perhaps this applies not only to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It ‘s been more than four months since I came to Cologne, Germany. This time my blog post is related to weather, it&#8217;s about: umbrellas.</p>
<p>One of the biggest differences between Japanese and German people is that German people do not often put up umbrellas when it rains &#8211; perhaps this applies not only to Germans but also to Western people in general. It is clear: the Germans use umbrellas less times compared to Japanese people.</p>
<p>When I ask &#8220;Why do German people don&#8217;t put up umbrellas&#8221;, it&#8217;s interesting that they ask &#8220;Why Japanese people put up umbrellas so often?&#8221; So I investigated and thought about the reasons.</p>
<p>Basic comparison between Cologne and Tokyo:</p>
<p>1. Difference in climate</p>
<p>In Germany (Cologne) the amount of rainfall is less than in Japan (Tokyo). The number of days when it rains is higher, but the amount of rain is less than in Japan. It means you simply don&#8217;t have to open umbrellas so often.</p>
<p>2. Preventing to get wet when it rains</p>
<p>Many people in Germany wear hoods on their head when it rains. Hoods are a practical tool to protect them. Japanese people also wear clothes or coats with hoods but they don&#8217;t use hoods. Hoods are only fashion for them. So we take umbrellas with us in addition to non-practical hoods. While we prevent our heads from getting wet, we also don&#8217;t like to get our clothes (including even hoods) wet – which makes umbrellas very practical to us.</p>
<p>3. From old times</p>
<p>In Europe, umbrellas were originally very expensive symbols of wealth and power. And they have been used as a tool to prevent from getting wet since around 18th century.</p>
<p>On the contrary, in Japan, they have been widely used since around 14th or 15th century. They are very cheap. Until about 100 years ago, they were made of bamboo and paper. Now they are made of metals and chemical products in various price ranges. You can still buy a cheap one for about 1 euro at a convenience store.</p>
<p>I investigated this because this German (western culture) behavior is not normal to Japanese people. In other words, you might get an idea about the uniqueness of Japanese culture. Japanese people have a sense of avoiding to get wet. I, willing to bathe myself in European culture, still have always a folding umbrella in my bag. Although I wrote that normal rain amount is not so much to open an umbrella, Japanese people would want to put up their umbrellas in such a typical Cologne rainfall anyway. Are we Japanese strange?</p>
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		<title>Total verstöpselt?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/08/22/total-verstopselt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Schieche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nanu – ein neuer Kaugummiautomat im Münchner Hauptbahnhof? Beim näheren Hinsehen stelle ich fest: Es handelt sich nicht um kleine süße Kugeln für den Mund, sondern um Stöpsel fürs Ohr – „Für eine ruhige Fahrt“ ist auf einem Schild über dem Kasten zu lesen. Wer in aller Welt soll diese Ohrstöpsel kaufen? Wer ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nanu – ein neuer Kaugummiautomat im Münchner Hauptbahnhof? Beim näheren Hinsehen stelle ich fest: Es handelt sich nicht um kleine süße Kugeln für den Mund, sondern um Stöpsel fürs Ohr – „Für eine ruhige Fahrt“ ist auf einem Schild über dem Kasten zu lesen.</p>
<p>Wer in aller Welt soll diese Ohrstöpsel kaufen? Wer ist die Zielgruppe? Nach kurzem Überlegen stelle ich fest: Ich! Denn ich gehöre zu der immer seltener werdenden Spezies, die NICHT mit irgendwelchen Kopfhörern respektive Ohrhörern, auf gut Deutsch „In-Ear-Headphones“ rumlaufen und rumreisen, aus denen ein nerviges „dsching, dsching dsching“ dröhnt. Was offenbar keiner hört, weil ja alle verstöpselt sind – außer mir.</p>
<div id="attachment_9346" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><img class="size-medium wp-image-9346" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Ohrstöpsel-540x405.jpg" alt="" width="324" height="243" /><p class="wp-caption-text">Neues Angebot für Lärmgeplagte am Münchner Hauptbahnhof</p></div>
<p>Aber werde ich nun einen Euro in den Automaten stecken, um künftig „eine ruhige Fahrt“ zu genießen? Natürlich nicht! Denn dann würde ich ja auch nicht mehr die waaaaahnsinnig interessanten Handygespräche in der Bahn mitbekommen – über die Zahnoperation des Dackels, das Scheitern der Beziehung mit Benni und die Schulschwierigkeiten von Larissa. Neulich hatte ich gar jemanden gegenübersitzen, der zuerst mit seiner Frau und dann mit seiner Geliebten telefoniert hat … kurzum: Ohrstöpsel kommen für mich nicht infrage!</p>
<p>Aber jetzt mal ganz im Ernst: Ich werde mir vor allem deswegen keine Stöpsel in die Ohren stecken, weil ich immer noch auf die Rücksichtnahme meiner lieben Mitreisenden hoffe! Es kann doch nicht sein, dass die Totalverstöpselung und damit die Totalabkapselung das Gesellschaftsmodell der Zukunft ist?!</p>
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		<title>Nix zu Mariä Himmelfahrt</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/08/15/nix-zu-maria-himmelfahrt/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Schieche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, die Frage musste ja kommen: „Barbara, kannst du auf unserem Blog was zu dem Feiertag am Montag schreiben? Was ist da gleich noch mal?“ Bin ich hier denn der Feiertagserklärbär?! Siehe mein Blogbeiträge zu Fronleichnam, Pfingsten und Christi Himmelfahrt). Gibt es denn wirklich außer mir keinen, der – ohne Wikipedia befragen zu müssen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Frage musste ja kommen: „Barbara, kannst du auf unserem Blog was zu dem Feiertag am Montag schreiben? Was ist da gleich noch mal?“</p>
<p>Bin ich hier denn der Feiertagserklärbär?! Siehe mein Blogbeiträge zu <a href="../../../../../2009/06/08/fronleichnam/" target="_blank">Fronleichnam</a>, <a href="../../../../../2010/05/20/feiertage-abschaffen-%E2%80%93-alle/" target="_blank">Pfingsten</a> und <a href="../../../../../2011/06/01/muttertag-auch-fur-vater/" target="_blank">Christi Himmelfahrt</a>). Gibt es denn wirklich außer mir keinen, der – ohne Wikipedia befragen zu müssen – sämtliche christliche Feiertage chronologisch hersagen kann und dazu auch noch genau ihre Bedeutung kennt?!</p>
<p>Muss ich also wirklich in einem Blogbeitrag erklären, dass am Montag Mariä Himmelfahrt ist? Ich bitte Sie, das kann doch nicht sein! Denn die Feiertage zu kennen ist meines Erachtens keine Glaubens-, sondern eine Allgemeinbildungsfrage. Daher hier meine Antwort: Nein, ich schreibe nix zu Mariä Himmelfahrt! Außer, dass ich den Bayern und Saarländern einen schönen Feiertag wünsche!</p>
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		<title>Muttertag auch für Väter</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/06/01/muttertag-auch-fur-vater/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Schieche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Et Cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Muttertag werden die Mütter geehrt: Junge Muttis kriegen Selbst-Gemaltes und -Gebasteltes. Alte Mamas werden mit Rosen, Pralinen und Torten beschenkt. Der Muttertag ist also ein Dankeschön an die liebende Mutter, respektive ihre arbeitsintensive Rolle innerhalb der Familie. Hinter allem Lob und Dank steckt aber eigentlich ein sehr egoistischer Wunsch der übrigen Familienmitglieder: Mutti, du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Muttertag werden die Mütter geehrt: Junge Muttis kriegen Selbst-Gemaltes und -Gebasteltes. Alte Mamas werden mit Rosen, Pralinen und Torten beschenkt. Der Muttertag ist also ein Dankeschön an die liebende Mutter, respektive ihre arbeitsintensive Rolle innerhalb der Familie. Hinter allem Lob und Dank steckt aber eigentlich ein sehr egoistischer Wunsch der übrigen Familienmitglieder: Mutti, du bist die beste – Mutti, schaff weiter so!</p>
<p>Am Vatertag dagegen trennen sich die Väter von ihren Familien und ziehen in Männerhorden mit kistenweise Alkohol durch die Straßen und Fluren – endlich mal weit weg von Frau und Kindern, hin zur großen Freiheit respektive zurück in die Steppe, gröhl!</p>
<p>Was heißt dies anderes, als dass die Väter ihre Familienrolle letztlich widerwillig übernehmen, dass sie sich in der Familie im Prinzip eingesperrt fühlen und wenigstens an einem Tag im Jahr mal ohne Familie so leben wollen, wie es ihrer ursprünglichen Natur entspricht?!</p>
<p>Und was macht der Rest der Familie? Vati, du bist der beste – Vati, schaff weiter so? Das zu sagen oder zu zeigen hat wenig Sinn, denn Vati ist ja weg!</p>
<p>Hm?</p>
<p>Das Männerhorden-Vaterbild war vielleicht in den 1950er und 1960er Jahren passend, als die Männer noch Familienvorstände und finanzielle Alleinversorger waren, also die gesamte „Ernährungsbürde“ für das „Unternehmen Familie“ allein trugen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=V0IgdSxtZU0" target="_blank">(Und die Frauen Frauengold nehmen mussten, um das „bisschen Haushalt“ allein zu bewältigen)</a>.</p>
<p>Aber heute? Ich bitte Sie! Sind denn heute die Väter nicht oft sogar die besseren Mütter? <a href="http://www.focus.de/finanzen/recht/familie-immer-mehr-vaeter-gehen-in-elternzeit_aid_629035.html" target="_blank">Stolze 23,6 Prozent der deutschen Väter sollen inzwischen Elternzeit nehmen.</a> Und zumindest für dieses Viertel engagierter Väter sind die herkömmlichen Vatertagsrituale mehr als unpassend.</p>
<p>Daher fordere ich: Macht den Vatertag zu einem echten Muttertag für die Väter, also zu einem „Vati-Du-bist-der-beste-Tag!“ Oder aber man ändert den Muttertag entsprechend? Besser noch: Man lässt das alles ganz bleiben, gestaltet den Alltag miteinander so, dass jeder Tag ein Vater- und Muttertag ist und feiert dann am sogenannten Vatertag das, was dieses Fest eigentlich ist: Christi Himmelfahrt!</p>
<p>PS: Und weil es immer wieder gern verwechselt wird, hier der Hinweis: 10 Tage VOR Pfingsten ist Christi Himmelfahrt (weil Jesus muss ja erst mal rauffahren, um dann an Pfingsten den Geist runtersenden zu können). Und 10 Tage NACH Pfingsten ist dann Fronleichnam.</p>
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		<title>NDW, Grunge, Britpop Co. &#8211; Was war Ihr Favorit?</title>
		<link>http://www.cirquent-blog.de/2011/05/31/ndw-grunge-britpop-co/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Rutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Cirquent]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Retroshows  im Fernsehen und Revival-Sendungen im Radio boomen zur Zeit. Zu den Kulthits aus den 80er und 90er Jahren gehörten auch: &#8220;Major Tom&#8221; von Peter Schilling,  &#8220;99 Luftballons&#8221; von Nena, &#8220;Thriller&#8221; von Michael Jackson und später  &#8220;Pump up the Jam&#8221; von Technotronic und viele, viele mehr. &#160; Auch Bayern 3 feiert dieses Jahr seinen 40sten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Retroshows  im Fernsehen und Revival-Sendungen im Radio boomen zur Zeit. Zu den Kulthits aus den 80er und 90er Jahren gehörten auch: &#8220;Major Tom&#8221; von Peter Schilling,  &#8220;99 Luftballons&#8221; von Nena, &#8220;Thriller&#8221; von Michael Jackson und später  &#8220;Pump up the Jam&#8221; von Technotronic und viele, viele mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch <a title="40 Jahre Bayern 3" href="http://www.br-online.de/bayern3/konzerte-und-aktionen/40-jahre-bayern-3-geburtstag-soundtrack-deines-lebens-ID1293708526074.xml" target="_blank">B</a><a title="40 Jahre Bayern 3" href="http://www.br-online.de/bayern3/konzerte-und-aktionen/40-jahre-bayern-3-geburtstag-soundtrack-deines-lebens-ID1293708526074.xml" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-8522" title="ndw_klein" src="http://www.cirquent-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/ndw_klein.jpg" alt="Neue Deutsche Welle" width="200" height="270" /></a><a title="40 Jahre Bayern 3" href="http://www.br-online.de/bayern3/konzerte-und-aktionen/40-jahre-bayern-3-geburtstag-soundtrack-deines-lebens-ID1293708526074.xml" target="_blank">ayern 3 feiert dieses Jahr seinen 40sten Geburtstag</a> &#8211; wie Cirquent &#8211; und schwelgt in alten Zeiten. Aus 1971 Hits der letzten 40 Jahre wählten Bayern 3 Hörer ihren Lieblingshit:  ein <a title="Lieblingshit der Bayern 3 Hörer" href="http://www.br-online.de/bayern3/musik-center/1971-songs-aktion-ID1293517975042.xml" target="_blank">Rock-Klassiker</a> machte das Rennen.</p>
<p>Und was war ihr Lieblingshit der 80er und 90er Jahre? War Ihre Richtung eher Neue Deutsche Welle, Britpop oder Grunge? Standen Sie eher auf Boygroups oder Rap oder oder oder &#8230;? Lassen Sie es uns wissen! Verlinken Sie Ihren Lieblingshit auf dem <a title="Cirquent Geburtstagsportal" href="http://www.cirquent40.de/1980/neue-deutsche-welle.html" target="_blank">Cirquent Geburtstagsportal</a>!</p>
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